Griechenland

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Gewerkschafter fordern sofortige Wiedereinstellung einer entlassenen Arbeiterin

Mitglieder der Gewerkschaft der Beschäftigten in Lebensmittelproduktionsbetrieben Zentralmazedoniens haben vor der Fabrik "E.I. Papadopoulos SA" eine Kundgebung durchgeführt und die Rücknahme der Entlassung einer Arbeiterin gefordert.

Korrespondenz

Die Arbeitnehmerin wurde entlassen, "weil sie am Tag des großen landesweiten Streiks am 16. März in den Streik getreten ist, weil das Verbrechen in der Eisenbahn nicht vertuscht werden darf und die wahren Ursachen aufgedeckt werden müssen."

In ihrer Erklärung unterstreicht die Gewerkschaft: "Die Kollegin hatte seit zweieinhalb Jahren einen befristeten Arbeitsvertrag, wie die Mehrheit der Beschäftigten in der Produktionsabteilung des Werks in Thessaloniki, aber auch landesweit in den vier Werken des Unternehmens. Dies ist eine Taktik, die das Unternehmen seit vielen Jahren anwendet, um die Rechte der Arbeiterinnen und Arbeiter zu untergraben und sie einzuschüchtern. Die Entlassung der Kollegin ist kein Zufall. Sie hatte zwei Tage vor dem Streik mit den Kollegen ihrer Schicht gegen die Kürzung der 15 Minuten-Pause protestiert. Die Kolleginnen und Kollegen konnten nischt mal mehr zur Toilette!

 

Die Gewerkschafter fordern die sofortige Wiedereinstellung ihrer Kollegin, feste Tarifverträge und die Rücknahme der Kürzung der 15-Minuten-Pause.