ThyssenKrupp

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Unverschämte Kriegs- und Krisenprofiteure

Die Stahlvorstände jammern, wir wären ja alle vom Krieg in der Ukraine betroffen. Die Wahrheit:

Aus Kollegenzeitung „Stahlkocher“

Sie machen Maximalprofite durch Vervierfachung der Preise seit November. Die Konkurrenz aus Mariupol, Kriev Rog und weiteren ukrainischen Stahlwerken ist zerbombt oder wochenlang stillgelegt. Als drittgrößter deutscher Rüstungsproduzent macht ThyssenKrupp mit der Preistreiberei 146 Euro pro Tonne Profit, werden sie vom 100-Milliarden-Aufrüstungsprogramm fett Kasse machen.

Wir Stahlarbeiterfamilien dagegen:

Ein paar Krümel Corona-Prämie, die Anlagen am Laufen gehalten. Wir zahlen mit Mondpreisen bei Energie, Lebensmitteln und Wohnen. Da brauchen wir keine Rücksicht: … Lohnnachschlag von mindestens 2100 Euro für 2021, Streikrecht und aktiven Widerstand gegen die Kriegsvorbereitung - auch durch die Bundesregierung.