Gelsenkirchen

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Wir werden uns nicht in diesem Krieg aufhetzen lassen! (Jetzt mit Video)

Nach der Eskalation der zwischenimperialistischen Widersprüche zwischen dem Kriegstreiber Nummer 1, den USA, der imperialistischen EU, dem imperialistischen Militärbündnis NATO auf der einen und dem neuimperialistischen Russland auf der anderen Seite in der vergangenen Nacht, hatten sich 75 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Dienstleistungszentrums Horster Mitte und Passanten aus der Nachbarschaft heute, um 12 Uhr, zu einer Kundgebung vor dem Gebäude versammelt.

Von ffz
Wir werden uns nicht in diesem Krieg aufhetzen lassen! (Jetzt mit Video)
Gabi Fechtner spricht auf der Kundgebung (rf-foto)

Dort sprach die Vorsitzende der MLPD, Gabi Fechtner, zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Sie kündigte an, dass die MLPD heute, um 18 Uhr, in den deutschen Städten zu Aktionen und Kundgebungen aufruft. Und zwar unter der Losung:  „Heraus auf die Straße – aktiver Widerstand gegen jede imperialistische Aggression und Krieg, ob von USA / NATO oder Russland! Kampf der Weltkriegsgefahr!“.

 

„Wir meinen, dass es dringend geboten ist, dieser wirklich brandgefährlichen Situation den Kampf anzusagen. Wir sind in dieser Situation natürlich auch mit unseren Gedanken bei den Menschen in der Ukraine, bei den Menschen in Russland, bei den Arbeiterinnen und Arbeitern in Russland und der Ukraine. Wir sind stolz darauf, dass wir Teil dieser ICOR sind, in der sich Organisationen aus beiden Ländern, Arbeiterinnen und Arbeiter, sowie von Menschen und Organisationen in über 30 Ländern bereits gegen diese Kriegsgefahr erklärt haben. Wir werden uns nicht nationalistisch spalten lassen! Wir werden uns nicht in diesem Krieg aufhetzen lassen! Sondern wir werden den Kampf gegen diese Kriegsführung, gegen diese Kriegstreiberei führen. Das ist genau die richtige Antwort, die aktuell die Revolutionärinnen und Revolutionäre dieser Welt, aber auch die Arbeiterinnen und Arbeiter geben müssen!“, so Gabi Fechtner.

 

Es gab weitere Redebeiträge, so von Anna Vöhringer, Vorsitzende des Jugendverbands REBELL, von Joachim Griesbaum, einem der Europa-Koordinatoren der ICOR und einem ehemaligen Daimler Arbeiter, sowie  musikalische Darbietungen.

 

Die Rede von Gabi Fechtner gibt es auch hier als Video