Leserbrief

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Die Haubitze 2000 hat eine enorme Zerstörungskraft

"Rote Fahne News" veröffentlichte vor einigen Tagen einen kurzen Bericht darüber, dass in Idar-Oberstein ukrainische Soldaten an der Haubitze 2000 ausgebildet werden.

Ein Leser hat einige Ergänzungen dazu geschickt: "Ich denke, dass den Lesern auch etwas über die Zerstörungskraft dieser 'schweren (Kriegs)waffen' gesagt werden sollte. Die Haubitze 2000 ist ein selbstfahrendes schwer gepanzertes Artilleriegeschütz (50 Tonnen) mit 8 m langem Geschützrohr und 15,5 cm-Geschossen mit einer Rechweite von bis zu 40 km (!). Jeder kann gerne selber googeln, was damit angerichtet wird. Die Ausbildung von über 60 ukrainischen Soldaten für zwölf Haubitzen (je fünf Mann/Fahrzeug), davon sieben aus Deutschland und fünf aus den Niederlanden, läuft bereits in Idar-Oberstein. Deutschland kann damit als "Kriegspartei" gelten.

 

'Erst wenn neben der Belieferung mit Waffen auch die Einweisung der Konfliktpartei bzw. Ausbildung an solchen Waffen in Rede stünde, würde man den gesicherten Bereich der Nichtkriegsführung verlassen' (Gutachten des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages vom 16.3.2022.). Sehenden Auges in den III. Weltkrieg, das ist die Politik der Scholz, Habeck, Baerbock und Co. Ach ja, die Superprofiteure heißen Krauss-Maffei/Wegmann und Rheinmetall. Entwickelt wurde die Haubitze 2000 von zwei Konsortien: Krauss-Maffei-Porsche-Kuka und Wegmann/MaK, jeweils mit Antriebsmotoren von MTU (damals noch im Besitz von Daimler). Porsche und Daimler. Der II. Weltkrieg lässt grüßen.