Alle Nachrichten vor drei Tagen



Wiederholt haben mehr als 1.000 Arbeiterinnen der Kleiderfabrik W&D in der Hauptstadt Phnom Penh Ende Februar vor dem Arbeitsministerium demonstriert. Sie fordern die Wiedereinstellung aller 127 Kolleginnen, die nach einem Streik entlassen worden waren.




Hunderte demonstrierten Anfang der Woche in Cork gegen die menschenunwürdige Wohnungsnot. Auf der Demonstration wurden das Verbot der Zwangsräumung in die Obdachlosigkeit, eine Begrenzung der Mieterhöhungen und  ein öffentliches Wohnungsbau-Programm gefordert. Die Demonstrantinnen und Demonstranten ließen sich auch vom stürmischen Wetter nicht abhalten.




Politiker, öffentliche Personen, Antifaschistinnen und Antifaschisten sowie der Zentralrat der Juden sind seit Wochen die Adressaten neofaschistischer Hassbriefe und auch von Morddrohungen. Nach Medienberichten sind mehr als 100 unterschiedliche E-Mails verschickt worden, die die Unterschriften "NSU 2.0", "Nationalsozialistische Offensive" oder "Wehrmacht" trugen. Die Berliner Staatsanwaltschaft ermittelt. Bereits im Dezember 2018 hatte eine Gruppe unter dem Namen "NSU 2.0" Morddrohungen gegen die Anwältin Seda Basay-Yildiz verschickt. Dahinter steckte damals ein faschistisches Netzwerk, das von fünf Polizisten aus Frankfurt am Main aufgebaut worden war (Rote Fahne News berichtete am 17. Dezember 2018).

 




Arbeiter der pharmazeutischen Fabrik Alembic, einer indischen multinationalen Gesellschaft in Samardung, Süd Sikkim führten am 4. März  den ganzen Tag eine Protestaktion vor dem Firmengelände durch. Sie fordern die Wiedereinstellung von 15 Zeitarbeits-Kollegen, die letzten Monat entlassen worden waren. Bei Alembic arbeiten 8.000 Beschäftigte.