Südkorea

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Seoul: Regierung droht streikenden LKW-Fahrern

Seit fünf Tagen streiken in Südkorea bis zu 10.000 LKW-Fahrer für bessere Arbeitsbedingungen und Einkommen. Die LKW-Fahrer verlangen, dass eine Vereinbarung über Mindestfrachtraten, die bereits für begrenzte Sektoren gilt, auf den gesamten LKW-Verkehr ausgedehnt wird. Denn nur so könne ein sicherer Verkehr gewährleistet werden. Die Auswirkungen des Streiks auf die Lieferketten im Land sind bereits beträchtlich. Im Juni war bereits für acht Tage gestreikt worden. Die Regierung droht den Streikenden nun mit Lizenzentzug und bis zu 3 Jahren Haft.