Sparda-Bank

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Erstmals zweitägiger Warnstreik im Bankgewerbe

Verdi fordert für die 5800 Beschäftigten der Sparda-Banken 3,5 Prozent mehr Geld, mind. 120 Euro und einen Ausschluss von Kündigungen. Provokativ die Unternehmerseite: sie bietet für dieses Jahr eine Einmalzahlung von 400 und ab 2023 ein Plus von 0,75% an. Im Südwesten traten deshalb 200 von 700 Beschäftigten in einen zweitägigen Warnstreik. Laut Verdi tragen die Drohungen des Vorstandes zur Mobilisierung und gewerkschaftlichen Organisierung bei.