Die Krise der bürgerlichen Ideologie und des Antikommunismus

Die Krise der bürgerlichen Ideologie und des Antikommunismus

Erfahrungen beim Verkauf des Buchs von Stefan Engel

Eine MLPD-Gruppe wertete ihre Erfahrungen und Erlebnisse beim Verkauf des Buchs "Die Krise der bürgerlichen Ideologie und des Antikommunismus" aus, das auch als REVOLUTIONÄRER WEG 36 erschienen ist.

Korrespondenz

Ein Korrespondent schreibt: "Mit Vergnügen berichtete ich von einem Stand in der Innenstadt, an dem ich das Buch an eine langjährige Freundin, mit der ich in einer Selbstorganisation zusammenarbeite, verkaufte. Sie hatte schon lange ein tiefes Bedürfnis, das Buch 'Die Krise der bürgerlichen Ideologie und des Antikommunismus', die Nr. 36 aus der Reihe "Revolutionärer Weg", zu kaufen. Hat aber arg mit dem knappen Geld zu kämpfen. Jetzt will sie es selbst lesen und es danach einer Freundin zu Weihnachten schenken, welche immer darauf besteht, dass auf Demos keine Fahnen gezeigt werden. Und mit der sie immer wieder darüber diskutiert und ihr das natürlich gar nicht passt. Sie will sie aus tiefstem Herzen vom Gegenteil überzeugen. Von der Wichtigkeit des breiten Gebrauchs der demokratischen Rechte. ...

 

Ich habe bei einer meiner Freundinnen eine Abkühlung in unserer Freundschaft festgestellt und die Wirkung einer Form des Antikommunismus dafür ausgemacht. Ich habe ihr das Buch gegeben, ihr das mitgeteilt und ihr gesagt: 'Bitte lies das! Dann reden wir darüber.' Nach einmal Querlesen hat sie angerufen und möchte einen Termin mit mir zum Buch. Bisher hat es noch nicht geklappt wegen Wahlkampf und Situation im Betrieb, wir werden es dann aber schnellstmöglich machen.

Die Krise der bürgerlichen Ideologie und des Antikommunismus

Stefan Engel

220 Seiten | ab 12,99 €

mehr Infos

Jetzt bestellen

ebook bestellen

 

Eine aktive Kollegin hat sich immer geweigert, das Buch zu kaufen, obwohl sie schon von mehreren Seiten darauf angespochen wurde. 'Ich brauch das nicht, nein danke.' Doch eines Tages, es war die Studiengruppe zum Buch "Die Krise der bürgerlichen Ideologie und des Antikommunismus", die jeden 3. Montag im Monat stattfindet. Sie kam zu einem anderen Treffen und bekam den Schluss der Studiengruppe noch mit. So konnte sie die Diskussion verfolgen und das Buch wurde dann wohl doch spannend für sie. Sie kaufte es.

 

So tolle Geschichten konnte ich da zu hören bekommen, und ich habe mir vorgenommen, die Interviews auszudehnen. Macht das auch an Euren Orten, nehmt Euch die Zeit und dann noch die Zeit, ein paar Zeilen zu schreiben. Ein Buch, dessen Inhalt die Welt angeht, denn es geht darum, die Welt zu verändern!"