Halle

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Auf der Montagskundgebung des Internationalistischen Bündnisses

Einige Medien in Halle berichten montags immer nur von der reaktionären "Bewegung Halle" oder der faschistoiden Truppe rund um den Faschisten Sven Liebich.

Korrespondenz

Hier dagegen ein Bericht über die Montagskundgebung des fortschrittlichen Internationalistischen Bündnisses, die gestern um 17 Uhr stattfand. Hier sprach ein Vertreter des Jugendverbands REBELL und warb für Widerstandsgruppen von Marxistisch-Leninistischer Partei Deutschlands (MLPD) und REBELL gegen jeden imperialistischen Krieg.

 

Der Vertreter einer Gruppe junger Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter, die auf Werbetour in Halle sind, sprach über die Notwendigkeit, sich gerade in den jetzigen Zeiten
in der Gewerkschaft zu organisieren und aktiv zu werden. Dabei erwähnte er auch, wie viele Menschen starben, "ihren Kopf verloren", damit wir heute überhaupt gewerkschaftliche Organisationen haben können. Auch die Forderung aus dem Publikum nach der 30-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich, bekam viel Zuspruch. Der Sticker: "Gib Antikommunismus, Faschismus, Rassismus und Antisemitismus keine Chance" von der MLPD war sehr begehrt. Das war wirklich eine gute und lohnende halbe Stunde.

 

Die MLPD Halle und ihren Jugendverband REBELL sowie den DGB und seine Einzelgewerkschaften kann man spätestens am kommenden Sonntag auf der 1. Mai-Veranstaltung des DGB ab 11.00 auf dem Marktplatz in Halle wiederfinden und sich in die Listen für die Widerstandsgruppen eintragen, um gemeinsam einen 3. Weltkrieg zu verhindern.