Baerbock in den baltischen Staaten

Baerbock in den baltischen Staaten

Baerbock ehrt Opfer des Hitler-Faschismus nicht ...

Wie German Foreign Policy berichtet, hat BRD-Außenministerin Annalena Baerbock bei ihrem Besuch in Estland ein Denkmal für die „Opfer des Kommunismus“ besucht. Ein solches antikommunistisches "Mahnmal" gibt es leider seit einigen Jahren auch auf der Gedenkstätte der Sozialisten in Berlin-Friedrichsfelde. Bei diesen Mahnmalen geht es nicht darum, unschuldig durch Fehler der Justiz oder durch Machtmissbrauch eines zunehmend verbürokratisierten Sicherheitsdienstes in der sozialistischen Sowjetunion zu Tode Gekommenen zu erinnern. Sondern ihr Zweck ist es, den erfolgreichen Aufbau des Sozialismus zu Stalins Zeiten und den hervorragenden Sieg der Roten Armee gegen die Hitler-Faschisten zu demontieren und Stalin mit gefakten "Opferzahlen" auf eine Stufe mit Hitler zu stellen bzw. ihn zu verleumden. Ein Gedenken an die Opfer des Hitler-Faschismus, dessen Truppen zusammen mit baltischen Kollaborateuren als Besatzer in Estland gewütet hatten – unter anderem kam fast die ganze jüdische Bevölkerung zu Tode - stand nicht auf dem Besuchsplan.