Argentinien

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Protest gegen Verhandlungen mit IWF

Am 11. Dezember gingen in Buenos Aires Tausende auf die Straße und verlangten von der Regierung, die Verhandlungen mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) sofort abzubrechen. Die Regierung verhandelt derzeit über ein Umschuldungsabkommen für 44 Milliarden US-Dollar. Die Demonstranten fürchten, dass ein Abkommen wie in der Vergangenheit zu massiven Kürzungen der Staatsausgaben und zu einer weiteren massiven Verschlechterung der Lebensbedingungen führen wird. Derzeit liegt die Inflationsrate bei über 50 Prozent.