Magdeburg

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Etwa 300 Leute auf „Unteilbar“-Kundgebung

Zur landesweiten Kundgebung von „Unteilbar“ ab 13 Uhr kamen etwa 300 Leute.

Korrespondenz

"Unteilbar" veranstaltet in den nächsten Wochen und Monaten in vier östlichen Bundesländern eine Kampagne zu den Landtagswahlen. Diese Kampagne spricht sich gegen eine Zusammenarbeit mit der AfD aus, gegen die Ausgrenzung von Flüchtlingen und gegen die Corona-Leugner. Das ist berechtigt. Das spricht viele Menschen an.

 

Die Forderungen von „Unteilbar“ sind meist sehr verschwommen formuliert, wie „Für ein gutes Leben für alle“. Konkrete Forderungen zu Corona findet man kaum. In dem Netzwerk der Bündnisse sind neben Verwaltungen des DGB viele Leute der SPD, von den Grünen und der Linkspartei aktiv. Und diese Parteien sind durch die Beteiligung an verschiedenen Landesregierungen auch verstrickt in die chaotische Krisen-Politik. Und so findet das zentrale Motto „Solidarität statt Ausgrenzung“ seine Grenzen, wo es um die Kommunisten geht: So wurde die MLPD über Mikrofon aufgefordert, ihr Transparent herunter zu nehmen – was wir nicht taten. Das Gespenst des Kommunismus grüßt aus Magdeburg!