Buchverkauf beim Hauseinsatz

Buchverkauf beim Hauseinsatz

Gegen die Denkweise "Ich will es gar nicht so genau wissen"

Gestern konnten wir in etwas mehr als einer Stunde beim Hauseinsatz zwei Exemplare verkaufen von "Die globale Umweltkatastrophe hat begonnen!", dem Ergänzungsband zu dem 2014 erschienenen Buch "Katastrophenalarm!".

Korrespondenz

Wir besuchten zu zweit schon bekannte, aber entferntere Kontakte. Wir stiegen sofort mit dem Buch ein, ließen uns nicht dazu verleiten, erst mal nur Prospekt oder andere Flyer zu geben.

 

Wir stellten vor: Die globale Umweltkatastrophe bedroht die Existenz der Menschheit infolge der Zerstörung durch die Profitwirtschaft, weshalb von den Vertretern des Finanzkapitals in Dubai keine Lösung zu erwarten ist. Im Gegenteil, man muss es ihnen aus der Hand nehmen. Dafür macht das Buch Vorschläge, worüber eine massenhafte Diskussion nötig ist, deshalb wollen wir das Buch verkaufen. Was meinen Sie /Was meinst Du?

 

Zustimmung, die Menschen wissen, dass die Lage gefährlich ist, bringen Beispiele, die allerdings meist die Dimension unterschätzten, manche meinen, sie wüssten schon genug. Worauf wir auf die Methode des Buchs eingingen, die Zusammenhänge aufzudecken, entgegen der Verharmlosung durch die bürgerlichen Medien usw. Heute bekamen wir auch da Zustimmung.

Die globale Umweltkatastrophe hat begonnen

134 Seiten

14,50 €

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Bisher endeten Gespräche dann oft dabei, dass interessierte Leute sagten, sie wollen es sich überlegen, im Internet ansehen, später mal, wenn sie Zeit haben usw., ohne Entscheidung. Deshalb sprachen wir direkt an: Dass das Buch erschreckende Zusammenhänge aufdeckt, aber auch Perspektiven. Man muss sich der Wirklichkeit stellen, wer "es lieber gar nicht so genau wissen will", wird von der Wirklichkeit überrollt. Jeder hat Verantwortung für die Zukunft, der kommt man nicht nach, wenn man in Resignation versinkt, anstatt sich zu informieren, um das Nötige und Mögliche zu tun.

 

Einer sagte, er sei froh, dass er spätestens in 50 Jahren unter der Erde sei, aber sah auch seine Verantwortung für die Kinder und die kommenden Generationen. Wenn jemand nicht das Geld da hatte, aber ernsthaft Interesse, ließen wir das Buch da und verabredeten einen Termin für die Bezahlung und um vielleicht schon über das Gelesene zu sprechen. In anderen Fällen ist es wichtig, die gemeinsame Lesegruppe anzubieten.