Unwort "Sozialtourismus"

Unwort "Sozialtourismus"

Herr Merz, was tun Sie, um den Schaden zu reparieren?

Alles, was aus dem Mund kommt, muss vorher durch den Kopf.

Alassa Mfouapon

Friedrich Merz will sich für seine Worte "Sozialtourismus" entschuldigen. Aber wie wird er den Schaden reparieren, den seine Worte anrichten? Stimmungsmache auf dem Rücken ukrainischer Frauen, Kinder und Männer, die vor dem Krieg flüchten und keine Perspektive sehen, ist nicht, was wir jetzt als Flüchtlinge hören wollen. Es zeigt sich wieder, wie sehr die Flüchtlingspolitik in Deutschland heute in der Krise ist und dass viele Versprechen nicht gehalten wurden.

 

Übrigengs war "Sozialtourismus" im Jahr 2013 schon das Unwort des Jahres! Bis heute hat sich an der Ursache dieser imperialistischen Kriege nichts geändert, treiben sie die Menschen in die Flucht. Politiker sollten dieses "Unwort" nicht benutzen!