Antikriegstag Augsburg

Antikriegstag Augsburg

Klare Positionen des MLPD-Vertreters bekamen Beifall

Etwa 100 Teilnehmer, 20 mehr als letztes Jahr kamen zur Kundgebung am Antikriegstag. Ein breites Bündnis von großen Teilen der alten Friedensbewegung, einer antifaschistischen Jugendgruppe, der MLPD und Rote Jugend Schwaben hatte dazu aufgerufen.

Von einem Korrespondenten

Alle Rednerinnen und Redner verurteilten beide Kriegsparteien und besonders auch die Kriegstreiberei und Abwälzung der Krisenlasten auf die Massen durch die Bundesregierung. Die Rednerin der Roten Jugend Schwaben hob besonders die entscheidende Rolle der Arbeiterklasse auch für den Friedenskampf hervor und berichtete von den Streiks der Arbeiter in Griechenland, Italien und Belarus. Sie bekam auch viel Beifall für ihre Aufforderung zum Klassenkampf und für den Sozialismus.

 

Die klaren Positionen des Vertreters der MLPD gegen jede imperialistischen Aggression, gegen die Weltkriegsgefahr und deren Ursachen im imperialstischen System und die Aufforderung zum aktiven Widerstand und für die sozialistische Perspektive bekam viel Beifall. Einige Teilnehmer kamen zum Redner, um ihm zu danken und wurden angeregt zum Kauf von insgesamt acht Exemplaren der MLPD-Broschüre zum Ukrainekrieg.

 

Auch die Werbung für die bundesweite Demo und den Kongress in Berlin Anfang Oktober stieß auf Interesse und einige Teilnehmer wollen weiter darüber informiert werden.