Krise der bürgerlichen Ideologie

Krise der bürgerlichen Ideologie

"Das Buch muss ich unbedingt haben"

Wie notwendig die Bewusstseinsbildung mit Hilfe der Bücher der Reihe REVOLUTIONÄRER WEG ist, merke ich bei Gesprächen mit unterschiedlichsten Arbeitskollegen.

Korrespondenz

Einer zeigt mir ein Kurzvideo, das er über What's App bekam. Offensichtlich von faschistischen „Identitären“. Merkte er gar nicht. Sah aus wie eine „seriöse“ Nachrichtensendung, die beginnt mit Kritik an hohen Strompreisen – um dann sozialchauvinisistische Hetze gegen Migranten zu bringen.

 

Das muss weltanschaulich geklärt werden, welche Rolle der Faschismus heute hat im Gewand von „Querdenkern“ und Co. Das Buch "Die Krise der bürgerlichen Ideologie und des Antikommunismus" gibt Orientierung.

 

Ein anderer ist regierungskritisch und sichtlich von der AfD beeinflusst. Er kommt aus der ehemaligen DDR. Das Buch sagte ihm nicht so zu. Ich bleibe dran und gebe ihm den wunderschönen Prospekt mit, der die ganze Reihe REVOLUTIONÄRER WEG vorstellt und schlage ihm gezielt das Buch „Die Restauration des Kapitalismus in der Sowjetunion vor“. Den Prospekt will er in Ruhe durchsehen.

Die Krise der bürgerlichen Ideologie und des Antikommunismus

Stefan Engel

220 Seiten | ab 12,99 €

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Dann ein Gespräch mit einem alevitischen Kollegen, Fan der Musikgruppe „Grup Yorum“. Er regt sich auf: Die revolutionären Musiker werden von Erdogan – in Zusammenarbeit mit Merkel – verfolgt. Selbst in Deutschland werden Konzerte verboten, obwohl die Gruppe nicht verboten ist. „Die Herrschenden wollen doch nur davon ablenken, dass die neoliberale Politik völlig gescheitert ist. Weil sie den Menschen nichts mehr bieten können, hetzen sie gegen die Arbeiterbewegung“, sagt er.

 

Das ist der Antikommunismus, sage ich, stelle ihm das Buch vor und dass der Autor Stefan Engel als "Gefährder" behandelt wird. „Das muss ich haben!“ Wir verabreden, dass ich es ihm am nächsten Tag bringe. Seine Ungeduld war offensichtlich groß: Er kam gleich morgens an meinen Arbeitsplatz und holte es sich ab.