Halle an der Saale
In Deutschland den Kriegstreibern von der Regierung bis zur AfD entgegentreten
Auch am Donnerstagabend, dem 24. Februar 2022, ging die MLPD in Halle wie in vielen anderen Städten in ganz Deutschland auf die Straße. Für den Erhalt des Weltfriedens sei es heute dringender denn je notwendig, gegen alle imperialistischen Aggressoren und Kriegstreiber weltweit vorzugehen.
Dieser Krieg ist ein imperialistischer Krieg. Hier geht es um wirtschaftliche Interessen, um Rohstoffe, um Vormachtstellung in der Welt. Profitieren werden die Reichen, bezahlen werden es die Arbeiter, Angestellten und einfachen Leute mit Leichen. Deshalb müssen wir uns jetzt noch verstärkter allen Imperialisten, weltweit, entgegenstellen, in unserem Land den Kriegstreibern und -unterstützern von der Regierung bis zur AfD.
"Die Gegner des Weltfriedens, die Imperialisten und ihre Dienstleister in den nach rechts gerückten Regierungen in Bund und Ländern, sie stehen auch im eigenen Land!" sagte Frank Oettler, der Sprecher der MLPD in Halle auf der Friedenskundgebung auf dem Marktplatz. Immer wieder klingelten dem ehemaligen Straßenbahnfahrer Kollegen zu und winkten.
Auch einige Zuhörer der Kundgebung des "Friedenskreis Halle e.V.", die zu einer pro-imperialistischen Kundgebung gegen Russland mutiert war, kamen uns zu zuhören. Dabei kam es auch zu einer körperlichen Attacke durch "Antideutsche" auf den Sprecher der MLPD während seiner Rede. Frank setzte, unverletzt, ruhig und besonnen, wie wir ihn kennen, seine Rede fort. Mit den letzten zwei Tagen und Kundgebungen haben wir auch in unserer Stadt einen guten Anfang für den Neuaufbau einer echten, antiimperialistischen Friedensbewegung gemacht. Mehrere Jugendliche wollen sich uns nun anschließen. Jetzt gilt es auch, sich verstärkt an die Masse der Arbeiter und ihrer Familien zu wenden.