Alle Nachrichten vor drei Tagen

Im Juni berichteten wir von einem brutalen Polizeieinsatz in Mailand, der beabsichtigte, den Willen der Fedex//TNT-Beschäftigten zu brechen



Der Einsatz von Gewalt führte zum Gegenteil. In der Nacht von Mittwoch, dem 17. Juni, solidarisierten sich nach einer Versammlung der Nachtschicht Hunderte von Arbeitern aus anderen Lagerhäusern (darunter streikende Arbeiter von der TNT-Fedex-Lagerhaus in Piacenza) … für die Wiedereinstellung der 66 entlassenen Arbeitnehmer und für den Protest gegen den Polizeiangriff der vergangenen Woche.

 

Nach dem Einsatz von 180 Polizisten hat sich dieser Arbeitskonflikt aus zwei Gründen zu einer politischen Mobilisierung in der Arbeiterklasse entwickelt. Erstens, weil dies ein beispielhafter Kampf gegen Entlassungen ist, die als Auslaufen von befristeten Arbeitsverträgen getarnt wurden.

 

Die Solidarität der Festangestellten mit den Zeitarbeitern ist eine wichtige Errungenschaft, die erstmalig gemeinsam Arbeitsplätze zu verteidigen. "Wer einen angreift greift alle an", ist die weit verbreitete Losung unter den Arbeitern der Gewerkschaft SI Cobas. Der zweite Grund ist die ideale Verbindung dieser großen Streikposten mit der Protestwelle in den USA,. Gegen rassistische Polizeigewalt: Black Lives Matter konnte auf einem Transparent gelesen werden, zusammen mit "Das Leben der Arbeiter ist wichtig". Auch hier übte die Polizei Gewalt gegen zumeist eingewanderte Arbeiter, im Namen des amerikanischen multinationalen Unternehmens Fedex aus. Der Rassismus wird hier wie dort dazu benutzt, die Arbeiterklasse zu spalten. Der faschistische Lega-Chef Matteo Salvini befürwortet den gleichen weißen Nationalismus wie Donald Trump, um die Schuld für diese gesundheitliche und soziale Krise von der Kapitalistenklasse auf die Immigranten zu schieben. Hier in Mailand wie auch in einer Reihe von US-Städten stehen weiße Arbeiter und Jugendliche gemeinsam auf.

„Mit Immigranten, schwarz, braun und gelb, gegen Polizeigewalt“

Tausende von Jugendlichen demonstrierten am 06. Juni vor dem Mailänder Hauptbahnhof, um sich der "Black-Lives-Matter"-Bewegung anzuschließen. Staatliche Gewalt, die in der Absicht, einen Arbeitskampf zu isolieren, verübt wurde, hat Menschen - die diese Krise ohne Existenzmittel hinterlassen hat - zusammengebracht. Gemeinsam gehen sie vor. Junge Aktivisten versuchen, die Wohnungsprobleme mit der Besetzung leerer Räume zu lösen und/oder sich um eine Verbesserung zu bemühen.


Cirka 300 Studenten aus vielen Städten Deutschlands demonstrierten vor kurzem bei wirklich miesem Wetter gegen die Abwälzung der Krisenlasten auf ihrem Rücken in Berlin.



Mehr als zwei Drittel der heute Studierenden jobbt zur Finanzierung neben dem Studium. Hunderttausende haben in der derzeitigen Weltwirtschafts- und Finanzkrise ihren Job verloren und stehen vor dem nichts. Der Bundesregierung fällt bisher nichts besseres ein, als eine Verschuldung durch Kredite und ein Bürokratiemonster namens „Notlagenfond“.

 


Damit könnten 67.000 Studierende für drei Monate je 500 Euro erhalten. Gezahlt wird nur bis zu einem Stand von maximal 500 Euro auf dem eigenen Konto. Das heißt zum Beispiel: Man hat am Tag der Antragsstellung 311 Euro auf dem Konto und bekommt dann 189 Euro ausgezahlt. Die Studenten fordern dagegen unbürokratische Hilfen für alle in Not gekommenen. Bei der heutigen Demonstration erhielten die Studenten in ihrem Kampf viel Unterstützung von allen DGB-Gewerkschaften, vor allem von ver.di und GEW, aber auch von der Linkspartei, der MLPD und seitens des Internationalistischen Bündnisses.

 

Für eine Debatte über eine Zukunft jenseits des Kapitalismus herrschte eine große Aufgeschlossenheit. Neun Angesprochene unterschrieben für die Bewegung „Gib Antikommunismus – keine Chance!“. Einer erst nach einer längeren Diskussion, weil er der Meinung war, dass die MLPD zu positiv zu Stalin stehe. Das Argument, dass „der Antikommunismus ja gerade eine vorbehaltlose Diskussion des sozialistischen Aufbaus in der Sowjetunion verhindert“, überzeugte. Andere nahmen Flyer oder kauften das Rote Fahne Magazin, um sich weiter zu informieren.

 

Einig war man sich auch darin, dass dieser Kampf erst begonnen hat und gemeinsam mit vielen anderen Bewegungen und politischen Kräften zusammen gekämpft werden muss.


„Es ist ganz genau hingeschaut worden“ erklärte der Landrat des Kreises Gütersloh, Sven Georg Adenauer (CDU), Enkel von Konrad Adenauer laut "Tagesschau" vom 23. Juni.



Nachdem Anfang Mai bei der Firma „Westfleisch“ in Coesfeld mehr als 200 Arbeiter mit Corona infiziert waren, hat also die Kreisverwaltung Gütersloh bei Tönnies ganz genau hingeschaut. Und was hat sie gesehen? Jedenfalls nicht das, was man jetzt in zahlreichen Videos im Internet bewundern kann: Werksvertragskollegen bei der Firma Tönnies sind gezwungen ohne Abstand in der Kantine zu sitzen und ohne Abstand bei der Arbeit am Band zu stehen. Ohne Maske – in der Kantine, weil man ohne Maske nicht essen kann, bei der Arbeit weil diese schwere Arbeit mit Maske kaum möglich ist.

 

Da stellt sich natürlich die Frage – wie kann man „genau hinschauen“ und trotzdem das wichtigste nicht sehen? Vielleicht hilft da ein Blick auf die Tabelle „Lobbypedia“, unterhalten vom Verein Lobbycontroll. Aus der ergibt sich, dass von 2002 bis heute nur an offiziell und öffentlich gemachten Spenden von Herrn Tönnies und seinen Firmen 158 474,44€ an die CDU geflossen sind. Vielleicht erklärt das ja auch, warum Herr Laschet (CDU) erstmal die bulgarischen und rumänischen Werksvertragsarbeiter als die Schuldigen beschimpft hat während er Herrn Tönnies mit Samthandschuhen anfasste? Die MLPD nennt das in ihrem Parteiprogramm treffend „staatsmonopolistischer Kapitalismus“.

 

Einen ganz anderen Charakter haben Spenden an die MLPD. Die MLPD ist nur den Interessen der Arbeiterklasse und der Bevölkerung verpflichtet. Spenden an sie beruhen auf der Grundlage der Selbstlosigkeit und nicht auf der Grundlage des persönlichen Vorteils. Wer will, dass der Fall Tönnies Konsequenzen hat ist hier mit seiner Spende richtig.

Spendenkonto der MLPD

bei der GLS Bank Bochum:
(BIC: GENODEM1GLS)
IBAN DE76 4306 0967 4053 3530 00




in der Arte-Mediathek kann man sich noch  bis zum 22. Juli den Film "Resistance Fighters - die globale Antibiotikakrise" ansehen. Er dauert 98 Minuten und befasst sich mit den antibiotikaresistenten Keimen, die weltweit zur Todesursache Nr. 1 werden. Diese Bedrohung wird von den Pharmakonzernen nicht bekämpft, da die Erforschung, Entwicklung neuer Medikamente nicht profitabel ist. Die Sendung stellt Menschen in den Mittelpunkt, die gegen diese Entwicklung ankämpfen.

 

Hier geht es zum Film!

 

 


Die Organisation fortschrittlicher AnwältInnen NUPL hat in einem Online-Forum die Menschen über ihre Rechte zur erweiterten Gemeindequarantäne aufgeklärt. Jemand, der beschuldigt wird, gegen die Quarantänevorschriften zu verstoßen, muss ein normales Untersuchungsverfahren erhalten und darf nicht einfach inhaftiert werden. Die NUPL ermutigt die Menschen aufzustehen, wenn sie fühlen, dass ihre Rechte verletzt werden.



Was den Ausgangsbeschränkungs-Protest in den Philippinen beeinflusst, ist z.B. das militärische und brutale Vorgehen bei der Durchsetzung der Quarantäne-Maßnahmen, die Verzögerung und Ineffizienz bei der Verteilung der Hilfe an die betroffenen Menschen und das Fehlen von medizinischen Maßnahmen, um das Virus einzudämmen.


Zur Wiedereröffnung der Schulen und Universitäten am 1. Juni stellte die fortschrittliche Organisation der LehrerInnen ACT einen 5-Punkte Forderungskatalog auf. U.a. fordert sie, dass ohne Massentestung die Klassen nicht geöffnet werden dürfen.

 

Nach einem Bericht des Regierungssprechers Harry Roque wurde jedoch kein Programm zur Massentestung zugelassen. Nach Aussagen des Gesundheitsministeriums wurden nur 0,19% der Bevölkerung getestet. Trotzdem wurde die Ausgangssperre am 15. Mai für Manila modifiziert.

 

In den Krankenhäusern fehlen Test-Ausrüstungen, persönliche Schutzausrüstungen und medizinische Vorräte. Gleichzeitig wurden zwei Milliarden Pesos für Angriffshubschrauber, Raketen und militärische Ausrüstung ausgegeben.

 

In den USA formiert sich ein Protest gegen den geplanten milliardenschweren Waffendeal mit den Philippinen. Das Waffengeschäft, von dem zum Beispiel Rüstungskonzerne wie General Electrics profitieren, wird zu einer Steigerung der Unterdrückung von Menschenrechten führen. Der sogenannte Krieg gegen Drogen hat schon das Leben von mehr als 27.000 Menschen gefordert, insbesondere aus den armen Schichten.

 

Soziale Bewegungen, z.B. KADAMAY (Organisation der städtischen Armut mit landesweit ca.200 000 Mitgliedern) rufen Hilfsaktionen ins Leben, um Nahrungsmittel, Masken und medizinische Hilfsgüter zu den Armen zu bringen.

 

Die Menschenrechtsorganisation KARAPATAN und eine fortschrittliche Jugend-Parteiliste weisen auf schwere Menschenrechtsverletzungen hin, die in Negros begangen wurden. Außerdem kritisieren sie die Doppelmoral, bei der Arme und Marginalisierte bei Verstößen gegen die Corona-Regeln inhaftiert werden, der Polizeipräsident jedoch seinen Posten behalten darf.

 

In einer Online-Konferenz forderten am 20. Mai verschiedene Arbeitergruppen berufliche Sicherheit und Gesundheitsschutz für philippinische Arbeiterinnen und Arbeiter, nachdem mehr Geschäftszentren wieder ihren Betrieb aufnahmen. Auch fehlen zurzeit Transportmöglichkeiten, so dass viele Arbeiterinnen und Arbeiter zu ihrem Arbeitsplatz laufen müssen.


Wie manchen bereits einige Zeit bekannt ist, aber gerade jetzt jedem bewusst gemacht werden sollte:



Der Billigfleischproduzent Tönnies, dessen "werte Mitarbeiter" sich bei ihm gerade massenhaft mit Corona infizierten, hat diese seine "werten Mitarbeiter" so gut ausgebeutet, dass er bei dem unnützen und bahnschädlichen Großprojekt Stuttgart 21 als Immobilieninvestor auftreten kann! Er plant in den Bonatzbau ein Hotelprojekt "We and all hotels" zu setzen.¹

 

Sind Oberbürgermeister Fritz Kuhn und Landesvater Winfried Kretschmann seine neuen Freunde, die damit diese Billigfleisch-Ausbeuterei dieses heiligen S-21-Investors decken oder haben sie noch ein wenig Kritisches im Leib, um diesem Spuk ein Ende zu bereiten?! Auch diesen beiden sollte bewusst werden, dass das größte Schadensprojekt in Stuttgart S 21 ist.

 

Folglich: "Umstieg 21" ist die Devise! Und: haltet Fleisch-Tönnies, der auch schon mit rassistischen Aussprüchen in seinem Fußballverein aufgefallen ist, aus Stuttgart draußen!

 

 


50 Frauen und einige Männer folgten am Montag, 22. Juni, der Einladung des Frauenverbands Courage zu einer Kundgebung auf dem Goldbergplatz in Buer. Der Protest gegen Gewalt an Frauen vereinte Frauen unterschiedlichster Organisationen und sozialer Bewegungen: der Alevitischen Gemeinde, von AUF Gelsenkirchen, des Frauenverbands Courage und des Freundeskreises Seda, der MLPD sowie des Jugendverbands REBELL und von ver.di.



Nur einige Meter vom Kundgebungsort entfernt hatte auf den Tag genau vor einem Jahr Faruk P. versucht, die Gelsenkirchenerin „Seda“ – Mutter zweier Kinder – mit über 20 Messerstichen zu töten. Zuvor hatte er sie drei Jahre lang gestalkt und ihr gedroht, sie zu töten. Lebendig brachte die Kundgebung zum Ausdruck, dass die breite Solidaritätsbewegung mit „Seda“ ungebrochen ist. Glücklich waren an diesem Jahrestag alle, dass Seda überlebte und es ihr besser geht, sie wieder lachen kann. Ungebrochen ist aber auch die Wut und Empörung, dass sie und die Morddrohung ihr gegenüber nicht ernst genug genommen wurde, und dass von der Polizei nicht alles getan wurde, um die Tat zu verhindern ...

 

Doch was „Seda“ erlebten musste, ist leider kein Einzelfall. Gewalt an Frauen ist für viele alltägliche Realität. ... Die Kundgebungsteilnehmer forderten, dass geltende Gesetze wie die Istanbul Konvention, die den Schutz von Frauen vor Gewalt stärken – auch explizit vor Stalking – endlich umgesetzt werden. Die Beiträge am offenen Mikrofon spannten den Bogen über Gelsenkirchen und Deutschland hinaus. Weltweit nimmt die Gewalt an Frauen zu. Im April wurden in Mexiko so viele Frauen ermordet, wie in keinem anderen Monat seit fünf Jahren. Weltweit wächst aber auch eine Bewegung unter der Losung „Ni una mas – keine einzige mehr!“

 

Die nächsten Treffen des Frauenverbands Courage in Gelsenkirchen sind: Am 2. Juli in Horst, um 18 Uhr, im „Emscherhusar“, Harthorststr. 29, und am 21. Juli, um 18.30 Uhr, in Mitte, im Treff International, Hauptstraße 40. Alle Frauen, die Courage kennenlernen, gegen Gewalt gegen Frauen aktiv werden wollen, oder Hilfe und Unterstützung brauchen, sind herzlich eingeladen. Der Frauenverband ist außerdem unter courage-ge-west@gmx.de zu erreichen.


Etwa 350 Fahrradfahrer, zum Teil ganze Familien, aus verschiedenen Städten rund um Datteln waren unterwegs, um gegen Datteln IV zu demonstrieren.



Am Neumarkt und vor dem Kraftwerk fanden kurze Kundgebungen statt. Der Redebeitrag der Bergarbeiterinitiative Kumpel für Auf zur Einheit des Kampfs um Arbeitsplätze und Umweltschutz und für die Einheit von Arbeiter- und Umweltbewegung großen Beifall.

 

Unter den Demonstranten befanden sich auch einige ehemalige Bergleute, die sich durch die Demo vor drei Wochen besonders herausgefordert fühlten gegen Datteln IV zu protestieren. Während einige Demonstranten vor allem um die Parents for Future Recklinghausen und eine Gruppe aus Dortmund sich weigerten, unsere Flugblätter … zu nehmen, gab es gerade unter den ehemaligen Bergleuten und Familien aus der Meistersiedlung, denen Datteln IV direkt vor die Nase gesetzt wurde, großes Interesse an uns. Einige sagten: „Es geht doch um die Sache. Da muss doch jeder willkommen sein, der es ehrlich meint.“ Ein ehemaliger Bergmann meinte: „Das ist doch gut, wenn auch die Kommunisten dabei sind. Ich hätte eher Probleme, wenn der Vorstand von UNIPER oder den anderen Befürwortern des Kraftwerkes hier mitmarschieren würde.“

 

Wir trafen auch auf einen ehemaligen Kumpel, der von der Veranstaltung zur Einweihung der Lenin-Statue am Vortag begeistert war. „Das hätte ich nicht gedacht, dass der Lenin so viel Aufmerksamkeit bekommt.“


Die Enthüllung der Statue des großen Revolutionärs Wladimir Iljitsch Lenin in Gelsenkirchen löste auf der ganzen Welt ein lebhaftes Medienecho aus. So präsent waren die MLPD und der echte Sozalismus noch nie in Presse, Funk, Fernsehen und Social Media. Hier unsere Medienschau, die wir weiter aktualisieren, da auch jetzt - eine Woche später - noch Links und Hinweise eingehen.



Hier die Berichterstattung der Zeitung Mysl (Zeitung der Russischen Kommunistische Arbeiterpartei – Revolutionäre Partei der Kommunisten (RKRP-KPSS) Ausgabe Nr. 7 / 2020 (Russisch)!

 

Die Berichterstattung der Mitteldeutschen Zeitung!

 

Die Berichterstattung des Handelsblad aus den Niederlanden!

 

Die Berichterstattung der Sächsischen Zeitung!

 

Die Berichterstattung von 24 Vest!

 

Die aktuelle Berichterstattung im Lokalkompass Gladbeck!

 

Die aktuelle Berichterstattung der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ)!

 

Die Berichterstattung der Prawda (Russisch)!

 

Die Berichterstattung von Sawah Host (Arabisch)!

 

Die Berichterstattung von Arabs in Europe (Arabisch)!

 

Die Berichterstattung von Akhbar-Alkhaleej aus Barain (Arabisch)!

 

Die Berichterstattung von Albawabhnews (Arabisch)!

 

Die Berichterstattung von Almajd aus Jordanien (Arabisch)!

 

Berichterstattung von Akhbarona aus Marrokko (Arabisch)!

 

Video-Berichterstattung von Euronews auf Arabisch!

 

Die Berichterstattung von Shorouknews aus Ägypten (Arabisch)!

 

Die Berichterstattung von www.khlaasa.net (Arabisch)!

 

Die Berichterstattung von Kuwait News (Arabisch)!

 

Die Berichterstattung von MSN (Arabisch)!

 

Die Berichterstattung von Aks Alser (Arabisch)!

 

Die Berichterstattung von www.nabd.com aus Russland (Arabisch)!

 

Die Berichterstattung von Germanynews24 (Arabisch)!

 

Die Berichterstattung von Lebanon24 (Arabisch)!

 

Die Berichterstattung von Russia Today (Arabisch)!

 

Die Berichterstattung der BBC (Arabisch)!

 

Die Berichterstattung von Deutsche Welle (Arabisch)!

 

Die Berichterstattung von Radio Emscher-Lippe!

 

Die Berichterstattung des Lokalkompass Gelsenkirchen!

 

Die Berichterstattung der türkischen Zeitung Hepsi Haber (Türkisch)!

 

Die Berichterstattung der Konföderation der Arbeiter aus der Türkei in Europa (ATIK) (Türkisch)

 

Die Berichterstattung der Rheinischen Post!

 

Die Berichterstattung von Euronews!

 

Die Berichterstattung der Schwäbischen Zeitung!

 

Die Berichterstattung des WDR-Magazins "Westart"!

 

Die Berichterstattung des Ersten Russischen Fernsehens (Russisch)!

 

Die Communist Party of Great Brittain-Marxist-Leninist (CPGB-ML) dokumentiert die Berichterstattung von Rote Fahne News auf ihrem Twitter-Profil! (Bis zum 20 Juni herunterscrollen)

 

Die Berichterstattung von Breitbart (Englisch)!

 

Die Berichterstattung der Ruhrbarone!

 

Berichterstattung in den Hauptnachrichten des Ersten Russischen Fernsehens (Russisch)!

 

Berichterstattung von Die Glocke!

 

Berichterstattung der fortschrittlichen türkischen Zeitung Kizil Bayrak (Türkisch)!

 

Berichterstattung der Moscow Times (Englisch)!

 

Berichterstattung von Radio Tschechien (Englisch)!

 

Berichterstattung der Jungen Welt!

 

Berichterstattung des ZDF!

 

Berichterstattung des Stern!

 

Berichterstattung der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung!

 

Bildbericht aus dem Lokalkompass Gelsenkirchen!

 

 

Berichterstattung des Deutschlandfunks!

 

Kommentar der Frankfurter Allgemeinen Zeitung!

 

 

Twitter: Lenin-Trend in den sozialen Medien!

 

Kommentar der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ)!

 

Berichterstattung der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ)!

 

Die Lenin-Statue im Radio-Podcast auf WDR 5 Scala!

 

21. Juni 2020

 

Berichterstattung der Bild am Sonntag

 

Berichterstattung der Bild

 

Berichterstattung der Zeit

 

Berichterstattung der Welt

 

Kommentar der Rheinischen Post (Leider Kostenpflichtig)

 

Berichterstattung des Redaktionsnetzwerks Deutschland

 

Berichterstattung der Neuen Osnabrücker Zeitung!

 

Berichterstattung der BZ!

 

Berichterstattung von Radio Emscher-Lippe!

 

Berichterstattung der Mitteldeutschen Zeitung!

 

Die Berichterstattung des Deutschlandfunks!

 

Die Berichterstattung von NTV!

 

Die Berichterstattung der Deutschen Wirtschaftsnachrichten!

 

Die Berichterstattung der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ)!

 

Berichterstattung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung!

 

Berichterstattung der Westfälischen Nachrichten!

 

Berichterstattung der Ibbenbürener Volkszeitung!

 

Berichterstattung der Berliner Zeitung!

 

Berichterstattung von The World News (Deutsch)!

 

Berichterstattung von www.web.de!

 

Berichterstattung der Rheinischen Post (Leider kostenpflichtig)!

 

Ein kurzes Facebook-Video von RTL West von der Enthüllung!

 

Berichterstattung von Avrupa Haber aus der Türkei (Türkisch)!

 

Berichterstattung der Qatar Tribune aus Qatar (Englisch)!

 

Berichterstattung von Sputniknews aus Russland (Englisch)!

 

Berichterstattung von CNA aus Singapur (Englisch)!

 

Berichterstattung von Courrier International aus Frankreich (Französisch)!

 

Berichterstattung der IZ aus Russland (Russisch)!

 

Berichterstattung von Hromadske aus Russland (Russisch)!

 

Berichterstattung von Aftonbladet aus Schweden (Schwedisch)!

 

Berichterstattung von The International News (Englisch)!

 

Berichterstattung von RIA Novosti aus Russland (Russisch)!

 

Berichterstattung von AD aus den Niederlanden (Niederländisch)!

 

Berichterstattung von HLN aus den Niederlanden (Niederländisch)!

 

Berichterstattung von De Limburger aus den Niederlanden (Niederländisch)!

 

Berichterstattung von Jauns aus Lettland (Lettisch)!

 

Berichterstattung von Globo 1 aus Brasilien (Portugiesisch)!

 

Berichterstattung von Tribune des Genéve aus der Schweiz (Französisch)!

 

Berichterstattung von Euronews Frankreich (Französisch)!

 

Berichterstattung von Sputniknews aus Russland (Französisch)!

 

Berichterstattung von Le Figaro aus Frankreich (Französisch)!

 

Berichterstattung von Así SOMOS aus Venezuela (Spanisch)!

 

Berichterstattung von Peru21 aus Peru (Spanisch)!

 

Berichterstattung von Nový Cas aus der Slowakei (Slowakisch)!

 

Berichterstattung von El Comercio aus Peru (Spanisch)!

 

Berichterstattung von ABC International aus Spanien (Spanisch)!

 

Berichterstattung von TYN aus Panama!

 

Berichterstattung von India Today aus Indien (Englisch)!

 

Berichterstattung von Yahoo-News (Englisch!)

 

Berichterstattung von RFI aus Frankreich (Französisch)!

 

Berichterstattung der BBC aus Großbritannien (Englisch)!

 

Berichterstattung von Tellerreport (Englisch)!

 

Berichterstattung von Ukrinform aus der Ukraine (Russisch)!

 

Berichterstattung von The World News aus der Schweiz!

 

Berichterstattung von Veryansin TV aus der Türkei (Türkisch)!

 

Berichterstattung von Lidovky aus Tschechien (Tschechisch)!

 

Berichterstattung von Onedio aus der Türkei (Türkisch)!

 

Berichterstattung von Russia Today aus Russland (Englisch)!

 

Berichterstattung von Radio Television Luxemburg (RTL) aus Luxemburg!

 

Berichterstattung von The Post Millennial aus Luxemburg (Englisch)!

 

Berichterstattung der Daily News aus den USA (Englisch)!

 

Berichterstattung von Euronews (Englisch)!

 

Berichterstattung von Radio Free Europe Radio Liberty aus Neuseeland (Englisch)!

 

Berichteerstattung von Tajikistan Today aus Tajikistan (Deutsch)!

 

Berichterstattung von The Jakarta Post aus Indonesien (Englisch)!

 

20. Juni 2020:

 

Berichterstattung des Kölner Stadtanzeigers!

 

Berichterstattung von www.macaubusiness.com aus Macau (Englisch!)

 

Berichterstattung des Guardian (Englisch!)!

 

Berichterstattung von www.meine.Stimme.de aus Heilbronn!

 

Die noch verhüllte Statue auf "NRW im Bild" von www.wdr.de!

 

Berichterstattung auf www.de24.news!

 

Berichterstattung von Deutschlandfund Nova!

 

Berichterstattung von Hürriyet Dayli News aus der Türkei (Englisch)!

 

Berichterstattugn auf dem Newsletter Barron's (Englisch)!

 

Berichterstattung auf www.web24.news (Englisch)!

 

Berichterstattung auf Microsoft News (Englisch)!

 

Berichterstattung auf www.france24.com (Englisch)!

 

Berichterstattung von Aftenposten aus Norwegen (Norwegisch)!

 

Berichterstattung von ISTOÉ aus Brasilien (Portugiesisch)!

 

Berichterstattung von UOL aus Brasilien (Portugiesisch)!

 

Bericht auf bild.de (Ruhrgebiet)

 

Bericht von Die Welt

 

Bericht der Süddeutschen Zeitung

 

Bericht auf t-online.de


Bericht bei rtl.de

 

Bericht bei Die Tagespost

 

Bericht der Westdeutschen Zeitung

 

Bericht des Hellweger Anzeigers

 

Bericht in der Dülmener Zeitung

 

Bericht des Bocholter/Borkener Volksblatts

 

Bericht der Münsterlandzeitung

 

Bericht bei ruhrnachrichten.de

 

Bericht bei Radio Emscher Lippe

 

Bericht bei azonline.de

 

Bericht bei de24.news

 

Bericht bei thelocal.de (englisch)

 

Bericht der Deutschen Welle (englisch)

 

Bericht bei Euronews (englisch)

 

Bericht bei liberation.fr (französisch)

 

Bericht bei digitaljournal.com (englisch)

 

Bericht bei ibtimes.com (Australien)

 

Bericht bei The Express Tribune (Pakistan)

 

Bericht bei Keskisuomalainen (Finnland)

 

Bericht bei Sangbad Sangstha (Bangladesch)

 

Bericht bei inquirer.net (Philippinen)

 

Bericht von dennikslovensko.sk (Slowakei)

 

Bericht bei infobae.com (Argentinien)

 

Bericht bei southlandsun.co.za (Südafrika)

 

Bericht alexnews.co.za (Südafrika)

 

Bericht bei rekordnorth.co.za (Südafrika)

 

 

Vor dem 20. Juni:

 

Bericht beim WDR (Ruhrgebiet)

 

Bericht bei rp-online.de

 

Weiterer Bericht bei rp-online.de (kostenpflichtig) 

 

Bericht der Stuttgarter Zeitung

 

Bericht von Deutschlandfunk Nova

 

Bericht des Hellweger Anzeigers

 

Bericht der Westdeutschen Zeitung

 

Weiterer Bericht der Westdeutschen Zeitung

 

Bericht der Westfälischen Nachrichten

 

Weiterer Bericht der Westfälischen Nachrichten

 

Bericht in der Tagesübersicht von ntv vom 15. Juni  (bitte herunterscrollen)!

 

Antikommunistische Hetze gegen Marx und Engel sowie ihre Denkmäler auf ntv vom 16. Juni!

 

Bericht von Kizil Bayrak vom 17. Juni (auf Türkisch)!

 

Kommentar der WAZ vom 17. Juni "Der Streit um alte Denkmäler ist wichtig" (leider kostenpflichtig!)!

 

Bericht in der Berliner Zeitung vom 17. Juni "Weg mit Kolumbus! Her mit Lenin!"!

 

Der Twitter-Account von Nicolas Offenstadt aus Frankreich (bis zum 26. Mai herunterscrollen)!

 

Kommentar von Alexander Will, Nordwest-Zeitung Oldenburg, unter anderem mit Bezug auf die Gelsenkirchener Lenin-Statue!

 

Berichterstattung der Süddeutschen Zeitung!

 

Berichterstattung der Deutschen Wirtschaftsnachrichten mit weiteren Links!

 

Berichterstattung von Radio Emscher-Lippe mit Abstimmung der Leserinnen und Leser!

 

Berichterstattung von 24-Vest!

 

Berichterstattung der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) vom 16. Juni!

 

Berichterstattung von Sputnik Deutschland!

 

Die Berichtertstattung in der norwegischen Zeitung Vårt Land!

 

Hier die Berichterstattung der Heilbronner Stimme!

 

Hier die Berichterstattung des Spiegel vom 22. April! (leider kostenpflichtig!)

 

Hier die Berichterstattung der Zeitung Mysl (Zeitung der Russischen Kommunistische Arbeiterpartei – Revolutionäre Partei der Kommunisten (RKRP-KPSS) Ausgabe Nr. 4 / 2020 vom 1. April (deutsche übersetzung)!

 

Hier die Berichterstattung der Zeitung Trudowaja Rossija (gemeinsames Organ des ZK der Russischen Kommunistische Arbeiterpartei – Revolutionäre Partei der Kommunisten (RKRP-KPSS), des ZK von ROT FRONT und des Exekutivkomitees des Kongresses der Arbeiterräte) Ausgabe Nr. 6 / 2020 vom 12. April (deutsche Übersetzung)!

 

Hier geht es zur Berichterstattung der Saarbrücker Zeitung vom 17. April!

 

Hier geht es zur Berichterstattung von Voide of Europe vom 23. April! (Englisch)

 

Hier geht es zur Berichterstattung von CDM aus Bosnien-Herzegowina! (Bosnisch)

 

Hier geht es zur Berichterstattung von www.flagman.bg aus Bulgarien! (Bulgarisch)

 

Hier geht es zur Berichterstattung des Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) vom 23. April!

 

Hier geht es zur Berichterstattung von www.t-online.de vom 11. April

 

Hier geht es zur Berichterstattung von www.blick.ch aus der Schweiz vom 11. April

 

Hier geht es zur Berichterstattung der Mitteldeutschen Zeitung vom 22. April

 

Hier geht es zur Berichterstattung von n-tv vom 22. April

 

Hier geht es zur Berichterstattung des Mannheimer Morgen vom 22. April

 

Hier geht es zur Berichterstattung von Radio Free Europe - Radio Liberty vom 22. April (Englisch)

 

Hier geht es zur Berichterstattung der Deutschen Welle vom gestrigen 22. April

 

Die Berichterstattung der türkischen Online-Zeitung Birgün vom 7. März auf Türkisch

 

Die Pressemitteilung der MLPD vom 14. Februar dokumentiert auf der Homepage der Internationalen Koordinierung revolutionärer Parteien und Organisationen (ICOR)

 

Die Zeitung Vanguard der Kommunistischen Partei Australiens (Marxistisch-Leninistisch) (CPA (M-L)) dokumentiert am 14. Februar die Pressemitteilung der MLPD

 

Die Berichterstattung von Radio Emscher-Lippe vom 14. März

 

Die Berichterstattung von RTL vom 14. März

 

Die aktuallisierte Berichterstattung der WAZ vom 13. März

 

Die Berichterstattung der WAZ vom 13. März

 

Die Horster Familienpost berichtet auf ihrer facebook-Seite mit sehr unterschiedlichen Nutzerkommentaren!

 

Das Juraforum berichtet am 12. März!

 

Ruptly TV aus Russland kündigt seine Berichterstattung an

 

Hier geht es zur Berichterstasttung von Die Rechtslupe - Nachrichten aus Recht und Steuern vom 12. März

 

Die Berichterstattung von Dennik N aus der Slowakei

 

Die Berichterstattung von rtbf aus Belgien

 

Hier geht es zur Berichterstattung von S4C-News aus Ungarn

 

Die Berichterstattung von www.novinky.cz aus der Tschechischen Republik

 

Die albanische Gazeta Tema dokumentiert den Guardian-Artikel

 

Berichterstattung von www.euro.cz aus der Tschechischen Republik

 

Der Bericht von www.alfa.lt aus Litauen

 

Die Berichterstattung von www.idnes.cz aus der Tschechischen Republik

 

Hier geht es zur Berichterstattung von www.lidovky.cz aus der Tschechischen Republik

 

Die Berichterstattung von www.mk.ru aus Russland

 

Die Berichterstattung von 20 Minutes aus Frankreich

 

Hier geht es zur Berichterstattung von Sputniknews!

 

Hier die Berichterstattung von El Pais (Spanisch)

 

Hier die Berichterstattung von www.kresy.pl aus Polen

 

Die Berichterstattung der Irish Legal News

 

Die Berichterstattung der Scottish Legal News

 

Hier die Berichterstattung von www.protagon.gr aus Griechenland

 

Hier ein interessanter Beitrag auf Antifaschistisches Gelsenkirchen

 

Hier die Berichterstattung des Pfälzischen Merkur

 

Hier die Berichterstattung von www.evangelisch.de

 

Der Teletext des WDR!

 

Mr. East aus Dänemark berichtete am 11. März

 

Die TP-Presseagentur aus Berlin berichtete am 11. März

 

Die Berichterstattung der Saarbrücker Zeitung vom 11. März

 

Die Berichterstattung der Böblinger Kreiszeitung vom 11. März

 

Lenin als "Held des Tages" in der Morgenlage des Spiegel vom 11. März (vierter Artikel von oben)

 

Überregionale Berichterstattung der WAZ vom 11. März

 

Das Leserforum der WAZ vom 11. März

 

Ein Kurzbericht in der WAZ vom 11. März

 

Die Berichterstattung der WAZ vom 11. März

 

Das Justiz Portal von NRW - Justiz Online - berichtet am 10. März

 

Tekk TV berichtete am 10. März

 

Radio Emscher-Lippe berichtet am 10. März!

 

Die Rheinische Post am 10. März

 

T-Online berichtet am 10. März

 

Heute lief in den ÖPNV-Bussen in Gelsenkirchen folgende Meldung über den Newsticker: "MLPD darf endgültig Lenin-Statue in Horst aufstellen"

 

Die Berichterstattung der WAZ vom 10. März

 

Die Berichterstattung von Digi 24 aus Rumänien

 

Die Berichterstattung von Do Rzeczy aus Polen

 

Die Berichterstattung von www.pch24.pl aus Polen

 

Hier die Berichterstattung von Rossaprimera aus Russland

 

Der griechische Blog In Defence of Communism berichtet über die Lenin-Statue (Englisch)

 

Hier die Berichterstattung von Terra aus Brasilien

 

24 Vest meldet den Sieg Lenins und der MLPD in der Morgenlage

 

Die Kommunistische Partei Großbritanniens - ML (CPGB -ML) würdigt am 6. März auf Twitter den Kampf um die Lenin-Statue und erklärt, dass sich der Fortschritt nicht aufhalten lässt. Außerdem verweist sie auf die Guardian-Berichterstattung

 

Hier die aktuelle Berichterstattung in der WAZ

 

In der türkischen yurtgazetesi

 

Auf der türkischen T24-Seite

 

Das "Streiflicht" der Printausgabe der Süddeutschen Zeitung

 

Die französische Seite FR24 News berichtet auf französisch

 

Die Welt berichtet nach einem ersten Artikel (siehe unten) inzwischen ausführlicher

 

Der englischsprachige Artikel auf euronews

 

Auch die englischsprachige Deutsche Welle berichtet

 

Artikel im Bonner Generalanzeiger

 

Auf der Plattform The Top Ten News (die zehn wichtigsten Nachrichten) wird der Guardian-Artikel gespiegelt

 

Hier geht es zum britischen Guardian (englisch). Die Überschrift lautet übersetzt: "Erste Lenin Statue in Westdeutschland wird nach hitziger Schlacht errichtet"

 

Hier geht es zur Jungen Welt Berichterstattung

 

Hier geht es zur Berichterstattung der FAZ

 

Hier ein weiterer Artikel im Feuilleton der FAZ

 

Hier die Berichterstattung von Euronews. Allerdings ist das Datum im Artikel falsch: Die Statue wird am 14. März enthüllt

 

Am 6. März ging die Meldung auch über verschiedene WDR-Hörfunksendungen (leider ohne Link)

 

Hier geht es zur Berichterstattung der Dresdner Neuesten Nchrichten

 

Hier geht es zur Berichterstattung von Legal Tribune Online

 

Hier geht es zur Berichterstattung der Münsterländischen Volkszeitung

 

Hier geht es zur Berichterstattung von Deutschlandfunk Kultur

 

Hier geht es zur Berichterstattung der Welt (inklusive Link auf Rote Fahne News)

 

Hier geht es zur Berichterstattung der Ruhrnachrichten

 

Hier geht es zur Berichterstattung der Braunschweiger Zeitung

 

Lenin auch bei "NRW im Bild" beim WDR

 

Hier geht es zur Berichterstattung von Ruhrbarone

 

Auf der Regionalseite Ruhrgebiet der Bild-Zeitung

 

WAZ-Kommentar zum heutigen Gerichtsentscheid

 

Im Tagesticker des Stern um 15.28 Uhr

 

Hier geht es zur Berichterstattung des Focus

 

Hier geht es zur Berichterstattung der Oberhessischen Presse

 

Hier geht es zur Berichterstattung von www.die glocke online.de

 

Hier geht es zur Berichterstattung des WDR

 

Hier geht es zur Berichterstattung der Sächsischen Zeitung

 

Hier geht es zur Berichterstattung von Radio Emscher-Lippe

 

Hier geht es zur Berichterstattung von www.juris.de

 

Hier geht es zur Berichterstattung der Süddeutschen Zeitung

 

Hier geht es zur Berichterstattung der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ)

 

Hier geht es zur Berichterstattung des Deutschlandfunks

 

Hier geht es zur Berichterstattung von www.t-online.de

 

Hier geht es zur Berichterstattung des Redaktionsnetzwerks Deutschland

 

Hier geht es zur Berichterstattung der Westdeutschen Zeitung




Die Staatsanwaltschaft Stade hat das Ermittlungsverfahren gegen den Polizisten eingestellt, der am 17. August letzten Jahres den psychisch kranken afghanischen Jugendlichen Aman Alizada bei einem Einsatz erschossen hatte. Der junge Mann, schwer traumatisiert, war von zwei Streifenwagenbesatzungen zuerst mit Pfefferspray attackiert worden, bevor der Beamte fast sein komplettes Pistolen-Magazin auf ihn leer schoss.Ein Anklageverfahren wegen Totschlags dürfe laut Staatsanwaltschaft nicht eröffnet werden.


Vor 70 Jahren wurde der Wachtmeister der Grenzpolizei der DDR, Siegfried Apportien, an der Staatsgrenze hinterrücks erschossen.



Am 30. November 1930 geboren, wuchs er in bescheidenen Verhältnissen auf und lernte schon frühzeitig die Mühen und Sorgen der „kleinen Leute“ kennen. Als Vierzehnjähriger musste er mit seinen Eltern und den beiden Brüdern infolge der Kriegsereignisse die Heimat in Richtung Westen verlassen und landete nach einer Odyssee im mecklenburgischen Güstrow.

 

Mit 17 Jahren bekam Siegfried Apportien eine Lehrstelle als Maler. Er wurde aus Überzeugung Mitglied der Freien Deutschen Jugend und meldete sich nach erfolgreichem Abschluss der Lehre freiwillig zum Dienst bei der Grenzpolizei. Er wollte mithelfen, die Volkswirtschaft der Ostzone gegen Schieber, Spekulanten und Saboteure zu schützen.

 

Wachtmeister Siegfried Apportien diente vorbildlich und einsatzfreudig in der Dienststelle Palingen bei Schönberg, an der Grenze zur britischen Besatzungszone. In dieser Zeit wurde er auch Mitglied der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands.

 

Am 2. Juli 1950 waren Wachtmeister Siegfried Apportien und Leo Köpke zusammen zum Grenzdienst eingesetzt. Köpke versuchte Apportien zur Desertation in den Westen zu bewegen, was ihm nicht gelang. Daraufhin erschoss Köpke hinterrücks Siegfried Apportien. Der Täter flüchtete In die BRD und gab dort seine Tat zu. Dieses Verbrechen blieb trotzdem im Westen straffrei.

 

Anmerkung der Redaktion

Die MLPD verurteilt diesen feigen Mord. Sie kritisiert allerdings auch das Grenzregime der DDR nach 1956 sowie den Bau der Berliner Mauer.


Die Bertelsmann-Stiftung hat im Juni eine Studie zu Einkommensunterschieden im ganzen Erwerbsleben von Müttern im Vergleich zu kinderlosen Frauen veröffentlicht.



Die Bertelsmann-Stiftung hat im Juni eine Studie zu Einkommensunterschieden im ganzen Erwerbsleben von Müttern im Vergleich zu kinderlosen Frauen veröffentlicht. So lagen die Einbußen bei Müttern, die 1971 geboren wurden, bei rund 40 Prozent; bei Frauen die 1982 geboren wurden bei 43 Prozent gegenüber Frauen ohne Kinder. Berechnet für die Frauen, die 1982 in Westdeutschland geboren wurden, sind das 43 Prozent weniger mit einem Kind, mit dem zweiten Kind vergrößert sich die Lücke auf 54 Prozent, mit dem dritten auf 68 Prozent.

 

Ein Vergleich der Lebenseinkommen von Männern mit denen der Frauen insgesamt zeigt, dass die Männer in ihrem Arbeitsleben beinahe doppelt so viel Einkommen erhalten (1,5 Millionen Euro) als Frauen (830.000 Euro). Väter verdienen jedoch der Studie zufolge im Leben bis zu 20 Prozent mehr als kinderlose Männer.

 

Das durchschnittliche Alterseinkommen der Frauen beträgt insgesamt nur 47 Prozent von dem der Männer. Für einen Rentenpunkt pro Jahr müsste man ein Jahreseinkommen von 36.267 Euro haben. Wie viele Frauen und Mütter haben das? Heißt konkret: Männer im Rentenalter aus den alten Bundesländern erhielten 2016 im Schnitt 1.078 Euro monatlich Rente, Frauen hingegen nur 606 Euro. Die Verteilung von Erwerbs- und Fürsorgearbeit zwischen Frauen und Männern ist ungleich - Ausdruck der bürgerlichen Staats- und Familienordnung. Zwar stieg die Berufstätigkeit von Frauen seit Jahren, sie arbeiten jedoch überwiegend Teilzeit.

 

Die MLPD schreibt in ihrem Rentenkonzept: Diese kapitalistische Gesellschaft verletzt die Würde des Menschen. Dass die Würde der Frauen doppelt gering geschätzt wird, ist für uns nicht zu akzeptieren und muss sich grundsätzlich ändern!