Angola

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Ärzte streiken für bessere Arbeitsbedingungen

In Angola setzen rund 3.000 Ärzte im öffentlichen Gesundheitswesen ihren Streik für höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen fort. Der Streik sollte ursprünglich vergangenen Freitag enden. Da die Verhandlungen der Gewerkschaft SINMEA mit der Regierung in Luanda  keine Fortschritte brachten, wird der Streik diese Woche fortgesetzt. In den Krankenhäuser werden nur Notdienste geleistet und Corona-Patienten behandelt. Die großen Probleme im Gesundheitswesen wurden durch die Pandemie verschärft.