München

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"Querdenker" rufen dazu auf, Kinder als "Schutzschilder" mitzubringen

Die Süddeutsche Zeitung berichtet, dass heute in München wieder als "Spaziergänge" getarnte Querdenker-Aufmärsche stattfinden. Auflagen für eine Kundgebung auf der Theresienwiese weigerten sie sich zu akzeptieren. Nachdem es harte Kritiken daran gab, dass der Staatsapparat sie letzte Woche regelrecht zu solchen "Spaziergängen" eingeladen hatte, musste jetzt ein Versammlungsverbot für "unangemeldete Corona-Demonstrationen" für zwei Tage erlassen werden. An sich schon ein Witz, bleibt abzuwarten, was da durchgesetzt wird. Es wird aufgerufen, Kinder als Schutzschilder mitzubringen. Es gibt offene Aufrufe zu faschistischer Gewalt, dazu, Messer mitzubringen und Anschläge auf die Häuser von Politikern durchzuführen. Die Aktivitäten der faschistischen Querfrontstrategie müssen verboten werden. Ihre Organisatoren müssen konsequent strafrechtlich verfolgt werden.