Halle an der Saale

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Montagskundgebung bei 33 Grad im Schatten

Die Montagskundgebung in Halle ist zugleich eine Kundgebung gegen die reale Gefahr eines Dritten Weltkrieges.

Korrespondenz
Montagskundgebung bei 33 Grad im Schatten
Montagskundgebung in Halle am 27. Juni 2022 (rf-foto)

Sie ist auch eine Stätte der Diskussion und Auseinandersetzung über Wege und Ziele, diesen Krieg zu verhindern. Dafür gilt es noch viel mehr bewusstseinsbildende Arbeit mit immer besseren, restlos überzeugenden Argumenten zu machen. Kämpferische Redebeiträge und kulturelle Einlagen mit Musik lösen einander ab. Flyer zur Teilnahme am aktiven Widerstand werden verteilt.

 

Gegen den Krieg in der Ukraine sind sie (fast) alle. Aktiv etwas dagegen tun, da zaudern die meisten Leute noch. Zuviel ist noch unklar. Aber wir sind am Klären. Am 27. Juni 2022 wurden Fragen diskutiert, wie: "Was ist Imperialismus?" Und: Worin besteht der Ausweg, solche Kriege, die Zerstörung der Umwelt, Inflation und vieles mehr zu verhindern. Die Marxisten Leninisten sprachen von Sozialismus, der erkämpft werden muss, in diesem Zusammenhang von Ukraine-Krieg und der offenen Krise des imperialistischen Weltsystems.

 

Für Sonnabend, dem 2. Juli 2022, warben sie für ein Treffen der neuen Friedensbewegung und eine Antikriegs-Demonstration in Berlin, zu der auch das Internationalistische Bündnis aufruft. Für Dienstag, dem 5. Juli 2022, luden sie für 17.00 Uhr zu einer Open Air Buch-und Diskussionsveranstaltung ein: "Die Krise der bürgerlichen Ideologie und des Opportunismus" - Aktiver Widerstand gegen einen Dritten Weltkrieg herausgefordert!  In Halle, Heide Nord am Heidekrautweg 4-7. Als Referent wurde Jörg Weidemann, Landesvorsitzender der MLPD Elbe-Saale eingeladen. Wir bleiben dran!