Enthüllungen

Enthüllungen

Faschistisch-militaristisches Netzwerk innerhalb der „Querdenker“-Bewegung

Wie das Magazin Kontraste jetzt enthüllt, existiert innerhalb der ultrareaktionären bis faschistischen „Querdenker“-Bewegung ein Netzwerk aus Ex-Soldaten mit Bezug zur Bundeswehr-Spezialeinheit KSK und ehemaligen Polizisten, die sich für den „Tag X“ rüsten – also den Tag der Beseitigung der bürgerlichen Demokratie und der Errichtung einer faschistischen Diktatur. Geführt wird diese Truppe vom Ex-Kommandeur eines Panzerbataillons, Maximilian Eder, Oberst a. D. und Gründungsmitglied des KSK, dem Reservisten Frank Horn und dem Ex-Polizeihauptkommissar Karl Hilz. Nach Kontraste-Informationen führen sie eine Telegram-Gruppe von bis zu 7000 Leuten und handeln in Verbindung von „Querdenker“-Galionsfigur Bodo Schiffmann, der auch offen erklärt, man brauche jemanden mit militärischen Erfahrungen. Diese Umtriebe unterstreichen die Notwendigkeit der Forderung nach dem Verbot aller faschistischen Organisationen und ihrer Propaganda.