Antifaschismus

Antifaschismus

„Nein“ zur Umwidmung der Gedenkstätte Stukenbrock

Die Gedenkstätte im ehemaligen Nazidurchgangslager im ostwestfälischen Stukenbrock soll nach der von Joachim Gauck geforderten "Neukonzeption" – entgegen ihrem antifaschistischen Sinn – auf rechts gewendet und zu einem Mahnmal gegen "alle Diktaturen in Europa“ umgedeutet werden.

Korrespondenz

Unser Aufruf "Keine Geschichtsrevision, kein Vergessen! - Erhaltet das antifaschistische Gedenken in Stukenbrock!" bleibt aktuell und notwendig. (Mehr dazu hier)

 

Das antifaschistische Gedenken ist auch das Gedenken an das Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa. Angesichts der akuten Weltkriegsgefahr in Verbindung mit dem Krieg um die Ukraine, brauchen wir eine Friedensbewegung auf antifaschistischer Grundlage – gegen jede imperialistische Aggression. Das Kriegsgefangenenlager Stalag 326 ist dabei Mahnung und Auftrag dazu alle imperialistischen Kriegstreiber zu besiegen und für eine Welt des Friedens und des Sozialismus zu kämpfen.

 

In diesem Sinne wollen wir am 7. Mai 2022 am Denkmal (Obelisk) um 11 Uhr auf dem Kriegsgefangenenfriedhof in Stukenbrock-Senne wieder der Opfer mit einer Kranzniederlegung gedenken.