Moskau

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Andenken Stalins antikommunistisch unterdrückt

Bereits im Januar hatte mitten in Moskau ein junger Imbissbesitzer seinen neuen Döner-Imbiss nach Josef Stalin benannt, berichtet der Nordkurier. Porträts von Stalin schmückten das Lokal. Doch bereits nach einem Tag kam die russische Polizei, um dem Imbiss-Besitzer aufzufordern, den Namen zu ändern und die Porträts abzuhängen. Als er dem nicht Folge leistete, musste er seinen Imbiss bereits nach wenigen Tagen wieder schließen. Ausgehend von der antikommunistischen Stiftung Memorial wurde im russischen Fernsehen eine Hetze gegen den Imbissbesitzer gefahren. Das Andenken Stalins wird auch im neuimperialistischen Russland unter Putin antikommunistisch unterdrückt.