Radevormwald

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Runder Tisch gegen Rechts erfolgreich neu gestartet

Nachdem die Initiatoren und langjährigen Aktivisten des "Runden Tisches gegen Rechts" in Radevormwald sich gegen den antikommunistischen Angriff aus den Reihen der bürgerlichen Parteien verwahrt haben, konnte der Runde Tisch gegen Rechts jetzt erfolgreich neu starten.

Pressemitteilung

Rote Fahne News berichtete über den Offenen Brief des Linken Forums: "''Runder Tisch gegen Extremismus' ist ein Irrweg".

 

Hier die Pressemitteilung über den Neustart:

 

Gestern Abend startete der Runde Tisch gegen Rechts vor dem Hintergrund zunehmender rechter Straftaten mit einem öffentlichen Treffen im Bürgerhaus erfolgreich neu. Einleitend präsentierte der Vorstand die aktuellen Erkenntnisse über die rechte Szene in Radevormwald. Es folgten Berichte über Aktivitäten anderer Akteure gegen Rechts. Vorschläge zur weiteren Arbeit wurden gesammelt, diskutiert und beschlossen:

 

  • Der Runde Tisch übernimmt den Vorschlag einer Wupperaner Familie zu Aufräumaktionen unter dem Motto „Bunte Rader räumen auf!“: Dabei soll Müll eingesammelt, rechte Propaganda dokumentiert, gemeldet und möglichst direkt entfernt werden.
  • Der Runde Tisch wird die Umbenennung von Straßen in Radevormwald, die nach faschistischen Funktionären benannt wurden, aktiv mit voran treiben.
    Der Runde Tisch startet eine Aufkleber-Kampagne gegen Rechts.
  • Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren sich einig, dass gehandelt werden muss, und wollen sich aktiv beteiligen. Zur Finanzierung der Arbeit wurden Spenden in Höhe von € 130 gesammelt.


Der Vorstand wurde durch eine vier-köpfige Arbeitsgruppe verstärkt, die die Vorbereitung von Aktionen bis zur ordentlichen Neuwahl des Vorstands tatkräftig unterstützt. Der um die AG erweiterte Vorstand trifft sich bereits in der nächsten Woche zu diesem Zweck. Wir werden danach weitere Informationen zu den einzelnen Aktionen veröffentlichen.

 

Für den Vorstand des Runden Tisches gegen Rechts

 

Mit freundlichen Grüßen

 

die kommissarischen Vorsitzenden Fritz Ullmann und Detlef Förster