ROTFUCHS-Reporterin spricht mit Stefan Engel

ROTFUCHS-Reporterin spricht mit Stefan Engel

Die Rotfüchse spielen eine große Rolle!

ROTFUCHS-Reporterin Shakira sprach während des Sommercamps von REBELL und ROTFÜCHSEN im Ferienpark Thüringer Wald in Truckenthal mit Stefan Engel, Redaktionsleiter des theoretischen Organs der MLPD, REVOLUTIONÄRER WEG

Die Rotfüchse spielen eine große Rolle!
Freund der Jugend - Stefan Engel mit Kindern auf einem Straßenumzug (rf-foto)

Shakira: Warum ist dir die Zukunft der Kinder so wichtig?
Stefan Engel: Wenn die Menschheit sich weiterentwickeln will, dann hängt alles von den Kindern ab, wie die Kinder sich entwickeln, wie sich die Umwelt für die Kinder entwickelt. Deswegen ist es sehr wichtig, dass man die Zukunft in den Mittelpunkt rückt. Wir, die MLPD, sind Kommunisten, und wir haben eine Zukunftsperspektive. Das ist vor allem für die Kinder wichtig. Viele Sachen, die heute in der Umwelt passieren, wirken sich erst in 20 Jahren aus. Wenn die Kapitalisten heute den Dreck in die Luft schmeißen, dann haben wir die Auswirkungen davon erst in 20 Jahren. Wir müssen immer in die Zukunft denken. Die Kapitalisten denken immer nur an den Moment, weil sie Geld verdienen wollen. Und dann ist es so, dass wir auch alle älter werden und unser Kampf für eine andere Gesellschaft und für die Umwelt weitergehen muss, und ihr sollt den weiter führen. Wenn man nur an sich denkt, dann denkt man auch nicht an die Kinder und dann denkt man auch nicht an morgen, sondern immer nur an jetzt. Hauptsache: „Ich, ich, ich!“ So denken wir aber nicht.

 

Shakira: Was können die Rotfüchse tun, um sich für die Menschen einzusetzen?
Stefan Engel: Wir müssen erst mal unseren eigenen Kopf gebrauchen. Wir dürfen uns nicht zu sehr beeinflussen lassen, von dem, was sie uns in der Schule oder im Fernsehen erzählen, oder davon was uns die Politiker erzählen. Die sagen nicht die Wahrheit über die Umwelt. Deswegen müssen wir lernen, den eigenen Kopf zu gebrauchen, das ist das erste. Das zweite ist: Man muss sich organisieren. Allein bist du gar nichts, allein kannst du gar nichts machen. Stell dir mal vor, die Leute würden alles alleine machen. Die Herrschenden interessiert gar nicht, wenn einer kommt, aber wenn alle zusammenhalten, dann sind wir überlegen und dann können wir auch gewinnen. So haben wir auch diesen „Gefährder“-Prozess gewonnen. Wir haben eine riesengroße Solidarität bekommen. Heute habe ich erfahren, dass sie sogar in Mexiko an der deutschen Botschaft eine Solidaritätsaktion gemacht haben. Mexiko ist fast 10.000 Kilometer weg, auf der anderen Seite der Erde. So etwas wirkt natürlich, wenn eine große Mehrheit kämpft. Organisiert ist man viel stärker und deshalb ist die zweite wichtige Sache, dass man organisiert ist. ...

 

Hier steht das Interview der Rotfuchsreporterin in voller Länge zur Verfügung