Internationalistische Liste / MLPD

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„Thüringer Landeszeitung“ stellt Direktkandidatin Lea Weinmann vor

Die Rote Fahne Redaktion bringt Auszüge eines Artikels der "Thüringer Landeszeitung" über Lea Weinmann, der am 4. September erschienen ist:

Eisenach. Lea Weinmann lässt da keine Zweifel aufkommen: Sie will die Systemveränderung, die Überwindung des Kapitalismus, will den Sozialismus und ganz bestimmt nicht den der „Marke DDR“. In dieser Zeit habe es wichtige Errungenschaften gegeben, aber keinen Sozialismus wie Lea Weinmann ihn versteht. Sie tritt für die MLPD (Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands) als Direktkandidatin im Wahlkreis 190 (Wartburgkreis und Unstrut-Hainich-Kreis) zur Bundestagswahl am, 26. September an.

 

Mit ihrer Kandidatur will sie in den „offenen und ehrlichen Dialog über gesellschaftliche Verhältnisse, den Sozialismus und die Überwindung des Kapitalismus treten“. Da ist sie für viele Argumente und Meinungen offen, sagt sie lächelnd. ...

 

„Wir kämpfen um jede Stimme“, sagt Lea Weinmann auf die Frage, warum sie sich auf ein solch eigentlich aussichtsloses Unterfangen wie die Direktkandidatur einlässt. Sie will zeigen, dass es möglich ist, „konsequent für die Systemveränderung zu stimmen“. Die Kandidatur biete die Gelegenheit, die Menschen zu informieren, gerade in Zeiten in denen in der Bevölkerung das „Vertrauen zu den etablierten Parteien mit Recht schwindet“. ...


Und deshalb gefällt ihr der Slogan ihrer Partei „Diesmal keine halben Sachen“ besonders gut.

 

Hier gibt es den kompletten Artikel (Leider kostenpflichtig)