40 Jahre MLPD - Station Aktiver Widerstand

40 Jahre MLPD - Station Aktiver Widerstand

Drei interessante Gesprächsrunden und T-Shirts waren der Renner

Die Podiumsdiskussion „Worum geht es bei der neuen Friedensbewegung“ mit 133 Teilnehmerinnen und Teilnehmern befasste sich mit dem Thema, dass sowohl Bewusstseinsbildung über die gegenwärtige Lage als auch praktische Aktivitäten zum Aktiven Widerstand notwendig sind.

Korrespondenz

Weiter wurde informiert, dass es in der Vorbereitung der bundesweiten Demonstration am 1. Oktober von Kräften der alten Friedensbewegung zu einer Spaltung kam, weil man die Kritik am Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine unterdrücken will.

 

Bei der Gesprächsrunde „Weg mit der Gasumlage - Kampf gegen explodierende Mieten, Nebenkosten und Preise“ wurde diskutiert, dass die Montagsdemos hierzu ihre Arbeit verstärken, bewusst ärmere Menschen, Tafeln besuchen und Formen der Arbeitersolidarität entwickeln sollten. Die Gesprächsrunde zur Umweltpolitik der MLPD befasste sich mit der Notwendigkeit, sich mit neuen Varianten des imperialistischen Ökologismus auseinanderzusetzen wie dem „ökologischen Patriotismus“.

 

Am Stand gab es lebhafte Diskussionen. Renner waren T-Shirts „Aktiver Widerstand gegen einen 3. Weltkrieg!“. So mancher Bauch verschwand unter der Größe L, denn XL-Größen waren schnell ausverkauft. Zweitgrößte Attraktion war der Basteltisch „Malt Forderungen für den Antikriegstag“ für Kinder. Gestaltete Sprechblasen auf Pappen schmückten schließlich die Station: „Rotfüchse: Keinen Weltkrieg!“, „Kein Krieg und Umweltverschmutzung – REBELL!“. Am späten Sonntag gab es eine herzliche Verbrüderung mit jungen Genossen aus Russland und der Ukraine.