Montagsdemo

Montagsdemo

Montagsdemo lädt zur Kandidatenbefragung ein

Die Montagsdemonstration Witten lädt alle Direktkandidatinnen und -kandidaten im Wahlkreis herzlich zur nächsten Montagsdemo am 9. Mai um 17 Uhr auf den Berliner Platz ein.

Montagsdemo Witten

Das besondere: Es ist die letzte Montagsdemo vor der Landtagswahl NRW. Und wie vor jeder Wahl führt die Montagsdemo auch diesmal eine Kandidatenbefragung mit den Direktkandidatinnen und -kandidaten im Wahlkreis durch.

 

Dazu hat die Montagsdemo im Vorfeld alle Kandidatinnen und Kandidaten oder Vertreter aus ihren Parteien eingeladen, und wir freuen uns, dass wir auch dieses mal einige Zusagen erhalten haben. Bisher haben zugesagt: Enric Tange von der FDP, ein Vertreter von „die Partei“ und Achim Czylwick von der MLPD. Aus Termingründen höflich abgesagt haben: Verena Schäffer von den Grünen und Sarah Kramer von der CDU. SPD und Die Linke haben sich bisher nicht zurückgemeldet. Die Kandidaten von AfD und „dieBasis“ wurden nicht eingeladen. Die Montagsdemo hat im Vorfeld beschlossen, dass rechten und reaktionären Parteien keine Plattform gegeben wird, ihre rückschrittlichen und reaktionären Inhalte zu verbreiten.

 

Angesichts vieler Themen, die die Menschen - auch über NRW hinaus - bewegen, wie der Krieg in der Ukraine, die Aufrüstung der NATO und der Bundeswehr, die anhaltende Inflation, Corona, die Entwicklung der Umweltzerstörung, die Flüchtlingsbewegungen etc. verspricht es kurz vor der Wahl eine spannende Diskussion zu werden. Wir möchten allen Wittenerinnen und Wittenern die Möglichkeit geben ihre Fragen am offenen Mikrofon an die Kandidatinnen und Kandidaten zu stellen und freuen uns auf einen interessanten Nachmittag.

 

Das Format der Montagsdemo, dass sich Kandidatinnen und Kandidaten der verschiedenen Parteien mitten in Witten direkt den Fragen und Beiträgen aus der Bevölkerung stellen, ist einmalig und schon fast Tradition. Jeder Kandidat wird eingangs die Möglichkeit erhalten, sich und seine Positionen kurz vorzustellen. Es folgt eine Fragerunde aus der Bevölkerung. Anschließend können die Kandidatinnen und Kandidaten auf die Fragen eingehen und auch gerne auf Beiträge von anderen Kandidatinnen und Kandidaten Bezug nehmen, bevor es eine zweite Fragerunde aus der Bevölkerung und eine Abschlussrunde gibt. Die Redezeit wird für jeden drei Minuten betragen, damit möglichst viele zu Wort kommen, und damit für alle die gleichen Bedingungen und Möglichkeiten hergestellt werden.