Hamburg-Altona

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Auf die richtige Einstellung beim Studium des REVOLUTIONÄREN WEGS kommt es an

Bevor wir in die Details der Einleitung des neuen REVOLUTIONÄREN WEGs 36 – „Die Krise der bürgerlichen Ideologie und des Antikommunismus“ einstiegen, legte Joachim Griesbaum, unser Studiengruppenleiter, Wert darauf, dass wir kurz bestimmten, welche Bedeutung dieses Buch hat.

Korrespondenz

In der Studiengruppe hatten wir zuletzt die Broschüre aus China: Marx/Engels/Lenin „Was ist die Diktatur des Proletariats“ und den Text von Lenin: „Staat und Revolution" studiert. Wir stellten fest, dass – obwohl die historische Situation nicht vergleichbar ist – das Werk von Lenin "Materialismus und Empiriokritizismus" der entscheidende Bezug ist. Der neue REVOLUTIONÄRE WEG hilft uns, die proletarische Weltanschauung immer besser zu erkämpfen, indem wir die ständigen Irreführung, eine Vermischung von Materialismus und Idealismus sei möglich, erkennen und bekämpfen.

 

Nach dem Studium der Gliederung und der Einleitung – viele der Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten dies schon selbständig begonnen – war klar: die vielfältigen Qualifizierungen dort werden uns in der Aneignung des REVOLUTIONÄREN WEG begleiten und die Denkweise ausrichten.

 

Die Krise der bürgerlichen Ideologie und des Antikommunismus

Stefan Engel

220 Seiten | ab 12,99 €

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In der Diskussion wuchs die Überzeugung, dass der Antikommunismus selber in der Krise ist, wir das aber auch offensiv aufzeigen und ausnutzen müssen. Die "Krise der bürgerlichen Ideologie und des Antikommunismus" ist ein weltanschauliches Handbuch und unverzichtbar in den komplizierten weltanschaulichen Fragen und Auseinandersetzungenm. Dabei war es sehr wichtig für uns, den festen Bezug des weltanschaulichen Kampfs zu begreifen, wie er auf Seite 16 ausgeführt wird: „Bei allem Unheil, das die bürgerlichen und kleinbürgerlichen Strömungen im Denken, Fühlen und Handeln der Massen anrichten – allmächtig sind sie nicht! (…) Letztlich wiegen die praktischen Erfahrungen der wachsenden Ausbeutung und Armut, der fortschreitenden Ruinierung kleinbürgerlicher oder kleinbäuerlicher Existenzen, der dramatischen Umweltzerstörung, der zunehmenden Ungerechtigkeit, von Krieg und Kriegsgefahr sowie ihre Verarbeitung in der gesellschaftlichen Polarisierung viel schwerer.“

 

Wir wollen die bewährte Methode beibehalten, dass wir uns 14-tägig treffen, immer knapp eine Stunde lesen bzw. studieren. Und dann Fragen, Einschätzungen, Hinweise .. gemeinsam diskutieren und uns im Gesamtverständnis helfen.