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Hausdurchsuchung bei Björn Höcke

Im Zuge von Ermittlungen wegen Volksverhetzung ist das Wohnhaus des Thüringer AfD-Landesvorsitzenden Björn Höcke durchsucht worden. Das bestätigte ein Sprecher der zuständigen Staatsanwaltschaft Mühlhausen am gestrigen Samstag. Die Staatsanwaltschaft beschäftigt sich seit fast einem Jahr mit Ermittlungen gegen den Faschisten Höcke wegen Volksverhetzung. So hat er auf seiner Facebook-Seite ein Bild der Seenotretterin Carola Rackete gepostet und darunter geschrieben: "Ich habe Folter, sexuelle Gewalt, Menschenhandel und Mord importiert." Er könnte (!) damit Flüchtlinge "pauschal als Kriminelle stigmatisiert haben", so die Staatsanwaltschaft. Der Konjunktiv ist fehl am Platz, Herr Staatsanwalt!