Renten

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Anhebung des Renteneintrittsalters auf 69 angedroht

Wirtschaftsinstitute fordern die Erhöhung des Renteneintrittsalters auf 69 Jahre. Damit wird die Forderung der Bundesbank von 2019 aufgegriffen und jetzt mit der Corona-Pandemie begründet. Bis jetzt muss der Jahrgang der 1964 Geborenen bis zum Alter von 67 Jahren arbeiten. Das Rentenalter soll dann weiter fortlaufend ab 2030 so angehoben werden, dass der Geburtsjahrgang 2001 ab Mai 2070 erst mit 69 Jahren und vier Monaten in Rente gehen kann. Und wer soll sich dafür krumm legen? Diejenigen, die eh schon in der jetzigen Krise die Hauptlast tragen! Eine Anhebung des Renteneintrittsalters sei wegen „einer steigenden Lebenserwartung und Vitalität“ sinnvoll und „brächte eine doppelte Rendite“, so die bürgerlichen Ökonomen. Diese Pläne verdienen eine entschiedene Absage!