Interview

Interview

Gabi Fechtner im chinesischen Fernsehen

Das Berliner Büro der China Media-Gruppe hat ein Interview mit Gabi Fechtner, der Vorsitzenden der MLPD, geführt, das jetzt im chinesischen Fernsehen, im Radio und auf Internetkanälen ausgestrahlt wurde.

Gabi Fechtner im chinesischen Fernsehen

Hier der Link zu dem Fernsehbeitrag auf cctv13, dem landesweit führenden chinesischen Fernsehkanal. 

Im Fernsehbeitrag nimmt Gabi Fechtner Stellung gegen den Hauptkriegstreiber US-Imperialismus, gegen die NATO und die akute Weltkriegsgefahr. Eine Passage aus dem Interview wird im Fernsehbeitrag nicht wiedergegeben, wo sie sich gegen den konkreten Aggressor in der Ukraine, das neuimperialistische Russland, positioniert.

 

Ein weiterer Auszug des Interviews als Text erschien  auf der Webseite cctv.com .

Übersetzt mit Google heißt es da: "Gabi Fechtner, Vorsitzende der Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschlands, sagte kürzlich in einem Exklusivinterview mit einem Reporter des Hauptstadtstudios, ob westliche Länder der Ukraine Waffen lieferten oder großangelegte Sanktionen gegen Russland verhängten, sie spielten keine positive Rolle bei der Linderung regionaler Konflikte. Ihre Rolle ist schädlich, insbesondere für die Menschen in dem Land; sie hat schwere negative Auswirkungen. Fechtner wies darauf hin, dass sich die aktuelle Inflationsrate in Deutschland der offiziellen Marke von 7,5 Prozent nähert, einem Rekordhoch seit 40 Jahren. Die Bundesregierung beharre ungeachtet des Schuldenrisikos auf einer Erhöhung der Verteidigungsausgaben um weitere 100 Milliarden Euro und nehme an einer neuen Runde des Wettrüstens teil. Fechtner: „Hohe Inflation bedeutet niedrigere Löhne, weniger Ersparnisse, die Leute zahlen für die militante Politik der Regierung. Die Arbeiter haben angefangen, Lohnnachschlag zu fordern, weil die Leute nicht weiter zur Krise, zum Krieg und zum Regierungskurs beitragen wollen."

Auch im Radio wurde das Interview gesendet

.