New York Times

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Alassa Mfouapon im Samstags-Porträt der New York Times

Unter der Überschrift "A Refugee Who Fought Back Against the Hard Right" porträtiert die Autorin Emily Schultheis den Flüchtlingsaktivisten Alassa Mfouapon in der Wochenend-Ausgabe der renommierten New York Times.

Rote Fahne
Alassa Mfouapon im Samstags-Porträt der New York Times

Alassa Mfouapon, so fängt der Artikel an, wurde zu Unrecht beschuldigt, er sei Rädelsführer eines gewalttäigen Flüchtlingsprotests gewesen. Er klagte dagegen - und gewann!

 

Der ganze Artikel berichtet sachlich und voller Sympathie für Alassa von dessen Herkunft aus Kamerun, seiner mühsamen Flucht und dem Schicksalsschlag, als sein und seiner Frau zweijähriger Sohn auf der Flucht ertrank.

 

Er habe gedacht, so Alassa Mfouapon im Gespräch mit der Autorin, wenn er nach Deutschland komme, erwarte ihn ein besseres Leben. Aber die Behörden und der Staat in Deutschland gehen mit Flüchtlingen und Asylbewerbern nicht so um, wie er das von einem so reichen Land gedacht hatte. Er berichtet, wie die Bildzeitung gegen Flüchtlinge hetzt, und wie der solidarische friedliche Widerstand gegen die drohende Abschiebung eines togolesischen Kameraden in der LEA Ellwangen kriminalisiert wurde.

 

Der siegreiche Prozess gegen das Land Baden-Württemberg kommt ebenso zur Sprache wie die Gründung des Freundeskreises Flüchtlingssolidarität auf Initiaitve von Alassa Mfouapon und anderen Aktivisten.

 

Was für ein Unterschied zwischen dem Herangehen der Journalistin der New York Times und der falschen Schlange von der Bildzeitung, die gegenüber Alassa Mfouapon so tat, als wolle sie ernsthaft über seine Flucht und seinen Kampf berichten, und nichts anderes im Schilde führte als zu hetzen!

 

Hier kann man den vollständigen Artikel in der New York Times lesen (englisch)