Ukraine-Krieg

Ukraine-Krieg

Grüner Kriegshetzer Nouripour

Vergleicht man die Aussagen, die führende Vertreter der Grünen vor der Bundestagswahl zum Thema Rüstung und Krieg von sich gegeben haben, mit denen, die sie aktuell via bürgerliche Massenmedien tönen lassen, dann findet man eine qualitative Veränderung weg von einem grün angestrichenen Mahatma Gandhi hin zu Rambo. So war noch im Programm der Grünen vor der Wahl von einem „neuen Schub der Abrüstung“ sowie von Forderungen wie: „Keine Waffen in Kriegsgebiete“ zu lesen. Jetzt gibt Grünen-Co-Chef Omid Nouripour vor kurzem im ZDF-Morgenmagazin zum Besten, wie unzufrieden er mit Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) wegen der seiner Meinung nach unzureichenden Waffenlieferungen an die Ukraine ist. So erklärte Nouripour, es sei „sehr unzufriedenstellend“ wenn nach Wochen des Kriegs noch keine Synchronisation zwischen den Bedürfnissen der Ukraine und den deutschen Lieferungen stattgefunden habe. Was geht ihn sein Geschwätz von gestern an. Besser kann man sich als olivgrüner Kriegshetzer nicht in Szene setzen. Jetzt macht er auch den Vorreiter für die Forderung, schwere Waffen an die Ukraine zu liefern.