Hannover

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Viele iranische und kurdische Friedensfreunde beim Ostermarsch

Ähnlich wie Ostern 2025 nahmen auch dieses Jahr wieder rund 1000 Menschen, darunter viele iranische und kurdische Friedensfreunde, am Ostermarsch teil, um für den Weltfrieden zu demonstrieren.

Von Korrespondenten
Viele iranische und kurdische Friedensfreunde beim Ostermarsch
(rf-foto)

Natürlich stand die Demonstration im Zeichen des Kampfes gegen den imperialistischen Angriff von Israel und den USA auf den Iran und gegen den Völkermord im Gaza-Streifen. Erstmalig beteiligte sich die junge Gruppe von „Palästina muss leben“, sammelte 158,15 Euro an Spenden und und reihte sich selbstbewusst ein. Gemeinsam mit Freundinnen und Freunden von „Sozialismus von Unten“, mit dem Frauenverband Courage, mit kämpferischen VW-Kollegen und der MLPD sowie dem REBELL bildeten sie einen auffälligen und anziehenden Block.

 

Immer wieder wurde am offenen Mikrofon gesprochen. Wichtig war hier, die Krisenhaftigkeit des imperialistischen Weltsystems als Grundlage der zugespitzten Weltlage und der neuen Qualität in der Weltkriegsgefahr anzugreifen, was auf großes Interesse stieß. Denn gerade das kam in dem Aufruf der Haupt-Veranstalter doch recht kurz. Diese Klarheit weiter unter den Menschen zu verbreiten, daran muss die neue Friedensbewegung weiter arbeiten, um diejenigen zu überzeugen, die heute noch unter dem Einfluss der bürgerlichen Denkweise der angeblich notwendigen „Wehrhaftigkeit Deutschlands“ stehen.