Entflechtungskünstler Robert Habeck

Entflechtungskünstler Robert Habeck

Die Wahrheit über seine Klauen und Zähne beim Kampf gegen die Ölmonopole

Der aktuelle Wirtschafts- und Klimaminister Rober Habeck ist ein „Entflechtungskünstler“.

Wer seine Kunst verstehen will, sollte mal alle Zeitungsartikel beiseite legen. Einfach mal den Meister selbst sprechen lassen. Das erklärt die Entflechtung (Stichwort: Verschärfung des Kartellrechts) am besten. Als der Moderator des Deutschlandsfunks (DLF) den Wirtschafts- und Klimaminister Habeck fragt, wie denn die „Zerschlagung von Kartellen der Mineralölindustrie“ funktionieren solle, antwortet Habeck: „Das Wort, das wir gewählt haben, ist Entflechtung. (…) Es wurden schon marktbeherrschende Unternehmen entflochten. (Welche, erwähnt er nicht, man müsse sich nur erinnern. Egal, weiter:) Wenn ein Mineralölunternehmen in einer Region X Filialen und damit X Prozent besitzt und man damit der Meinung ist, dass damit eine Marktbeherrschende Stellung einhergeht, dann kann man dafür sorgen, dass sie nur noch ein bisschen weniger als X Filialen besitzen.“

 

Du Tier, Du! Robert, wie du den Mineralölkonzernen die Leviten liest! „Nur noch ein bisschen weniger als X Filialen besitzten“ - das versetzt die Burschen sicherlich in Angst und Schrecken! Und was uns Verbrauchern das an Geld einspielen wird! Wir werden im Siebten Himmel schweben vor Glückseligkeit, dass Robert Habeck den entscheidenden Hebel gefunden hat, den Raubtierkapitalismus mit „Zähnen und Klauen“ zu bekämpfen. Dieser Entflechtungskampf wird zwar lange dauern – und am Ende haben wir Verbraucher keinen Cent mehr in der Tasche. Aber egal. Wer den „Entflechtungs-Kampf“ im O-Ton anhören will, guckt auf https://www.deutschlandfunk.de/programm am 13.06. um 7:15 Uhr nach.