Lübeck
Diskussionsbedarf ist da
Ca. 20 Personen kamen auf die schnelle Einladung zur Kundgebung gegen den imperialistischen Krieg in der Ukraine Donnerstagsabends vorbei.
Viele erzählten, dass sie im Vorfeld zu Hause weinten, und dass diese Kundgebung gut dafür ist, "etwas zu tun". Die Menschen sind aufgewühlt und hören in solch bewegten Zeiten eher hin. Wir sind begeistert von unseren Organisationen, die so schnell ihre Flugblätter zur Verfügung stellten. Aus diesen wurde dann vorgelesen und sie wurden verteilt.
Natürlich gibt es weiter Diskussionsbedarf, wenn zum Beispiel zur internationalistischen Einheitsfront jemand meint, man müsse gegen alle Kriege sein. Was ist mit den Revolutionen, die nötig sind, um die imperialistischen Kriegstreiber zu verjagen? Darüber muss weiter diskutiert werden.