Alle Nachrichten vor fünf Tagen

Am Freitag, dem 19. Juni 2020, hat "Change for Future" (CFF), die antikapitalistische Plattform in "Fridays for Future" (FFF), eine Kundgebung mit offenem Mikrofon durchgeführt. Es war eine erfolgreiche erste Aktion, auf die wir jetzt aufbauen müssen!



Es war das erste Mal, dass Change for Future selbstständig aufgetreten ist. Klar mussten da erst einmal ein paar Fragen beantwortet werden, die aufkamen, als wir der FFF-Orga-Gruppe vorschlugen, an besagtem Tag eine gemeinsame FFF-Aktion mit antikapitalistischem Bezug zu machen. Wer ist CFF überhaupt? Wie arbeitet CFF und wer macht da eigentlich genau mit?

 

Besonders wichtig war das Verhältnis zur MLPD. In manchen Kreisen wird sogar behauptet, Change for Future sei „MLPD-dominiert“! Das ist weit entfernt von der Realität, und ist auch den vielen anderen Beteiligten in CFF gegenüber ungerecht! Der REBELL arbeitet auf Augenhöhe mit anderen Einzelpersonen und Organisationen bei CFF mit. Auch, wenn es in CFF noch verschiedene Widersprüche gibt (was für eine überparteiliche Bewegung ganz normal ist), stellt sich CFF gegen ein generelles Fahnen-Verbot und kämpft um demokratische Rechte und dafür, dass die Kapitalismuskritik in FFF Gehör findet und nicht unterdrückt wird.

 

Trotzdem blieben Vorbehalte bei den FFFlern in Leipzig bestehen. So wurde eine eigenständige Kundgebung angemeldet und der Entschluss gefasst, diese Frage noch auszutragen. Denn die Idee eines antikapitalistischen Aktionstages an sich kam gut an. Dass vor einem gleichberechtigten Auftreten mit der MLPD aber zurückgeschreckt wurde, zeigt, dass der Antikommunismus noch seine Wirkung entfalten konnte ...

 

Dann wurde die Arbeit aufgenommen: Wir vom REBELL haben einen Einladungsflyer gemacht und ihn im Wohngebiet vor einer Schule verteilt und die Jugendlichen eingeladen. Einige haben daraufhin Interesse am REBELL geäußert und uns ihre Kontaktdaten gegeben. Dass der Kapitalismus der Hauptverursacher der Umweltzerstörung ist, fanden sie richtig. Außerdem haben wir ein schickes Transparent für Change for Future gemalt. Das war auf der Kundgebung selbst goldwert, weil uns so auch Leute von weiter weg wahrnehmen konnten.

 

Auf der Kundgebung selber gab es verschiedene Redebeiträge von REBELL, Revolution, der MLPD, dem Frauenverband Courage und Einzelpersonen. Auch ein Vertreter der der Umweltgewerkschaft war anwesend. CFF wurde vorgestellt und es wurden gemeinsam Parolen gerufen. Wir vom REBELL brachten die gesellschaftliche Perspektive des Sozialismus ein, auch die Bewegung „Gib Antikommunismus keine Chance!“ wurde vorgestellt, mehrere Leute trugen sich in die Liste ein.

 

Zwar war die Zahl der permanenten Teilnehmer gering (ca. 15 Leute). Aber wir haben viel mehr erreicht: Viele saßen auf den Bänken, die den Platz umgeben, andere sind immer mal wieder vorbeigekommen und haben angehalten und den Reden zugehört. Und auch beim Warten auf eine Straßenbahn oder beim Umsteigen haben viele Leute interessiert geguckt und mindestens das Transparent begutachtet.

 

Wir haben neue Mitstreiter für CFF in Leipzig gewonnen und haben uns darauf geeinigt, bald ein Treffen zu machen, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Die Aktion war ein erfolgreicher Startschuss für die kommende Arbeit!


Seit gut anderthalb Wochen steht nun die Lenin Statue vor der Horster Mitte und erfreut sich vieler Besucher die Selfies machen, Blumen ablegen und sich die Gedenktafel anschauen.



Man kann sagen, dass sich „Unser Lenin“ schon gut in Horst verankert. Ein alteingesessene Horster - seit 45 Jahren in Horst und will nie wieder weg – erklärte im Gespräch: „Vor dem Herkules auf dem Vivawest-Turm habe ich Angst; wenn ich an dem vorbei fahre, fühle ich mich beobachtet, ohne Scheiß! Jetzt hat Horst seine eigene Statue - die ist doch schön.“

 

Walter Muskatewitz, Rentner aus Hattingen, äußerte sich gegenüber der Rote Fahne Redaktion: „Ich bin für die Lenin-Statue, weil Lenin seine großartige politische Idee so konsequent verfolgt hat.“


Das ABZ Süd in Stuttgart-Untertürkheim hat an den Jugendverband REBELL geschrieben



Liebe Rebellen, wir haben gelesen, dass ihr das Sommercamp 2020 aufgrund von Corona abgesagt habt. Das ist sehr verantwortungsvoll. Für eure Freizeiten von Rebell und Rotfüchsen laden wir Euch ins wunderschöne Neckartal nach Stuttgart ein. Das ABZ liegt zentral in Untertürkheim direkt am Bahnhof. In der Nähe sind die Weinberge und der Neckar. Es gibt hier tolle Freizeitmöglichkeiten. Dazu machen wir Euch ein spezielles Angebot.

Wir bieten Euch von Juni - August 2020:

  • Übernachtung mit Frühstück, Lunchpaket und warmen Abendessen für 150 Euro/Person/Woche
  • Übernachtung mit Selbstversorgung für 80 Euro/Person/Woche
  • bitte eigenes Bettzeug mitbringen!! Bettzeug leihen 5 Euro/Woche

 

Dabei freuen wir uns sehr auf eure Mitarbeit bei der Verpflegung und es gibt einen Baueinsatz im ABZ, wie beim Sommercamp.

Freizeitmöglichkeiten im ABZ

  • Tischtennisplatte, Tischkicker, kleine Fussballtore
  • Wiese und Platz für Ballspiele, Bowl, Federball, …
  • Gesellschaftsspiele
  • Grillen mit Gas oder Schwenkgrill (Gebühr 10 Euro)
  • Musikinstrumente: Gitarre, Trommeln (Liederbücher selbst mitbringen)
  • Freizeitmöglichkeiten
  • Radtour am Neckar entlang mit eigenem Fahrrad
  • Wanderung in den Weinbergen, Wäldern, zum Siebenmühlental, Bärensee, Killesberg
  • Schiff- oder Flossfahrten auf dem Neckar (Neckar-Kapitän 0711 54 99 70 60)
  • Zoo in der Wilhelma (0711/5402-0) nur mit Anmeldung
  • Freibad Inselbad in Untertürkheim (0711 21657160)
  • Ausflug in die historische Altstadt von Esslingen mit Burg und Eis essen
  • Ausflug zum Max Eyth See mit Wiesen, Spielplatz, Kiosk (Bootsvermietung 0711 53 72 00)
  • Daimler Museum 0711/1730000, Naturkundemuseum (0711 / 8936-0)
  • Sonnenhof Erlebnis Bauernhof mit Cafe, ohne Anmeldung, Sonnenhof 1, Stuttgart
  • Alpaka Farm mit Wanderungen (0171 1232613) E-Mail: Anfrage@wuerttemberg-alpakas.de
  • Kinder + Jugendfarm Zuffenhausen: Spielen, Mitarbeiten, Füttern. Anmelden 0711 / 82 53 81

Öffentlicher Nahverkehr/ Fahrräder leihen

  • Tickets für den Nahverkehr Informationen bei VVS http://www.vvs.de
  • Stadtfahrräder leihen VVS http://www.vvs.de
  • Anreise mit dem Zug und öffentlichen Verkehrsmitteln ist sehr gut möglich. Es gibt kostenlose Parkplätze direkt am Haus. Unser Haus ist nicht behindertengerecht, es gibt keinen Aufzug.
  • Nichtraucherhaus. Kostenloses W-Lan.

Bitte meldet Euch direkt im Gästehaus abz Stuttgart an.

Anschrift: Bruckwiesenweg 10, 70327 Stuttgart

info@gaestehaus-abz-stuttgart.de, 0711 3360703




Im Jahr 2019 wurde weltweit fast eben so viel Fisch in Aquakulturen erzeugt, wie aus dem Meer und anderen Gewässern gefangen wurde. Das geht aus dem aktuellen Halbjahresbericht der Welternährungsorganisation FAO hervor. Die Fischmenge aus dem freien Fang ist seit 2009 kaum gestiegen, in 2019 lag sie bei 91,8 Millionen Tonnen Fisch. Ein Grund dafür ist der Rückgang der weltweiten Fischbestände durch Überfischung. Die Existenzgrundlage vieler kleiner Fischer bricht immer mehr weg. Die Produktionsmenge aus kommerziellen Fischfarmen ist weltweit erhöht worden und betrug im vergangenen Jahr rund 84,1 Millionen Tonnen. Den weltweit größten Anteil an der Aquakultur hält China.


Das folgende Grußwort wurde anlässlich der Enthüllung der Lenin-Statue an der Horster Mitte am 20. Juni in Gelsenkichen von einem Vertreter der Neuen Kommunistischen Partei Haitis – Marxisten-Leninisten, Mitgliedsorganisation der ICOR¹, gehalten.



Meine Damen und Herren, Die NEUE KOMMUNISTISCHE PARTEI HAITIS - MARXISTEN-LENINISTEN betrachtet diese Einweihung als eine Geburtsurkunde des Widerstandes in diesem Bergbaurevier.

 

Dies ist ein wesentlicher Moment der Konsolidierung eines kommunistischen Gedächtnisses, das die Geschichte wieder aufgreift, die aus der kommunistischen Partei MLPD einen Initiator und Organisator des Widerstandes in ganz Deutschland macht, und ein Licht, das andere Länder erhellt.

 

Dieses Denkmal, das zu Ehren unseres Genossen errichtet wird, trägt dazu bei, uns und die Millionen Ausgebeuteten und Unterdrückten auf der ganzen Welt wieder und für immer daran zu erinnern, dass wir in diesem großen Kampf zur Befreiung der Welt von Tyrannei und kapitalistischer Unterdrückung nicht allein sind.

 

Nur wenn wir gemeinsam kämpfen, werden wir die Macht des Kapitals brechen. Nur gemeinsam wird der Sozialismus endgültig als konkrete Realität betrachtet werden.

 

In der Geschichte des politischen Denkens im Allgemeinen ist wohl keine politische Tradition so karikiert worden wie die leninistische Tradition, und zwar von allen Seiten: Natürlich in erster Linie von den tollwütigen Antikommunisten der liberalen oder konservativen Rechten und der faschistischen extremen Rechten, aber auch von den sozialdemokratischen und sozialistischen Renegaten sowie den Anarchisten. Erinnern wir auch daran, dass wir überall auf der Welt unter den Gründern der kommunistischen Parteien, die täglich die rote Fahne schwenken, eine ganze Reihe von Anarchisten und revolutionären Syndikalisten fanden.

 

Die bürgerliche Propaganda stellt Lenin als den halluzinierenden Verteidiger eines absurden Dogmas oder als den verbrecherischen Apostel grenzenloser Gewalt dar.

 

Es muss daran erinnert werden, dass Lenin und die Bolschewiki, wenn sie die Ausübung von Gewalt auf sich nahmen, dies taten, um der Herrschaft der Bourgeoisie ein Ende zu setzen und den Imperialismus zu stürzen, während die Sozialdemokraten wenn sie an der Macht waren und Gewalt angewendet haben, dies immer im Dienste der Aufrechterhaltung der bürgerlichen und imperialistischen Ordnung taten.

 

Hier oder anderswo haben diejenigen, die den Totalitarismus-Prozess gegen Lenin untersuchen, im Allgemeinen keine Schwierigkeiten, die Massenverbrechen der Westmächten im Zusammenhang mit der Kolonialisierung zu verschweigen oder gar zu rechtfertigen.

 

Wir engagierte Aktivisten wissen sehr wohl, dass Lenin niemals verziehen werden wird, denn er verkörpert eine siegreiche Revolution, die nicht nur Russland vom Zarismus befreite, sondern auch den unterdrückten Völkern der Kolonien, die unter dem Joch der Kolonialmächte dahin vegetierten, Hoffnung gab. Die Hoffnung, der kapitalistischen Herrschaft ein für alle Mal zu entkommen; kurz gesagt: Eine demokratische Revolution, aber auch eine sozialistische und antiimperialistische Revolution.

 

Lenin kann von unseren Klassenfeinden nur als "Ausgestoßener“, „Unruhestifter" behandelt werden, eben weil er mit der ihm eigenen Kraft und Beständigkeit eine Politik verteidigt hat, die darauf abzielt, das Proletariat und alle unterdrückten Gruppen in eine Macht zu verwandeln, die in der Lage ist, die Herrschaft der Bourgeoisie zu stürzen, in eine unabhängige politische Kraft, die in der Lage ist, die Ausbeutungs- und Unterdrückungsverhältnisse ein für alle Mal abzuschaffen.

 

Er ist zweifellos derjenige, der eine zugleich begeisternde, bewundernde und kühle Einschätzung des Schicksals der Pariser Kommune vorgenommen, und dabei die Intensität des politischen Kampfes, den das Ziel der Zerstörung der bürgerlichen Macht mit sich bringt, am meisten ernst genommen hat:

 

Er war sich bewusst, dass der Kampf für den Sozialismus ein Kampf auf Leben und Tod ist. Nicht weil die Unterdrückten nach Gewalt gieren würden, sondern weil die herrschende Klasse es nicht zulassen würde, enteignet zu werden, ohne zu kämpfen und ohne den aufständischen Völkern mit schlimmsten Strafen zu drohen.

 

Dieses historische Monument sollte nicht als Wallfahrtsort für untätige Fanatiker gesehen werden, sondern als ein Ort der Annäherung aller fortschrittlichen Bewegungen, um den endgültigen Angriff auf den bereits in seinen Grundfesten erschütterten Kapitalismus einzuleiten.

 

Es lebe der Sozialismus!

Es lebe der Kommunismus!

Es lebe die MLPD!

Es lebe das internationalistische Proletariat!


Jan Specht, für das überparteiliche Kommunalwahlbündnis AUF Gelsenkirchen im Rat der Stadt sprach anlässlich der Enthüllung der Gelsenkirchener Lenin-Staue am 20. Juni:



Liebe Anwesende,

ein herzliches Willkommen in Gelsenkirchen an Herrn Uljanow, dem von Seiten der Stadtverwaltung so ein unfreundlicher Empfang bereitet wurde. Ich habe mich in der Bezirksvertretung-West gegen den undemokratischen, selbstherrlichen Missbrauch des Denkmalschutzes ausgesprochen. AUF Gelsenkirchen und Lenin verbindet vielleicht ein Verständnis kommunaler Selbstverwaltung, in der die Menschen selbst beraten, entscheiden und kontrollieren.

 

Gegenüber liegt der Platz, der nach dem Arbeiterschriftsteller Josef Büscher benannt wurde. Josef Büscher hat sich als Mitbegründer des Werkkreises Literatur der Arbeitswelt dafür eingesetzt, dass Arbeiterinnen und Arbeiter selbst Schriftsteller werden. Wir stehen hier exakt zwischen zwei Bibliotheken: Der Stadtteilbibliothek Horst und der Bibliothek des Willi-Dickhut-Museums. Wer sich also selbst ein Bild machen will: In beiden Bibliotheken sind Schriften von Lenin auszuleihen.

 

In diesem Sinne, Glück AUF


Am Freitag, den 19. Juni, protestierten etwa 60 Personen gegen die Luftangriffe der türkischen Armee auf kurdische Gebiete.



Die MLPD hatte die Kundgebung auf dem Willy-Brandt-Platz angemeldet und breit mobilisiert. Neben der MLPD waren auch der Jugendverband REBELL, das Internationalistische Bündnis und verschiedene kurdische Organisationen anwesend. Von den 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmern waren mehr als die Hälfte Kurden.

 

Auf dem Kundgebungsplatz wurde zunächst eine Schweigeminute für alle Opfer von rassistischer Gewalt und Faschismus abgehalten. Danach gab es kämpferische Redebeiträge am offenen Mikrofon, die auf den Zusammenhang zwischen der Krise des faschistischen Erdogan-Regimes und dessen neuen Angriffen hinwiesen. Auch die Zusammenarbeit der Bundesregierung mit der türkischen Regierung wurde scharf angeprangert. Ein Aufruf des kurdischen Frauenbüros für Frieden e.V. - Ceni wurde verlesen.

 

Nach der Kundgebung formierten wir uns zu einer Demonstration vom Willy-Brandt-Platz zum Erfurter Anger. Immer wieder wurden die Parolen „Hoch die internationale Solidarität!“ „Jin Jiyan Azadi!“ und „Biji Berxwedane Kurdistan!“ angestimmt. Auf dem Anger fand dann die Abschlusskundgebung statt. Während der gesamten Protestaktion wurden viele Gespräche mit Teilnehmerinnen, Teilnehmern und Passanten geführt. Neue Kontakte wurden geknüpft, Spenden und Unterschriften für den Aufruf „Gib Antikommunismus keine Chance!“ wurden ebenfalls gesammelt.


Eine „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ hat in den großen deutschen Tageszeitungen eine ganzseitige Anzeige lanciert.



Unter der Überschrift „Starthilfe oder Strohfeuer?“ folgt ein Forderungsprogramm, damit das Konjunkturpaket ein „erster Schritt“ wird, „um Wohlstand und Arbeitsplätze zu erhalten.“

 

Von wem stammt und an wen richtet sich diese Anzeige?

 

Hinter der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft versteckt sich der Unternehmerverband Gesamtmetall. Er fordert von der Regierung, schärfere Angriffe auf die breiten Massen. Im Klartext:  „Unternehmen“ entlasten, bedeutet Unternehmersteuern noch weiter abbauen. „Beschäftigung erleichtern“ musss man übersetzen mit  "Arbeitsschutzrechte abbauen". „Bürokratie abbauen“ meint Bürgerrechte bei Genehmigungsverfahren für industrielle Großprojekte und soziale und kommunale Dienstleistungen für die Massen weiter abzubauen. Die „Senkung der Stromkosten“ soll natürlich die Industrie bevorzugen. Die „generationsgerechte Rente“ steht für Schuften bis ins hohe Alter, Arbeitsplätze für die Jugend blockieren und künftig für Jung und Alt das Rentenniveau drastisch senken.

 

Die Anzeige endet mit dem Aufruf „Neu starten – Jobs sichern!“ Das ist dreist. In der gleichzeitig erschienenen Unternehmerzeitung Manager Magazin verbreiten dieselben Hintermänner der Anzeige ungeniert, dass sie allein in der Autoindustrie in den nächsten 18 Monaten 130.000 Jobs vernichten wollen.


In Berlin ist man als U-Bahn-Passagier gewöhnt, dass einige Bildschirme flackern, einige Beiträge in Dauerschleife laufen oder das Bild eingefroren ist. So nahm ich den aktuellen Beitrag im Standbild als normal wahr. Auch hatte das Wort „Solidarität“ in den letzten Wochen so häufige Verwendung gefunden.



Nur wenn man das kurzzeitige Interesse entwickelt hatte, doch zu erfahren, was neben Solidarität noch alles von einem gefordert wurde, konnte man von einem leichten Fiebern gepackt werden, wenn man "Help Rojava" las; so auch ich. Eine ungewöhnliche Forderung im U-Bahn-Fernsehen.

 

Ich schaute genauer hin. Die normalerweise erscheinenden Buchstaben B. und Z., für Berlins (angeblich) größte Hauptstadtzeitung, stellten sich auf diesem sehr dunklen Bildschirm als zwei Buchstaben R heraus. Ich war gepackt und begann zu lesen: „Help Rojava, R4R, #riseup4rojava, Fight Corona. Auch Solidarität braucht Test-Kits.

 

Obwohl sich die Menschen im demokratischen Projekt Rojava solidarisch gegen das Coronavirus organisierten, fehlt es, aufgrund des Wirtschaftsembargos der umliegenden Staaten und der ausbleibenden Anerkennung der autonomen Verwaltung, an grundlegenden medizinischen Ressourcen für das Überleben in einer von Krieg geprägten Region. Spendet mit Stichwort Rojava an: medico international...“

 

Des Rätsels Lösung stellte sich als ein aufgeklebter Papier-Flyer heraus und auch wenn er eher unter die Rubrik Aktionismus gehört, so ist das Anliegen für jeden Internationalisten ohne Einschränkungen unterstützenswert.

 

Genauso unterstützenswert ist eine Spende für die Kampagne "Medizin für Rojava", die Medikamente für die ICOR-Klinik in Kobanê sammelt:

Spendenkonto: Solidarität International e.V.

IBAN: DE86 5019 0000 6100 8005 84 (Frankfurter Volksbank)

Stichwort: „Medizin für Rojava“

Oder spenden Sie hier online!


Zahlen & Fakten

1 Million

Studenten sind in den letzten Monaten in finanzielle Not geraten. Jeder dritte Studierende ist davon betroffen. Viele können sich die völlig überhöhten Mieten in den Unistädten nicht mehr leisten oder mussten gleich ganz ihr Studium abbrechen. Nur dann haben sie nämlich einen Anspruch auf Hartz IV.


Der Jugendverband REBELL hat ein neues Flugblatt zum Start der Kampagne: „Für die Zukunft der Jugend – Kampf um Ausbildungsplätze und unbefristete Übernahme entsprechend der Ausbildung!“ herausgegeben. "Rote Fahne News" dokumentiert Auszüge.



Laut der Zeitung Die ZEIT ist der Arbeitsmarkt für junge Menschen in Deutschland eine „Insel der Glückseligen“ Auf dieser „Insel“ waren 2019 2,1 Millionen Jugendliche ohne Berufsabschluss, so viele wie noch nie! Über 50 Prozent der unter 25-Jährigen hat keinen festen Arbeitsplatz. 300.000 Jugendliche verbrachten 2019 in einer „Warteschleife“.

 

Bereits 2018 hat eine neue Weltwirtschafts- und Finanzkrise begonnen. Als erstes wurden Leiharbeiter und Befristete entlassen. Durch das Zusammentreffen mit der Corona-Krise wurde die Weltwirtschaftskrise schlagartig verschärft. Deutschland war bisher schon keine Insel der Glückseligen. Jetzt stehen uns harte Angriffe bevor. 62 Prozent der Betriebe in den Branchen der IGBCE wissen noch nicht, ob sie übernehmen. Geplanter Stellenabbau soll durch Kürzung der Ausbildungsplätze und Nichtübernahme billig und vor allem kampflos passieren. Das ist der erste Schritt massiver Arbeitsplatzvernichtung. Nicht mit uns!

Wir fordern:

  • Kampf um jeden Arbeits- und Ausbildungsplatz!
  • 30-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich!
  • Unbefristete Übernahme entsprechend der Ausbildung!
  • Unbefristete Übernahme der Leiharbeiter!
  • 10 Prozent Ausbildungsquote in den Großbetrieben!
  • Azubis sind keine billigen Arbeitskräfte – Kampf um qualitativ gute Ausbildung!

 

Hier gibt es das komplette Flugblatt - auch als pdf-Datei für den eigenen Einsatz!




700 Beschäftigte im Erziehungswesen aus Chimalhuacán, einem besonders armen Vorort der Hauptstadt Mexiko City, protestierten vergangenen Mittwoch für die Auszahlung von seit neun Monaten ausstehenden Gehältern. Gegenwärtig unterrichten sie nur Online. Außerdem protestieren sie gegen die extreme Überfüllung der Klassen mit bis zu 80 Schülern.


So begann das Schlusswort von Müslim Elma im Münchner TKP/ML Verfahren, das er am Montag gehalten hat.



Rote Fahne News hat am gestrigen Dienstag schon kurz darüber berichtet.

 

Aufgrund des konstruierten Vorwurfs der sogenannten Rädelsführerschaft in einer solchen Vereinigung wird Müslüm Elma als einziger Angeklagter nach fünf Jahren und fast drei Monaten immer noch in Untersuchungshaft gehalten. Offensichtlich will der Senat des Oberlandesgerichts München ein horrendes Skandalurteil aussprechen.

 

In den Plädoyers und den Schlussworten wurde die Vorgehensweise der bürgerlichen Justiz als ein antikommunistisches Manöver entlarvt, das geführt wird, um dem faschistischen Erdoğan-Regime Schützenhilfe in seinem Kampf gegen marxistisch-leninistische Kräfte und die kurdische Befreiungsbewegung zu leisten, aber auch zur Kriminalisierung der kommunistischen Freiheitsideologie überhaupt.

 

„Der Vorwurf des 'Terrorismus' ist eine der größten Lügen des 20. und 21. Jahrhunderts, die sich die imperialistischen Räuber und ihre Kollaborateure zusammengedichtet haben, um die Verbrechen, die sie an den unterdrückten Völkern der Welt begangen haben, zu verschleiern und um deren legitimen Kampf zu diffamieren. Aber all diese Lügen können den Untergang der Imperialisten nicht verhindern. Wir sind internationalistische Revolutionäre... Ihr könnt über uns nicht richten. …"

 

Diese klaren Worte von Müslim in seinem Schlusswort sind ein weiterer Beleg für die hohe Kampfmoral und unbeugsamen Willen aller Angeklagten, den verleumderischen und konstruierten Vorwurf des Terrorismus zurückzuweisen und die Kollaboration des deutschen Imperialismus mit dem Staatsterrorismus des türkischen Staates aufzuzeigen.

 

Das ganze Schlusswort von Müslüm Elma kann auf dem Blog der Verteidigung nachgelesen werden. 

 

Am gleichen Tag fand auch eine weitere Protestkundgebung vor dem Gerichtsgebäude statt, um zu zeigen, dass auch die Solidarität ungebrochen ist. Daran beteiligten sich auch Kräfte der MLPD und des Internationalistischen Bündnisses.

 

Ein ausführlicher Bericht und viele weitere Fotos der Protestveranstaltung finden sich in türkischer Sprache hier.




Michel Brandt, Bundestagsabgeordneter der Linkspartei, klagte beim Bundesverfassungsgericht erfolgreich gegen die Zwangsöffnung seines Parlamentsbüros durch die Bundestagspolizei. Sein "Vergehen": Am Fenster seines Büros hingen während eines Besuchs des faschistischen türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan im September 2018 Ausdrucke einer Kurdistanfahne sowie eines Wimpels der kurdischen Volksverteidigungseinheiten YPG. Polizisten des Bundestages öffneten in Abwesenheit des Abgeordneten das Büro und nahmen die Plakate ab. Der Staatsapperat war darauf ausgerichtet, alles zu unterdrücken, was die guten Beziehungen des deutschen Staates zur faschistischen Türkei stören könnte. Der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts urteilte jetzt: Dieser Polizeiübergriff war verfassungswidrig. Er verletzte das Recht des Abgeordneten aus Artikel 38 Grundgesetz, wonach Abgeordnete die ihnen zugewiesenen Räume ohne Beeinträchtigungen durch Dritte nutzen können.




In mehreren  Städten Äthiopiens kam es zu Demonstrationen, nachdem bekannt geworden war, dass der populäre Sänger Hachalu Hundessa erschossen worden ist. Tausende seiner Fans versammelten sich vor dem Krankenhaus in der Hauptstadt Addis Abeba, wohin der Leichnam gebracht worden war. Der Sänger war durch Protestsongs bekannt geworden, die dazu aufriefen, nicht auf andere zu warten, sondern das Schicksal in die eigene Hände zu nehmen. Er wurde mit 17 Jahren zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt - wegen seiner Teilnahme am Widerstand gegen Unterdrückung seines Volksstamms der Oromo. Die Polizei fahndet nach den Tätern.


Der Rücktritt des Fleischfabrikanten und Millionärs Clemens Tönnies als Vorstandsvorsitzender des FC Schalke 04 war nicht nur nötig, sondern überfällig.



Tönnies Abgang hätte eigentlich schon vor spätestens elf Monaten erfolgen müssen. Damals hatte er auf dem Tag des Handwerks in Paderborn auf widerliche, rassistische Weise erklärt, dass man anstatt die Abgaben zu erhöhen, lieber jährlich 20 Kraftwerke in Afrika finanzieren solle. "Dann würden die Afrikaner aufhören, Bäume zu fällen, und sie hören auf, wenn's dunkel ist, Kinder zu produzieren."

 

Schalke 04 ist – trotz des Millionengeschäfts Fußball – immer noch ein Arbeiterverein, der wie wenige andere unter den werktätigen Massen in Gelsenkirchen und weit darüber hinaus verankert ist. Entsprechend laut war der Proteststurm schon damals.

 

Wäre Tönnies wirklich der, mit dem Herzen dem Verein verbundene, Mann gewesen, der er immer zu sein vorgibt, wäre er damals freiwillig gegangen, um Schaden vom FC Schalke 04 abzuwenden. Stattdessen klammerte er sich mit einer lächerlichen Strafe an seinen Posten.

 

Das war nun nicht mehr möglich, denn durch den Corona-Ausbruch in seinem Fleischwerk in Rheda-Wiedenbrück wurde offensichtlich, dass jemand wie Tönnies zum Kumpel- und Malocher-Club keine Sekunde lang passte oder passt. Massive Ausbeutung von Arbeitern mit Werkverträgen, miese Bezahlung, brutale Schichten und schlechte Unterkünfte – das ist es, wofür das System Tönnies in seinem Werk steht.

 

Dazu kommt, dass Tönnies seit einiger Zeit die Ausgliederung des Profifußballs aus dem eingetragenen Verein Schalke 04 betreibt. Gegen die große Masse der Fans, die kein zweites Borussia Dortmund mit Börsennotierung etc. haben wollen. Zusätzlich verschärfend kommt hinzu, dass er den Verein unter seiner Führung in die Schuldenfalle gebracht hat. Bereits vor der Corona-Krise hatte er dem Verein 197 Millionen Euro an Schulden aufgeladen.

 

„System Tönnies stoppen“ forderten die Schalker Ultras vor elf Monaten mit einem Transparent an der Ehrenwand der Arena. Nun: Der Druck der Masse der Fans hatte Erfolg. Tönnies ist weg. Glücklicherweise! Damit aber Ausbeutung, Jagd auf Maximalprofite und Rassismus verschwinden, ist eine deutlich größere Umwälzung nötig . Und zwar weltweit und nicht nur im Profifußball.


Wenn ich mit meinem Freund über den Sozialismus diskutiere, dann kommen wir immer wieder an den Punkt, wo er meint: „Ich finde den Kapitalismus ja auch nicht gut, aber wie sieht es denn mit meinen individuellen Freiheiten im Sozialismus aus?“



Die Unterdrückung des Individuums unter das Kollektiv ist ein stereotypisches Argument des Antikommunismus. Besonders im Zusammenhang mit Stalin und dem Begriff der Diktatur des Proletariats. Um mich besser auf das Gespräch mit meinem Freund vorzubereiten, habe ich mich mit einem Gespräch befasst, das Stalin am 23. Juli 1934 mit dem englischen Schriftsteller H.G. Wells geführt hat.

 

Darin sagt Stalin: „Zwischen dem Einzelnen und dem Kollektiv, zwischen den Interessen des Individuums und denen der Gemeinschaft bestehen keine unvereinbaren Gegensätze, oder zumindest sollten sie nicht bestehen. Sie sollten deswegen nicht bestehen, weil der Kollektivismus, der Sozialismus, die individuellen Interessen nicht leugnet, sondern sie vielmehr mit den Interessen des Kollektivs vereinigt. Der Sozialismus kann nicht von den individuellen Interessen abstrahieren. Allein die sozialistische Gesellschaft kann diese persönlichen Interessen maximal befriedigen. Mehr noch: Allein die sozialistische Gesellschaft kann entschieden für die Interessen des einzelnen eintreten. In diesem Sinne gibt es keine unvereinbaren Gegensätze zwischen 'Individualismus' und Sozialismus.

 

Aber können wir die Gegensätze zwischen den Klassen leugnen, zwischen der besitzenden Klasse, der Kapitalistenklasse, und der arbeitenden Klasse, dem Proletariat? Auf der einen Seite haben wir die besitzende Klasse, der die Banken, die Fabriken, die Minen, das Transportwesen, die Plantagen in den Kolonien gehören. Diese Leute sehen nichts als ihr eigenes Interesse, sie wollen Profite. Sie unterwerfen sich nicht dem Willen des Kollektivs; sie trachten danach, jedes Kollektiv unter ihren Willen zu zwingen. Auf der anderen Seite haben wir die Klasse der Armen, die ausgebeutete Klasse, der weder Fabriken noch Betriebe noch Banken gehören, die, um leben zu können, gezwungen ist, ihre Arbeitskraft den Kapitalisten zu verkaufen, und der die Möglichkeit fehlt, ihre elementarsten Bedürfnisse zu befriedigen. Wie sollen so gegensätzliche Interessen und Bestrebungen miteinander in Einklang gebracht werden?“

 

Bin gespannt, ob ich mit den Argumenten das nächste Mal meinen Freund überzeugen kann.


Im Wahlkampf hatte der damalige und jetzige israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu die völkerechtswidrige Annexion weiter Teile des Westjordanlandes ab 1. Juli 2020 angekündigt.



Die Annexion sieht vor, das sich Israel 30 Prozent des Westjordanlandes einverleibt - inklusive des strategisch wichtigen Jordantals an der Grenze zu Jordanien, mit 65.000 Palästinensern und 600.000 Siedlern in mehr als 200 jüdischen Siedlungen.

Annexion zementiert Vertreibung, Landraub, Unterdrückung und Rechtlosigkeit des palästinensischen Volkes

Israel hatte das Westjordanland im „Sechstagekrieg“ 1967 von Jordanien erobert. Die offizielle rechtliche Annexion wäre der Höhepunkt von jahrzehntelanger Vertreibung, Enteignung, Drangsalierung, des Mordens, der Entrechtung der Palästinenser, und der Ignoranz aller UN-Resolutionen durch das faschistoide zionistische israelische Regime. 700.000 bis 800.000 Palästinenser leben im Exil. Viele Palästinenser aus dem Westjordanland und aus dem Gaza-Streifen arbeiten als billige, fast rechtlose Arbeitskräfte für die israelischen Monopole - als Landarbeiter oder Bauarbeiter. 20 Prozent der nichtjüdischen Bürger Israels sind durch das rassistische Nationalitätengesetz Bürger zweiter Klasse.

Trumps „Jahrhundertdeal“ - Rückendeckung für die Aggression

Die Besatzungspolitik ist Teil der aggressiven Politik Israels im Aufstieg als neuimperialistische Macht im Nahen Osten.¹ Rückendeckung erhält diese Politik durch den Nahostplan des ultrareaktionären amerikanischen Präsidenten Donald Trump, der angeblich Frieden bringen soll. Dieser erklärte schon den Ostteil Jerusalems und die besetzten Golan-Höhen zu israelischem Gebiet. Wie soll Frieden entstehen, wenn der Aggressor den Palästinensern weitere 30 Prozent Land raubt, der vermeintliche Palästinenserstaat eher die Form eines Flickenteppichs als eines zusammenhängenden Staates haben soll, umgeben von israelischen Boden und durchsetzt von jüdischen Siedlungen? Die Oberhoheit in allen wichtigen Fragen wie Bewegungsfreiheit, Wasserressourcen und Dienstleistungen liegen eh schon in der Hand des israelischen Unterdrückerstaates und ist nicht in der Hand der palästinensischen Autonomiebehörde. Der Gaza-Streifen ist ein einziges großes Freiluftgefängnis. Von dem ursprünglich 1947 den Palästinensern zugeteilten Gebietsbesitz gemäß UNO-Teilungsbeschluss bliebe den Palästinensern gerade noch 15 Prozent, was der Löschung der palästinensischen Identität gleichkommt. Der "Jahrhundertdeal" würde nicht mal im Mindesten dem Kompromiss einer „Zwei-Staaten-Lösung“ als Zwischenschritt auf dem Weg zu einem gemeinsamen demokratischen Staat entsprechen.

Gegen die aggressive Politik des imperialistischen Israels!

Die Deutsche Palästinensische Gesellschaft fordert die Bundesregierung zu effektiven und drastischen Maßnahmen auf, wie die Aussetzung des EU-Assozierungsabkommens und die Anerkennung des Staats Palästina in den Grenzen von 1972.² Dutzende palästinensische Organisationen, Berufsverbände, Gewerkschaften und Menschenrechtsgruppen fordern außerdem in einer Erklärung am 21. Mai 2020 das Verbot des Waffenhandels und der militärisch-sicherheitspolitischen Zusammenarbeit, das Verbot des Handels mit illegalen Siedlungsunternehmen und die Bestrafung von Kriegsverbrechern und Verbrechen gegen die Menschlichkeit bei der illegalen Besetzung und Apartheitspolitik.³

Heuchelei und Verlogenheit der Bundesregierung

Nach internationalem Recht wären alle Staaten verpflichtet, in Zusammenarbeit schwerwiegende Völkerrechtsverletzungen, die von einem Staat begangen wurden, durch rechtmäßige Gegenmaßnahmen, einschließlich Sanktionen, zu beenden.

 

Just am 1. Juli übernimmt Deutschland die EU-Ratspräsidentschaft und den Vorsitz im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen. Statt wirksame Maßnahmen vorzuschlagen und durchzusetzen, nur laue Worte vom Außenminister Maas, wie: „Man ist besorgt“, „Die Annexion verstoße gegen internationales Recht“, „Man erwarte von beiden Seiten Zurückhaltung“. Statt konsequenter Verurteilung werden Kritiker der aggressiven faschistoiden Politik sogar in antikommunistischer Manier per Bundestagsbeschluss als Antisemiten diffamiert und unterdrückt. Die Bundesregierung ist mitschuldig an dieser Aggressionspolitik.

In palästinensischen Gebieten haben erste Protest- und Widerstandsaktionen begonnen

Eigentlich wollte die Netanjahu-Regierung heute mit der offenen Annexion beginnen. Angesichts des Widerstands des palästinensischen Volkes, heftigen Kritiken aus Israel und auf Grund internationaler Kritik musste die reaktionäre Regierung das zunächst verschieben. Trump steht in den USA so unter Druck, dass er nicht wagte,  seine Zustimmung zum unmittelbaren Zuschlagen zu geben. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben! 

MLPD und ICOR stehen fest an der Seite des palästinensischen Volkes

Mit der Verabschiedung der Resolution der revolutionären Weltorganisation ICOR auf ihrer 3. Weltkonferenz drückte diese ihre Solidarität und Unterstützung für die Kämpfe des palästinensischen Volkes und seiner revolutionären Kräfte aus.⁴ Die MLPD arbeitet eng mit Kräften - z.B. im Internationalistischen Bündnis - zusammen, die für den Befreiungskampf des palästinensischen Volkes eintreten. Sie fördert zum gegenseitigen Nutzen die Zusammenarbeit mit revolutionären und marxistischen Kräften in beiden Teilen Palästinas. Sie stehen für den gemeinsamen internationalen Kampf um nationale und soziale Befreiung vom Imperialismus, in dem Sinn auch für den gemeinsamen Klassenkampf mit der israelischen Arbeiterklasse und den arabischen Nachbarn zum Kampf um Freiheit und Demokratie.⁵


"Zuerst will ich sagen, dass ich über 45 Jahre antifaschistisch aktiv bin – in meiner Jugendzeit besonders gegen die Hetzparolen der NPD", so leitet die Lehrerin Eva Wanneck ein aktuelles Interview ein.



Mehr denn je sind Wachsamkeit, antifaschistisches Engagement und die Stärkung der Fähigkeit zu selbständigem Denken und Handeln das Gebot der Stunde.

 

Diesem Anspruch und Erziehungsauftrag fühlt sich Eva Wanneck, Courage-Frau und Lehrerin an der Anne-Frank-Realschule in Gladbeck, verpflichtet. Dafür wird sie fast drei Jahre lang massiv von der AfD diffamiert und aufs Übelste angegriffen. Auch gegen solche Angriffe einer frauenfeindlichen Wegbereiterin des Faschismus, wurde auf dem Frauenpolitischen Ratschlag 2019 in Erfurt die Erklärung „Unser kleinster gemeinsamer Nenner“ ins Leben gerufen, um der ernstzunehmenden faschistischen Gefahr etwas entgegen zu setzen. „Keine von uns darf alleine bleiben“ – das nehmen wir ernst.


Hier geht es zum Interview mit Eva Wanneck!


Die Enthüllung der Statue des großen Revolutionärs Wladimir Iljitsch Lenin in Gelsenkirchen löste auf der ganzen Welt ein lebhaftes Medienecho aus. So präsent waren die MLPD und der echte Sozalismus noch nie in Presse, Funk, Fernsehen und Social Media. Hier unsere Medienschau, die wir weiter aktualisieren, da auch jetzt - eine Woche später - noch Links und Hinweise eingehen.



Hier die Berichterstattung der Zeitung Mysl (Zeitung der Russischen Kommunistische Arbeiterpartei – Revolutionäre Partei der Kommunisten (RKRP-KPSS) Ausgabe Nr. 7 / 2020 (Russisch)!

 

Die Berichterstattung der Mitteldeutschen Zeitung!

 

Die Berichterstattung des Handelsblad aus den Niederlanden!

 

Die Berichterstattung der Sächsischen Zeitung!

 

Die Berichterstattung von 24 Vest!

 

Die aktuelle Berichterstattung im Lokalkompass Gladbeck!

 

Die aktuelle Berichterstattung der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ)!

 

Die Berichterstattung der Prawda (Russisch)!

 

Die Berichterstattung von Sawah Host (Arabisch)!

 

Die Berichterstattung von Arabs in Europe (Arabisch)!

 

Die Berichterstattung von Akhbar-Alkhaleej aus Barain (Arabisch)!

 

Die Berichterstattung von Albawabhnews (Arabisch)!

 

Die Berichterstattung von Almajd aus Jordanien (Arabisch)!

 

Berichterstattung von Akhbarona aus Marrokko (Arabisch)!

 

Video-Berichterstattung von Euronews auf Arabisch!

 

Die Berichterstattung von Shorouknews aus Ägypten (Arabisch)!

 

Die Berichterstattung von www.khlaasa.net (Arabisch)!

 

Die Berichterstattung von Kuwait News (Arabisch)!

 

Die Berichterstattung von MSN (Arabisch)!

 

Die Berichterstattung von Aks Alser (Arabisch)!

 

Die Berichterstattung von www.nabd.com aus Russland (Arabisch)!

 

Die Berichterstattung von Germanynews24 (Arabisch)!

 

Die Berichterstattung von Lebanon24 (Arabisch)!

 

Die Berichterstattung von Russia Today (Arabisch)!

 

Die Berichterstattung der BBC (Arabisch)!

 

Die Berichterstattung von Deutsche Welle (Arabisch)!

 

Die Berichterstattung von Radio Emscher-Lippe!

 

Die Berichterstattung des Lokalkompass Gelsenkirchen!

 

Die Berichterstattung der türkischen Zeitung Hepsi Haber (Türkisch)!

 

Die Berichterstattung der Konföderation der Arbeiter aus der Türkei in Europa (ATIK) (Türkisch)

 

Die Berichterstattung der Rheinischen Post!

 

Die Berichterstattung von Euronews!

 

Die Berichterstattung der Schwäbischen Zeitung!

 

Die Berichterstattung des WDR-Magazins "Westart"!

 

Die Berichterstattung des Ersten Russischen Fernsehens (Russisch)!

 

Die Communist Party of Great Brittain-Marxist-Leninist (CPGB-ML) dokumentiert die Berichterstattung von Rote Fahne News auf ihrem Twitter-Profil! (Bis zum 20 Juni herunterscrollen)

 

Die Berichterstattung von Breitbart (Englisch)!

 

Die Berichterstattung der Ruhrbarone!

 

Berichterstattung in den Hauptnachrichten des Ersten Russischen Fernsehens (Russisch)!

 

Berichterstattung von Die Glocke!

 

Berichterstattung der fortschrittlichen türkischen Zeitung Kizil Bayrak (Türkisch)!

 

Berichterstattung der Moscow Times (Englisch)!

 

Berichterstattung von Radio Tschechien (Englisch)!

 

Berichterstattung der Jungen Welt!

 

Berichterstattung des ZDF!

 

Berichterstattung des Stern!

 

Berichterstattung der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung!

 

Bildbericht aus dem Lokalkompass Gelsenkirchen!

 

 

Berichterstattung des Deutschlandfunks!

 

Kommentar der Frankfurter Allgemeinen Zeitung!

 

 

Twitter: Lenin-Trend in den sozialen Medien!

 

Kommentar der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ)!

 

Berichterstattung der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ)!

 

Die Lenin-Statue im Radio-Podcast auf WDR 5 Scala!

 

21. Juni 2020

 

Berichterstattung der Bild am Sonntag

 

Berichterstattung der Bild

 

Berichterstattung der Zeit

 

Berichterstattung der Welt

 

Kommentar der Rheinischen Post (Leider Kostenpflichtig)

 

Berichterstattung des Redaktionsnetzwerks Deutschland

 

Berichterstattung der Neuen Osnabrücker Zeitung!

 

Berichterstattung der BZ!

 

Berichterstattung von Radio Emscher-Lippe!

 

Berichterstattung der Mitteldeutschen Zeitung!

 

Die Berichterstattung des Deutschlandfunks!

 

Die Berichterstattung von NTV!

 

Die Berichterstattung der Deutschen Wirtschaftsnachrichten!

 

Die Berichterstattung der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ)!

 

Berichterstattung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung!

 

Berichterstattung der Westfälischen Nachrichten!

 

Berichterstattung der Ibbenbürener Volkszeitung!

 

Berichterstattung der Berliner Zeitung!

 

Berichterstattung von The World News (Deutsch)!

 

Berichterstattung von www.web.de!

 

Berichterstattung der Rheinischen Post (Leider kostenpflichtig)!

 

Ein kurzes Facebook-Video von RTL West von der Enthüllung!

 

Berichterstattung von Avrupa Haber aus der Türkei (Türkisch)!

 

Berichterstattung der Qatar Tribune aus Qatar (Englisch)!

 

Berichterstattung von Sputniknews aus Russland (Englisch)!

 

Berichterstattung von CNA aus Singapur (Englisch)!

 

Berichterstattung von Courrier International aus Frankreich (Französisch)!

 

Berichterstattung der IZ aus Russland (Russisch)!

 

Berichterstattung von Hromadske aus Russland (Russisch)!

 

Berichterstattung von Aftonbladet aus Schweden (Schwedisch)!

 

Berichterstattung von The International News (Englisch)!

 

Berichterstattung von RIA Novosti aus Russland (Russisch)!

 

Berichterstattung von AD aus den Niederlanden (Niederländisch)!

 

Berichterstattung von HLN aus den Niederlanden (Niederländisch)!

 

Berichterstattung von De Limburger aus den Niederlanden (Niederländisch)!

 

Berichterstattung von Jauns aus Lettland (Lettisch)!

 

Berichterstattung von Globo 1 aus Brasilien (Portugiesisch)!

 

Berichterstattung von Tribune des Genéve aus der Schweiz (Französisch)!

 

Berichterstattung von Euronews Frankreich (Französisch)!

 

Berichterstattung von Sputniknews aus Russland (Französisch)!

 

Berichterstattung von Le Figaro aus Frankreich (Französisch)!

 

Berichterstattung von Así SOMOS aus Venezuela (Spanisch)!

 

Berichterstattung von Peru21 aus Peru (Spanisch)!

 

Berichterstattung von Nový Cas aus der Slowakei (Slowakisch)!

 

Berichterstattung von El Comercio aus Peru (Spanisch)!

 

Berichterstattung von ABC International aus Spanien (Spanisch)!

 

Berichterstattung von TYN aus Panama!

 

Berichterstattung von India Today aus Indien (Englisch)!

 

Berichterstattung von Yahoo-News (Englisch!)

 

Berichterstattung von RFI aus Frankreich (Französisch)!

 

Berichterstattung der BBC aus Großbritannien (Englisch)!

 

Berichterstattung von Tellerreport (Englisch)!

 

Berichterstattung von Ukrinform aus der Ukraine (Russisch)!

 

Berichterstattung von The World News aus der Schweiz!

 

Berichterstattung von Veryansin TV aus der Türkei (Türkisch)!

 

Berichterstattung von Lidovky aus Tschechien (Tschechisch)!

 

Berichterstattung von Onedio aus der Türkei (Türkisch)!

 

Berichterstattung von Russia Today aus Russland (Englisch)!

 

Berichterstattung von Radio Television Luxemburg (RTL) aus Luxemburg!

 

Berichterstattung von The Post Millennial aus Luxemburg (Englisch)!

 

Berichterstattung der Daily News aus den USA (Englisch)!

 

Berichterstattung von Euronews (Englisch)!

 

Berichterstattung von Radio Free Europe Radio Liberty aus Neuseeland (Englisch)!

 

Berichteerstattung von Tajikistan Today aus Tajikistan (Deutsch)!

 

Berichterstattung von The Jakarta Post aus Indonesien (Englisch)!

 

20. Juni 2020:

 

Berichterstattung des Kölner Stadtanzeigers!

 

Berichterstattung von www.macaubusiness.com aus Macau (Englisch!)

 

Berichterstattung des Guardian (Englisch!)!

 

Berichterstattung von www.meine.Stimme.de aus Heilbronn!

 

Die noch verhüllte Statue auf "NRW im Bild" von www.wdr.de!

 

Berichterstattung auf www.de24.news!

 

Berichterstattung von Deutschlandfund Nova!

 

Berichterstattung von Hürriyet Dayli News aus der Türkei (Englisch)!

 

Berichterstattugn auf dem Newsletter Barron's (Englisch)!

 

Berichterstattung auf www.web24.news (Englisch)!

 

Berichterstattung auf Microsoft News (Englisch)!

 

Berichterstattung auf www.france24.com (Englisch)!

 

Berichterstattung von Aftenposten aus Norwegen (Norwegisch)!

 

Berichterstattung von ISTOÉ aus Brasilien (Portugiesisch)!

 

Berichterstattung von UOL aus Brasilien (Portugiesisch)!

 

Bericht auf bild.de (Ruhrgebiet)

 

Bericht von Die Welt

 

Bericht der Süddeutschen Zeitung

 

Bericht auf t-online.de


Bericht bei rtl.de

 

Bericht bei Die Tagespost

 

Bericht der Westdeutschen Zeitung

 

Bericht des Hellweger Anzeigers

 

Bericht in der Dülmener Zeitung

 

Bericht des Bocholter/Borkener Volksblatts

 

Bericht der Münsterlandzeitung

 

Bericht bei ruhrnachrichten.de

 

Bericht bei Radio Emscher Lippe

 

Bericht bei azonline.de

 

Bericht bei de24.news

 

Bericht bei thelocal.de (englisch)

 

Bericht der Deutschen Welle (englisch)

 

Bericht bei Euronews (englisch)

 

Bericht bei liberation.fr (französisch)

 

Bericht bei digitaljournal.com (englisch)

 

Bericht bei ibtimes.com (Australien)

 

Bericht bei The Express Tribune (Pakistan)

 

Bericht bei Keskisuomalainen (Finnland)

 

Bericht bei Sangbad Sangstha (Bangladesch)

 

Bericht bei inquirer.net (Philippinen)

 

Bericht von dennikslovensko.sk (Slowakei)

 

Bericht bei infobae.com (Argentinien)

 

Bericht bei southlandsun.co.za (Südafrika)

 

Bericht alexnews.co.za (Südafrika)

 

Bericht bei rekordnorth.co.za (Südafrika)

 

 

Vor dem 20. Juni:

 

Bericht beim WDR (Ruhrgebiet)

 

Bericht bei rp-online.de

 

Weiterer Bericht bei rp-online.de (kostenpflichtig) 

 

Bericht der Stuttgarter Zeitung

 

Bericht von Deutschlandfunk Nova

 

Bericht des Hellweger Anzeigers

 

Bericht der Westdeutschen Zeitung

 

Weiterer Bericht der Westdeutschen Zeitung

 

Bericht der Westfälischen Nachrichten

 

Weiterer Bericht der Westfälischen Nachrichten

 

Bericht in der Tagesübersicht von ntv vom 15. Juni  (bitte herunterscrollen)!

 

Antikommunistische Hetze gegen Marx und Engel sowie ihre Denkmäler auf ntv vom 16. Juni!

 

Bericht von Kizil Bayrak vom 17. Juni (auf Türkisch)!

 

Kommentar der WAZ vom 17. Juni "Der Streit um alte Denkmäler ist wichtig" (leider kostenpflichtig!)!

 

Bericht in der Berliner Zeitung vom 17. Juni "Weg mit Kolumbus! Her mit Lenin!"!

 

Der Twitter-Account von Nicolas Offenstadt aus Frankreich (bis zum 26. Mai herunterscrollen)!

 

Kommentar von Alexander Will, Nordwest-Zeitung Oldenburg, unter anderem mit Bezug auf die Gelsenkirchener Lenin-Statue!

 

Berichterstattung der Süddeutschen Zeitung!

 

Berichterstattung der Deutschen Wirtschaftsnachrichten mit weiteren Links!

 

Berichterstattung von Radio Emscher-Lippe mit Abstimmung der Leserinnen und Leser!

 

Berichterstattung von 24-Vest!

 

Berichterstattung der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) vom 16. Juni!

 

Berichterstattung von Sputnik Deutschland!

 

Die Berichtertstattung in der norwegischen Zeitung Vårt Land!

 

Hier die Berichterstattung der Heilbronner Stimme!

 

Hier die Berichterstattung des Spiegel vom 22. April! (leider kostenpflichtig!)

 

Hier die Berichterstattung der Zeitung Mysl (Zeitung der Russischen Kommunistische Arbeiterpartei – Revolutionäre Partei der Kommunisten (RKRP-KPSS) Ausgabe Nr. 4 / 2020 vom 1. April (deutsche übersetzung)!

 

Hier die Berichterstattung der Zeitung Trudowaja Rossija (gemeinsames Organ des ZK der Russischen Kommunistische Arbeiterpartei – Revolutionäre Partei der Kommunisten (RKRP-KPSS), des ZK von ROT FRONT und des Exekutivkomitees des Kongresses der Arbeiterräte) Ausgabe Nr. 6 / 2020 vom 12. April (deutsche Übersetzung)!

 

Hier geht es zur Berichterstattung der Saarbrücker Zeitung vom 17. April!

 

Hier geht es zur Berichterstattung von Voide of Europe vom 23. April! (Englisch)

 

Hier geht es zur Berichterstattung von CDM aus Bosnien-Herzegowina! (Bosnisch)

 

Hier geht es zur Berichterstattung von www.flagman.bg aus Bulgarien! (Bulgarisch)

 

Hier geht es zur Berichterstattung des Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) vom 23. April!

 

Hier geht es zur Berichterstattung von www.t-online.de vom 11. April

 

Hier geht es zur Berichterstattung von www.blick.ch aus der Schweiz vom 11. April

 

Hier geht es zur Berichterstattung der Mitteldeutschen Zeitung vom 22. April

 

Hier geht es zur Berichterstattung von n-tv vom 22. April

 

Hier geht es zur Berichterstattung des Mannheimer Morgen vom 22. April

 

Hier geht es zur Berichterstattung von Radio Free Europe - Radio Liberty vom 22. April (Englisch)

 

Hier geht es zur Berichterstattung der Deutschen Welle vom gestrigen 22. April

 

Die Berichterstattung der türkischen Online-Zeitung Birgün vom 7. März auf Türkisch

 

Die Pressemitteilung der MLPD vom 14. Februar dokumentiert auf der Homepage der Internationalen Koordinierung revolutionärer Parteien und Organisationen (ICOR)

 

Die Zeitung Vanguard der Kommunistischen Partei Australiens (Marxistisch-Leninistisch) (CPA (M-L)) dokumentiert am 14. Februar die Pressemitteilung der MLPD

 

Die Berichterstattung von Radio Emscher-Lippe vom 14. März

 

Die Berichterstattung von RTL vom 14. März

 

Die aktuallisierte Berichterstattung der WAZ vom 13. März

 

Die Berichterstattung der WAZ vom 13. März

 

Die Horster Familienpost berichtet auf ihrer facebook-Seite mit sehr unterschiedlichen Nutzerkommentaren!

 

Das Juraforum berichtet am 12. März!

 

Ruptly TV aus Russland kündigt seine Berichterstattung an

 

Hier geht es zur Berichterstasttung von Die Rechtslupe - Nachrichten aus Recht und Steuern vom 12. März

 

Die Berichterstattung von Dennik N aus der Slowakei

 

Die Berichterstattung von rtbf aus Belgien

 

Hier geht es zur Berichterstattung von S4C-News aus Ungarn

 

Die Berichterstattung von www.novinky.cz aus der Tschechischen Republik

 

Die albanische Gazeta Tema dokumentiert den Guardian-Artikel

 

Berichterstattung von www.euro.cz aus der Tschechischen Republik

 

Der Bericht von www.alfa.lt aus Litauen

 

Die Berichterstattung von www.idnes.cz aus der Tschechischen Republik

 

Hier geht es zur Berichterstattung von www.lidovky.cz aus der Tschechischen Republik

 

Die Berichterstattung von www.mk.ru aus Russland

 

Die Berichterstattung von 20 Minutes aus Frankreich

 

Hier geht es zur Berichterstattung von Sputniknews!

 

Hier die Berichterstattung von El Pais (Spanisch)

 

Hier die Berichterstattung von www.kresy.pl aus Polen

 

Die Berichterstattung der Irish Legal News

 

Die Berichterstattung der Scottish Legal News

 

Hier die Berichterstattung von www.protagon.gr aus Griechenland

 

Hier ein interessanter Beitrag auf Antifaschistisches Gelsenkirchen

 

Hier die Berichterstattung des Pfälzischen Merkur

 

Hier die Berichterstattung von www.evangelisch.de

 

Der Teletext des WDR!

 

Mr. East aus Dänemark berichtete am 11. März

 

Die TP-Presseagentur aus Berlin berichtete am 11. März

 

Die Berichterstattung der Saarbrücker Zeitung vom 11. März

 

Die Berichterstattung der Böblinger Kreiszeitung vom 11. März

 

Lenin als "Held des Tages" in der Morgenlage des Spiegel vom 11. März (vierter Artikel von oben)

 

Überregionale Berichterstattung der WAZ vom 11. März

 

Das Leserforum der WAZ vom 11. März

 

Ein Kurzbericht in der WAZ vom 11. März

 

Die Berichterstattung der WAZ vom 11. März

 

Das Justiz Portal von NRW - Justiz Online - berichtet am 10. März

 

Tekk TV berichtete am 10. März

 

Radio Emscher-Lippe berichtet am 10. März!

 

Die Rheinische Post am 10. März

 

T-Online berichtet am 10. März

 

Heute lief in den ÖPNV-Bussen in Gelsenkirchen folgende Meldung über den Newsticker: "MLPD darf endgültig Lenin-Statue in Horst aufstellen"

 

Die Berichterstattung der WAZ vom 10. März

 

Die Berichterstattung von Digi 24 aus Rumänien

 

Die Berichterstattung von Do Rzeczy aus Polen

 

Die Berichterstattung von www.pch24.pl aus Polen

 

Hier die Berichterstattung von Rossaprimera aus Russland

 

Der griechische Blog In Defence of Communism berichtet über die Lenin-Statue (Englisch)

 

Hier die Berichterstattung von Terra aus Brasilien

 

24 Vest meldet den Sieg Lenins und der MLPD in der Morgenlage

 

Die Kommunistische Partei Großbritanniens - ML (CPGB -ML) würdigt am 6. März auf Twitter den Kampf um die Lenin-Statue und erklärt, dass sich der Fortschritt nicht aufhalten lässt. Außerdem verweist sie auf die Guardian-Berichterstattung

 

Hier die aktuelle Berichterstattung in der WAZ

 

In der türkischen yurtgazetesi

 

Auf der türkischen T24-Seite

 

Das "Streiflicht" der Printausgabe der Süddeutschen Zeitung

 

Die französische Seite FR24 News berichtet auf französisch

 

Die Welt berichtet nach einem ersten Artikel (siehe unten) inzwischen ausführlicher

 

Der englischsprachige Artikel auf euronews

 

Auch die englischsprachige Deutsche Welle berichtet

 

Artikel im Bonner Generalanzeiger

 

Auf der Plattform The Top Ten News (die zehn wichtigsten Nachrichten) wird der Guardian-Artikel gespiegelt

 

Hier geht es zum britischen Guardian (englisch). Die Überschrift lautet übersetzt: "Erste Lenin Statue in Westdeutschland wird nach hitziger Schlacht errichtet"

 

Hier geht es zur Jungen Welt Berichterstattung

 

Hier geht es zur Berichterstattung der FAZ

 

Hier ein weiterer Artikel im Feuilleton der FAZ

 

Hier die Berichterstattung von Euronews. Allerdings ist das Datum im Artikel falsch: Die Statue wird am 14. März enthüllt

 

Am 6. März ging die Meldung auch über verschiedene WDR-Hörfunksendungen (leider ohne Link)

 

Hier geht es zur Berichterstattung der Dresdner Neuesten Nchrichten

 

Hier geht es zur Berichterstattung von Legal Tribune Online

 

Hier geht es zur Berichterstattung der Münsterländischen Volkszeitung

 

Hier geht es zur Berichterstattung von Deutschlandfunk Kultur

 

Hier geht es zur Berichterstattung der Welt (inklusive Link auf Rote Fahne News)

 

Hier geht es zur Berichterstattung der Ruhrnachrichten

 

Hier geht es zur Berichterstattung der Braunschweiger Zeitung

 

Lenin auch bei "NRW im Bild" beim WDR

 

Hier geht es zur Berichterstattung von Ruhrbarone

 

Auf der Regionalseite Ruhrgebiet der Bild-Zeitung

 

WAZ-Kommentar zum heutigen Gerichtsentscheid

 

Im Tagesticker des Stern um 15.28 Uhr

 

Hier geht es zur Berichterstattung des Focus

 

Hier geht es zur Berichterstattung der Oberhessischen Presse

 

Hier geht es zur Berichterstattung von www.die glocke online.de

 

Hier geht es zur Berichterstattung des WDR

 

Hier geht es zur Berichterstattung der Sächsischen Zeitung

 

Hier geht es zur Berichterstattung von Radio Emscher-Lippe

 

Hier geht es zur Berichterstattung von www.juris.de

 

Hier geht es zur Berichterstattung der Süddeutschen Zeitung

 

Hier geht es zur Berichterstattung der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ)

 

Hier geht es zur Berichterstattung des Deutschlandfunks

 

Hier geht es zur Berichterstattung von www.t-online.de

 

Hier geht es zur Berichterstattung des Redaktionsnetzwerks Deutschland

 

Hier geht es zur Berichterstattung der Westdeutschen Zeitung


Die Bertelsmann-Stiftung hat im Juni eine Studie zu Einkommensunterschieden im ganzen Erwerbsleben von Müttern im Vergleich zu kinderlosen Frauen veröffentlicht.



Die Bertelsmann-Stiftung hat im Juni eine Studie zu Einkommensunterschieden im ganzen Erwerbsleben von Müttern im Vergleich zu kinderlosen Frauen veröffentlicht. So lagen die Einbußen bei Müttern, die 1971 geboren wurden, bei rund 40 Prozent; bei Frauen die 1982 geboren wurden bei 43 Prozent gegenüber Frauen ohne Kinder. Berechnet für die Frauen, die 1982 in Westdeutschland geboren wurden, sind das 43 Prozent weniger mit einem Kind, mit dem zweiten Kind vergrößert sich die Lücke auf 54 Prozent, mit dem dritten auf 68 Prozent.

 

Ein Vergleich der Lebenseinkommen von Männern mit denen der Frauen insgesamt zeigt, dass die Männer in ihrem Arbeitsleben beinahe doppelt so viel Einkommen erhalten (1,5 Millionen Euro) als Frauen (830.000 Euro). Väter verdienen jedoch der Studie zufolge im Leben bis zu 20 Prozent mehr als kinderlose Männer.

 

Das durchschnittliche Alterseinkommen der Frauen beträgt insgesamt nur 47 Prozent von dem der Männer. Für einen Rentenpunkt pro Jahr müsste man ein Jahreseinkommen von 36.267 Euro haben. Wie viele Frauen und Mütter haben das? Heißt konkret: Männer im Rentenalter aus den alten Bundesländern erhielten 2016 im Schnitt 1.078 Euro monatlich Rente, Frauen hingegen nur 606 Euro. Die Verteilung von Erwerbs- und Fürsorgearbeit zwischen Frauen und Männern ist ungleich - Ausdruck der bürgerlichen Staats- und Familienordnung. Zwar stieg die Berufstätigkeit von Frauen seit Jahren, sie arbeiten jedoch überwiegend Teilzeit.

 

Die MLPD schreibt in ihrem Rentenkonzept: Diese kapitalistische Gesellschaft verletzt die Würde des Menschen. Dass die Würde der Frauen doppelt gering geschätzt wird, ist für uns nicht zu akzeptieren und muss sich grundsätzlich ändern!