Krisenmanagement

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Spahn wollte nutzlose Masken Hartz-IV-Empfängern anbieten

Das Magazin Der SPIEGEL hat berichtet, dass das Gesundheitsministerium von Jens Spahn Anfang 2020 für schätzungsweise eine Milliarde Euro unbrauchbare Masken gekauft hatte. Weil sie regulär nicht verteilt werden durften, sollten sie bei Sonderaktionen an Hartz-IV-Empfänger, Behinderte und Obdachlose ausgegeben werden. Für die wären sie wohl gut genug gewesen. Welche Menschenverachtung! Jetzt plant das Ministerium, die nutzlosen Masken zunächst in der Nationalen Reserve Gesundheitsschutz einzulagern. Um sie verschwinden zu lassen, sollen sie nach Erreichen der Verfallszeit vernichtet werden. Es ist höchste Zeit für den Rücktritt dieses Ministers!