Psychologische Kriegsführung

Psychologische Kriegsführung

Fahren russische Panzer mit Chips aus Kühlschränken?

Wird die Ukraine den Krieg gegen Russland gewinnen? Die Regierung der USA hat jetzt untrügliche Belege dafür vorgelegt:

Von fh
Fahren russische Panzer mit Chips aus Kühlschränken?
Russische Panzerbesatzungen rüsten also ihre Panzer - hier ein russischer T-72 - mit der Technik aus Kühlschränken aus... . (foto: Mil.ru (CC-BY 4.0))

Laut „internen Berichten aus Kiew“ wurden in zerstörten russischen Panzern „Chips und Halbleiter“ gefunden, die von den Soldaten „aus Geschirrspülern und Kühlschränken entnommen“ und in die Panzer montiert wurden.

 

Das muss man sich mal bildlich vorstellen: Der Panzer bleibt wegen Chipmangel mitten im Dorf stehen. Der pfiffige Richtschütze geht ins ins nächste Haus, baut mit der Rohrzange aus dem Bordwerkzeug ein paar Chips aus dem Kühlschrank in der Küche aus und befestigt sie mittels Sekundenkleber und Kabelbinder am Panzermotor. Und schon rollt der Panzer wieder.

 

„Washington wertet das als Beleg, dass die westlichen Technologie-Sanktionen wirken,“ heißt es in dem Bericht der US-Regierung weiter. Eben nicht, möchte man ausrufen! Die russischen Soldaten sind so erfinderisch, dass sie beim Ausfall eines Raketentriebwerks einfach einen Fön hinten an der Rakete befestigen – und schon steuert die Rakete wieder todbringend ins Ziel.

 

Gleichzeitig weiß die psychologische Kriegsführung ganz genau, dass der russische Soldat nur ein dummer Befehlsempfänger ist: „... die Befehle kommen zentral vom Oberkommando, vom Generalstab und werden dann durchgereicht. Das führt dazu, dass der russische Soldat oder auch der russische Offizier nichts macht, es sei denn es wird ihm befohlen. Wenn ihm nichts befohlen wird, bleibt er stehen.“¹Man möchte ausrufen: „Gehts noch plumper?