Tübingen

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Wir kommen nach Berlin!

Nach unserem erfolgreichen Antikriegstag in Tübingen mit neun verschiedenen Gruppierungen gegen jegliche Waffenlieferungen an die Ukraine und gegen die Abwälzung der Krisen-und Kriegslasten auf die Bevölkerung führen wir jetzt die Auseinandersetzung um die Teilnahme an der bundesweiten Antikriegsdemonstration in Berlin am 1. Oktober 2022.

Korrespondenz

Welche Bedeutung hat die bundesweite Demonstration im Vergleich zu den zeitgleichen regionalen Demos, wie z.B. auch hier in Stuttgart. Viele wollen einfach, weil es auch in der Nähe liegt, zur regionalen Aktion in Stuttgart.

 

Einer sagt: "Wenn wir schon erkennen, dass Imperialismus Krieg bedeutet, dann müssen wir unbedingt und konsequent gegen alle Imperialisten auftreten und das natürlich auch zum Ausdruck bringen, gerade in der bundesdeutschen Hauptstadt, als einem Zentrum des Imperialismus.“

 

Bei der regionalen Aktion in Stuttgart setzt sich zu unserem Bedauern die Linie der DKP durch. Der russische Imperialismus wird verharmlost. Dass es den russischen Imperialismus gibt, bestreitet auch die DKP nicht mehr. Aber ihre Anhänger und auch Teile der Linkspartei wie Sahra Wagenknecht halten ihn für "weniger schlimm" als den Hauptkriegstreiber USA und die NATO. Wer für Frieden und Sozialismus kämpfen will, muss konsequent gegen alle Imperialisten kämpfen.

 

Wir kommen nach Berlin und machen Überzeugungsarbeit dafür, dass viele Friedenskämpferinnen und -kämpfer mitkommen!