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Kämpferische Kundgebung und Demonstration gegen die Weltkriegsgefahr gestartet

Um 11 Uhr startete an der Zweigertbrücke im Essener Norden die Auftaktkundgebung für die Demonstration gegen die akute Gefahr eines dritten Weltkriegs. Fritz Ullmann vom Internationalistischen Bündnis eröffnete die Kundgebung.

Von RF-Redaktion
Kämpferische Kundgebung und Demonstration gegen die Weltkriegsgefahr gestartet
Der Demonstrationszug bei der Auftaktkundgebung mit internationalen Teilnehmern in der ersten Reihe (Foto: RF)

Die Demonstration richtet sich genauso gegen die russische Aggression in der Ukraine wie gegen das aggressive Vorgehen der NATO. Die sicher bereits über tausend Teilnehmerinnen und Teilnehmer hören gespannt den ersten Rednern zu. Ein aus der Ukraine stammender Student kritisierte sowohl die reaktionäre ukrainische Regierung als auch die russische Regierung. Er betonte, dass die Errungenschaften, die es heute in der Ukraine gibt, dem früheren Sozialismus zu verdanken sind und nichts mit dem heutigen System zu tun haben.

 

Auch viele internationale Gäste sind bereits dabei. Währenddessen gesellen sich immer weitere Demonstranten aus ganz Deutschland hinzu. Ein langer Demonstrationszug mit mehreren Blöcken, Lautsprecherwagen, Traktoren, zahlreichen Fahnen und Transparenten hat sich bereits aufgestellt. Er wird in Kürze starten.

 

Ziel der Demonstration ist die Horster Mitte in Gelsenkirchen, wo ab 13 Uhr die Abschlusskundgebung zusammen mit der Einweihung von Gedenktafeln für große deutsche Revolutionäre stattfinden wird.

 

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich noch nach Essen und Gelsenkirchen aufzumachen und mitzumachen. Rote Fahne News wird im Laufe des Tages weiter berichten.