Dortmund

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Überall wo wir sind, den Fall von Mouhamed Lamin Drame bekannt machen!

Das haben sich vorgestern auch die Dortmunder Rotfüchse vorgenommen. Zu Beginn hat die Rotfuchsleiterin berichtet was passiert ist, dass hatten nicht alle mitbekommen. Mouhamed floh aus seinem Dorf im Senegal und wurde in Dortmund mit fünf Schüssen ermordet.

Korrespondenz aus Dortmund

Wichtig war den Kindern, dass das nie wieder passieren darf! Ein Rotfuchs sagte: "Der Polizist, der geschossen hat, muss eigentlich ins Gefängnis, er hat jemand umgebracht."

 

Der Freundeskreis Mouhamed will ein Solidaritätsfest in der Nordstadt organisieren. Dafür überlegten wir dann, welchen Beitrag wir leisten wollen, und fingen an, dafür zu üben.

 

Zum Schluss gingen wir los, um Spenden zu sammeln, und nahmen über 20 Euro ein. Man muss sagen, es hat geregnet, nicht viele waren auf der Straße, deswegen gingen wir von Tür zu Tür. Viele fanden gut, was wir machen, und spendeten. Zwei Leute waren anderer Meinung wie wir.

 

Eine Frau sagte: "Die Polizei musste sich wehren, der hatte ein Messer." Die Rotfüchse waren empört und sagten selbstbewusst: "Mouhamed brauchte Hilfe, sogar die Medien sagen das. Wissen sie das nicht?" Wir machen weiter und freuen uns über jeden, der mitmacht.

 

Hier geht es zum Spendenaufruf des Freundeskreises Mouhamed