Frankfurt am Main

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Widerstandsgruppe Frankfurt - Warum wir zur LLL-Demo nach Berlin fahren!

Beim Treffen der Widerstandsgruppe Frankfurt am Main am 4. Januar haben wir über die Lenin-Liebknecht-Luxemburg-Demo (LLL) gesprochen, die am 15. Januar stattfinden wird. Für uns ist klar: Berlin, Berlin wir fahren nach Berlin!

Korrespondenz

Wir haben uns seit der Gründung im Frühling 2022 wöchentlich mit dem Krieg in der Ukraine beschäftigt und im Wohngebiet Werbeaktionen für die Widerstandsgruppe gemacht.

 

Der heutige Kapitalismus, im Stadium des Imperialismus, führt gesetzmäßig zu Krieg und Faschismus. Wir haben uns auch mit historischen Ereignissen beschäftigt, wie zum Beispiel dem Ersten Weltkrieg. Da kommt man natürlich an den großen Revolutionären Lenin, Liebknecht und Luxemburg nicht vorbei. Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg haben damals gegen den Opportunismus gekämpft, der dazu führte, dass die SPD den Kriegskurs des Kaisers unterstützte. Lenin leitete mit der Oktoberrevolution das Ende dieses schrecklichen Krieges ein, die Novemberrevolution in Deutschland beendete dann den Ersten Weltkrieg vollends.

 

Aus diesen historischen Erfolgen der revolutionären Arbeiterklasse und des aktiven Widerstands gegen Krieg und Faschismus müssen und wollen wir lernen.

 

Für uns ist es klar, dass es wichtig ist mit vielen Aktivisten in Berlin zu sein und für den aktiven Widerstand gegen einen Dritten Weltkrieg einzustehen. Das wollen wir unterstützen!

 

Auch wenn wir nicht alle Mitglieder in unserer Widerstandsgruppe die gleichen Ansichten zum Sozialismus teilen, ist es wichtig dem Werk von Lenin, Liebknecht, Luxemburg zu gedenken und gegen die Kriegsvorbereitung der Bundesregierung und allen anderen Imperialisten zu demonstrieren.

 

Wir freuen uns auf den Kongress, die REBELL-Party und auf die größte Demo für den Sozialismus in Europa.

Wir sehen uns!


Alle Infos zum LLL-Wochenende gibt es hier

 

Alle Infos zum Tagesseminar der Neuen Friedensbewegung, das am Samstag stattfindet, gibt es hier