Ukraine-Krieg

Ukraine-Krieg

Russische Arbeiterjugend darf nicht auf ukrainische Arbeiterjugend schießen!

Unter den gefallenen russischen Soldaten sind zahlreiche 18- und 19-Jährige. Wie alle imperialistischen Kriegstreiber verheizt Putin die Jugend für seine Machtinteressen.

Von lg

Schon Ende März zog Wladimir Putin über 130.000 Männer zwischen 18 und 27 Jahren ins Militär ein. Auch sie sind es, die sowohl unter Putins Aggression, als auch unter NATO-Waffenlieferung leiden. Die Kugeln treffen nicht Putin.

 

5.000 Menschen feierten auf dem Roten Platz in Moskau vergangene Woche den 100. Jahrestag der Pioniere, der 1922 gegründeten Kinderorganisation der Kommunistischen Partei. Damals eine Organisation des Sozialismus, machen die Revisionisten der KPRF die noch existierenden Gruppen heute zu einer Organisation des Sozialchauvinismus. So ist es angesichts der gefallenen jungen Soldaten mehr als zynisch, wenn der Vorsitzende der KPRF (Kommunistische Partei der Russischen Föderation), Genadiy Zyuganov, fordert: "Lasst uns alles tun, damit sich in Familien und Schulen ein Sinn für Patriotismus
entwickelt".

 

Wir in Deutschland wissen, was das Wort "Patriotismus" aus dem Munde von Aggressoren bedeutet. Die KPRF unterstützt Putins Kriegsführung. Zyuganov fordert die Wiederbelebung der Pionierorganisation, wenn Russland "mutig, tapfer und siegreich" sein solle. Mutig, tapfer und siegreich wird die russische Jugend sein - aber dafür, das neuimperialistische Regime Putins mitsamt seiner pseudo-kommunistischen Helfershelfer in der KPRF zu revolutionär zu überwinden. Jugend Russlands - widersetzt euch Putins Gemetzel! Russische Arbeiterjugend darf nicht auf ukrainische Arbeiterjugend schießen.