Eindruck nach Besuch des Willi-Dickhut-Museums

Eindruck nach Besuch des Willi-Dickhut-Museums

„Er hat mit seinen Kollegen diskutiert und hat sie überzeugt, zu kämpfen“

Der Jugendverband REBELL leitete der "Roten Fahne" diesen kurzen Bericht weiter:

Korrespondenz
„Er hat mit seinen Kollegen diskutiert und hat sie überzeugt, zu kämpfen“
Das Museum ist im ersten Stock des "Willi-Dickhut-Hauses untergebracht (rf-foto)

Liebe Freunde, ich schicke euch hier einen Eindruck meiner Enkelin, die am Pfingstmontag, nach dem Pfingstjugendtreffen, mit anderen zusammen das Museum besucht hat. Sie war sehr beeindruckt und wollte noch kurz was dazu schreiben:

 

„Willi Dickhut hat nicht nur gelesen oder Bücher geschrieben, sondern er hat sich auch in der Nachbarschaft eingesetzt - um eine fehlerhafte Wasserrechnung zu korrigieren, sodass die Hausmitbewohner die erhöhten Kosten nicht bezahlen mussten.

 

Im Museum gibt es viele spannende Informationen zu Willi Dickhut und das was er als revolutionärer Arbeiter und Theoretiker gemacht hat. Als gelernter Schlosser hat er gearbeitet und hat mit seinen Kollegen diskutiert und hat sie überzeugt, zu kämpfen. Willi Dickhut wurde, weil er Kommunist war - also gegen die Nazis gekämpft hat, ins Konzentrationslager eingesperrt. Doch er konnte fliehen und musste sich verstecken bis der Krieg vorbei war." (Viktoria, 11 Jahre)

 

Wer jetzt neugierig geworden ist: Hier die Homepage des Willi Dickhut Museums