Alle Nachrichten vor sechs Tagen

Der Kreis Gütersloh hat es derzeit zu einer traurigen Berühmtheit geschafft. Zu verdanken hat die Bevölkerung das dem Marktführer Tönnies mit dem größten Schlachtbetrieb Deutschlands, in dem sich 1.500 Arbeiter an Covid-19 infiziert haben. Weil er in der Doppelstadt Rheda-Wiedenbrück angesiedelt ist, sind gleich zwei Kreise besonders betroffen: Der ostwestfälische Kreis Gütersloh und der münsterländische Kreis Warendorf. Schnell war klar, wer schuld sei an der zeitweise unkontrollierten regionalen Gesundheitskrise: Die Rumänen waren es! – so Ministerpräsident Armin Laschet, der damit jede Kritik an seiner monopoldiktierten Lockerungspolitik abwies. Allerdings kamen die rumänischen Arbeiter zu einem Zeitpunkt, als in ihrer Heimat das Corona-Virus marginal verbreitet war, während Deutschland als Risikoland galt.

 

Die Kunden mit ihrem Faible für Billigfleisch sind schuld! – so Ministerin Julia Klöckner. Doch wenn die geldgierigen Kunden den armen Clemens Tönnies derart schamlos ausnutzen, wie kommt das Fleischmonopol dann 2019 auf einen Rekordumsatz von 7,3 Milliarden Euro, ein Plus von 9,8 Prozent zum Vorjahr?

 

Ganz klar: Monopolist Tönnies trägt die Verantwortung für den Gütersloher Hotspot. Und: Tönnies ist kein schwarzes Schaf, sondern eine Ausgeburt krisenhafter kapitalistischer Wirtschaftspolitik und Rechtsentwicklung. Was für Zustände müssen in Tönnies‘ Fabriken herrschen, wenn ein rumänischer Arbeiter sagt: Er sei schon viel rumgekommen, aber nach Deutschland ginge er nie wieder, denn solche Zustände habe er noch nie erlebt.

Das eigentliche 'Gewinnspiel' heißt staatsmonopolistischer Kapitalismus Lisa Gärtner spricht Klartext

Tönnies' rassistische Äußerungen vom letzten Jahr sind nur die Rechtfertigung für die imperialistische Ausbeutung von Mensch und Natur in seinem Konzern. Seit mehr als zehn Jahren formiert sich in Gütersloh der Protest gegen den Kapitalisten – doch kein Einsehen beim Konzern und keinerlei Kontrolle durch „Vater Staat“. Schließlich arbeitete man zusammen, sogar ganz unmittelbar: CDU-Landrat Sven-Georg Adenauer, Enkel des einstigen Kanzlers, vertreibt Gurkensalat, von dem man bei einem Gewinnspiel der Firma Tönnies zwei Gläser plus 100 Euro Fleisch-Gutschein gewinnen konnte.

 

Das eigentliche „Gewinnspiel“ heißt staatsmonopolistischer Kapitalismus, denn die Monopole haben sich den Staat vollkommen untergeordnet, ihre Organe sind miteinander verschmolzen. Es ist an der Zeit, dass Arbeiter, Tier- und Umweltschützer gemeinsam gegen dieses Treiben vorgehen.


Am 16. Juni, kamen über 100 Leute nach Berlin-Lichtenberg an die Stelle, an der Nikolai Bersarin vor 75 Jahren durch einen Motorradunfall ums Leben kam.



Zahlreiche Redner würdigten seine Verdienste als Generaloberst der Roten Armee für die Befreiung Deutschlands vom Hitler-Faschismus und als erster Stadtkommandant für den Wiederaufbau Berlins. Es ist schon etwas Besonderes, wenn es sich Vertreterinnen und Vertreter der verschiedensten Parteien nicht nehmen lassen, bei der Enthüllung einer Gedenktafel für einen Kommunisten aus der Stalin-Ära dabei zu sein, von Linkspartei über SPD und Grüne bis zur CDU. Auch ein Vertreter der Botschaft der Russischen Föderation kam zu Wort.

 

Am Ende griff der Bezirksbürgermeister von Lichtenberg, Michael Grunst (Linkspartei), die Anregung auf, eine Bürgerbewegung für ein Bersarin-Denkmal zu starten. Das gehöre auf den Weg zwischen dem neuen Schloss und dem Brandenburger Tor, der letzten Etappe der Roten Armee bei der Befreiung Berlins.

 

Diese Veranstaltung war auch eine gute Gelegenheit, die Erklärung der MLPD „Gib Antikommunismus keine Chance!“ zu verbreiten und sie zur Zusammenarbeit aufzufordern.

 

Die Ausstellung „Der erste Stadtkommandant von Berlin“ im Russischen Haus in der Friedrichstraße 176-179 ist noch bis zum 30. September 2020 zu sehen.


In der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“ erschien anlässlich der Polizeigewalt in den USA ein Interview mit dem Kriminologen und ehemaligen niedersächsischem Justizminister Christian Pfeiffer (SPD). Überschrift: „Diese Gewalt ist bei uns undenkbar“.



Am gleichen Tag hörte ich von einem brutalen Polizeieinsatz in Herne gegen eine Courage-Frau und ihren Bruder. Weil sie ihrem Bruder gegen die Bedrohung durch die Polizei zu Hilfe eilte, wurde sie brutal zu Boden geworfen, martialisch bedroht, angebrüllt und mit Pfefferspray verletzt. Mitgenommen zur Wache musste sie sich dort nackt ausziehen!

 

Keine steht allein! Die Courage-Gruppe Herne stärkt B. super den Rücken, hat den Vorfall gleich mit einem Leserbrief bekanntgemacht und unterstützt B. bei der Anzeige gegen die beteiligten Polizeikräfte. Auch wenn das Ausmaß von Rassismus und Polizeigewalt in den USA weit größer ist, darf man das Problem in Deutschland nicht verharmlosen. Um seine These von der „Undenkbarkeit von Polizeigewalt in Deutschland“ zu begründen, greift Christian Pfeiffer zu bizarren Argumenten. ...

Nur die Erziehung?

Weiter behauptet Pfeiffer, der „wichtigste Unterschied zwischen Deutschland und den USA ist die Erziehung der Kinder mit Gewalt.“ Aus einer Erziehung „nach dem Motto ‚Viele Hiebe, wenig Liebe’“ entstünden automatisch „Rassismus und die Begeisterung für die Todesstrafe. In Deutschland hat dagegen … unsere Gesellschaft nichts so sehr verändert, wie der ausgeprägte Wandel der Erziehung in Richtung von mehr Liebe und weniger Hiebe. Das hat bei den jungen Menschen Rassismus und Rechtsextremismus reduziert.“

 

Ohne Frage sind das Elternhaus und die Erziehung wichtig für die Entwicklung des Charakters von Kindern. Aber eben nicht allein, einen großen Anteil hat die Gesellschaft und das Klima, in dem Kinder groß werden. Mit seiner Logik macht Herr Pfeiffer letztlich auch die Mütter des Mörders von George Floyd und die der faschistischen Attentäter von Hanau, Halle, Kassel und des NSU mitverantwortlich für deren Taten! ...“

 

Hier kann man den ganzen Artikel auf der Website von Courage lesen!




Am Sonntag traten Arbeiter bei Tata-Steel in Ijmuiden erneut für acht Stunden in Streik. Sie protestierten damit gegen die Pläne, 1.000 der 9.000 Arbeitsplätze in Ijmuiden zu vernichten. Schon Freitagnacht hatte eine Schicht gestreikt. Eine Ladung Stahl nach Camden, England, konnte aufgrund des Streiks nicht verladen werden.




Am vergangenen Donnerstag legte die A-Schicht im Fiat-Chryslerwerk Jefferson North Assembly Plant (JNAP) die Arbeit nieder, nachdem sie erfahren hatte, dass drei Kollegen an Corona erkrankt sind. Ihr Forderungen sind, dass die grundlegenden Sicherheitsmaßnahmen einschließlich ausreichendem Abstand und regelmäßiger Reinigung gewährleistet sein müssen. Tatsächlich setzt sich die Geschäftsleitung wissentlich darüber hinweg. Die B- und C-Schichten schlossen sich trotz Druck der Geschäftsleitung dem Streik an, der so bis mindestens Freitagvormittag fortgesetzt wurde. Auch im Fiat-Chryslerwerk Sterling Heights Assembly Plant (SHAP), ebenfalls bei Detroit, wurde Samstagnachmittag die Arbeit niedergelegt, nachdem bekannt wurde, dass ein Kollege an Corona erkrankt ist.


Das Straßenfest „Bänke raus“ im Bochumer Stadtteil Langendreer gibt es seit zehn Jahren.



Von Anfang an dabei: die MLPD- Wohngebietsgruppe. 10.000 bis 14.000 Besucher kamen in den letzten Jahren, um die Stände von rund 100 Organisationen aus dem Stadtteil anzusehen, zu quatschen, zu essen und zu trinken.

 

Wegen Corona hatten sich die Organisatoren dieses Jahr was Neues einfallen lassen: das Straßenfest virtuell. Mit dabei: die MLPD–Wohngebietsgruppe, u.a. mit Videos von MLPD und REBELL/ROTFÜCHSE. Neugierig? Noch einige Tage kann man es ansehen: www.baenke-raus.de/mlpd-gruppe-bochum-langendreer/

 

Viel Spaß! PS: Von den anderen Parteien waren nur CDU, SPD und Grüne vertreten.


Wir veröffentlichen Auszüge eines Interviews, das Monika Gärtner-Engel im Rahmen einer Feier zum 25. Geburtstag der MLKP im Oktober 2019 mit Ibrahim Cicek führte. Ibrahim Cicek ist Journalist, der intensiv über die MLKP recherchiert hat und deshalb mit der Materie sehr vertraut ist. Verschiedentlich wurde er auch in MLKP-Verfahren angeklagt und in der Türkei zu vielen Jahren Gefängnis verurteilt.



Monika Gärtner-Engel: Erstmal beglückwünschen wir die MLKP zum 25. Geburtstag und meine erste Frage an dich, als jemand der sich intensiv mit diesen Fragen auseinandergesetzt hat, ist: Was ist die Botschaft der MLKP an die revolutionären Parteien der Welt aus Anlass ihres Geburtstages?

 

Ibrahim Cicek: In ihren 25 Jahren hat die MLKP versucht, die Frage der Notwendigkeit einer revolutionären Führung zu verankern. Sie analysierte kritisch die Entwicklungen der kommunistischen Bewegung, aus der wir ja alle hervorkommen, seit den Fünfziger- und Sechziger-Jahren. Anhand dieser Kritiken, die sie hat, versucht sie, Schlussfolgerungen für die heutige Welt zu ziehen. Sie ist überzeugt von der Notwendigkeit einer Internationalen in der heutigen Zeit. Aber auch anhand der Entwicklung der allgemeinen Lage der Welt, weiß sie, dass eine Internationale die heutigen Führungsfragen des Klassenkampfs den heutigen Verhältnissen entsprechend lösen muss. Darum wird die Internationale quasi eine Neugründung auf Basis bisheriger Erfahrungen sein. Eine grundlegende Herangehensweise ihrerseits ist, dass in allen Ländern auch das Bedürfnis besteht, so eine Phase der Neugründung von Parteien quasi zu durchleben. Darum brauchen die Parteien in dieser Zeit sehr enge Beziehungen untereinander. Sie müssen Wege schaffen, über die sie voneinander lernen können. Sie müssen engere Beziehungen entwickeln, um die internationale Organisierung zu entwickeln und zu stärken. Das ist die Herangehensweise der MLKP.

 

Monika Gärtner-Engel: Wie siehst du das Verhältnis zwischen der Unterstützung der MLKP für die "Revolution in Rojava" und den internationalen Klassenkampf der Arbeiterklasse?


Ibrahim Cicek: Vor allem wenn wir auf Europa schauen, sehen wir, dass einige revolutionäre Traditionen in Europa etwas veraltet sind. Darum ist die Rojava-Revolution vor allem für die Revolutionäre in Europa eine neue Botschaft, eine revolutionäre Erneuerung unter den heutigen Bedingungen. Wichtig ist, dass eine gegenseitige Einflussnahme stattfindet. In den imperialistischen Ländern ist und bleibt das Proletariat die Vorhut der die Gesellschaft verändernden Kräfte. Die Kräfte in Rojava führen ihre Revolution unter ihren Bedingungen durch und die Beziehung zwischen diesen beiden Kräften muss sich als eine gegenseitige fruchtbare Beziehung entwickeln. Sie brauchen einander. Aber beide müssen sich verändern und sich entwickeln. Sie müssen voneinander lernen und voranschreiten. Aber niemand kann seine alten Positionen einfach weiter aufrechterhalten.

 

Monika Gärtner-Engel: Als Mitglied der MLPD und Hauptkoordinatorin der ICOR ist mir aufgefallen, dass in den Dokumenten der MLKP gar nichts über die ICOR steht, obwohl wir da ja sehr eng zusammenarbeiten und ihr aktives Mitglied seid. Wie positioniert sich die MLKP zur ICOR?


Ibrahim Cicek: Die ICOR ist eine revolutionäre und antiimperialistische Organisation. Es sind sehr viele verschiedene Organisationen, sehr viele ideologische Richtungen in ihr vertreten. Jeder beteiligt sich an der ICOR aufgrund von eigenen spezifischen Beweggründen. Zum Beispiel hat die MLPD eigene spezifische Gründe, die MLKP wiederum hat auch eigene spezifische Gründe, warum sie in der ICOR ist. Diese Zusammenarbeit ist eine Art Übergangszeit für den Aufbau einer Internationalen. Solche Organisationsformen sind sehr notwendig. Die MLKP arbeitet darin und auch an verschiedenen gemeinsamen Fronten bzw. in Bündnissen auch mit den maoistischen Genossen zusammen, obwohl sie ja keine Maoisten sind. Es gibt unterschiedliche Perspektiven, aber diese unterschiedlichen Herangehensweisen und Ansichten, hindern sie nicht daran, gemeinsam gegen den Faschismus zu kämpfen. Darum vertritt die MLKP die Ansicht, dass solche Organisierungen in der heutigen Zeit den Kampf stark nach vorne tragen werden. Aber die Frage der Notwendigkeit einer Internationalen ist eine heute noch ungelöste Frage.

 

Hier gibt es das komplette Interview als pdf-Datei!




Nach anhaltender Kritik an neofaschistischen Umtrieben in der Spezialeinheit KSK handelt Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) jetzt doch: Eine Kompanie wird aufgelöst, der Rest bekommt Bewährung, die Ausbildung wird umgestellt. Auch von "verschärften Kontrollen" ist die Rede. Darüber informierte die Ministerin heute die Obleute des Verteidigungsausschusses. Die Kompanie, die aufgelöst wird, umfasst 70 Soldaten. Zuletzt hatte am gestrigen Montag der Präsident des Militärgeheimdienstes "Militärischer Abschirmdienstes" (MAD) von einer „Mauer des Schweigens“ gesprochen, auf die seine Behörde bei der Suche nach "Rechtsextremisten" im Kommando gestoßen sei. Dabei spielt der MAD das wahre Ausmaß des Skandals herunter: Immer wieder kamen beim KSK in den letzten Jahrzehnten faschistische Tendenzen in die Öffentlichkeit - zum Teil bis in die Führung hinein.




Am Wochenende macht der Plan des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder Schlagzeilen: In Bayern könne sich jeder und jede kostenlos auf das Coronavirus testen lassen, auch Menschen ohne Symptome. Bislang seien über eine Million Tests in Bayern durchgeführt worden. "Tests sind ein Frühwarnsystem und Vorbeugung", so Söder.Typisch Söder, dass er keinerlei Selbstkritik bringt, wieso er das bisher nicht gemacht hat. Konsequent durchgeführt, verbunden mit geeigneten Schutzmasken, Abstandsregeln und abgestuften Lockerungen wäre das ein guter Plan. Der dann umgehend auf alle Bundesländer ausgeweitet werden muss. Die MLPD und die Ärzteplattform im Internationalistischen Bündnis haben Massentests von Anfang an gefordert.




Im Münchner Gesinnungsprozess nach §§129a/b hielt gestern der Angeklagte Müslüm Elma sein Schlusswort. Das Recht auf ein solches Statement steht den Angeklagten zu. Gestern fand auch wieder eine Protest- und Solidaritätskundgebung vor dem Oberlandesgericht München statt. Müslüm Elma sprach über zwei Stunden lang. Er prangerte das faschistische Regime in der Türkei und die Faschisierung des Staatsapparats in Deutschland an. Stolz und Unbeugsamkeit sprach aus seinen Worten: "Wir kommen aus der Tradition des Widerstands. Sie haben uns beschuldigt und beschuldigen uns auch weiterhin, 'Terroristen' zu sein. Sicher ist, dass diese Beschuldigungen für uns keine weitere Bedeutung haben. Aber aufgrund unserer Verantwortung gegenüber den unterdrückten Völkern der Welt sehen wir uns in der Pflicht, eine kurze Antwort darauf zu geben, wer wir sind ...".

 

Die Rede von Müslüm Elma vor Gericht dokumentiert der Blog der Verteidigerinnen und Verteidiger

 


Es ist unglaublich, in welch hohem Maße gerade bei sexuellem Missbrauch, Gewaltexzessen gegen Kinder und Kinderpornografie nicht gehandelt, weggeguckt und vertuscht wird. Der aktuelle Fall von Bergisch Gladbach zeigt, dass in bestimmten Fragen eine deutliche Verschärfung der Gesetzeslage nötig ist - dass aber vor allem weitergehende gesellschaftliche Maßnahmen notwendig sind.



So hatte der Täter von Münster seinerzeit bereits zwei Bewährungsstrafen wegen Besitzes von Kinderpornografie hinter sich. Dieser Besitz ist juristisch immer noch ein "Vergehen" und keine schwere Straftat. Das muss sich ändern - aber nicht nur das!

 

Wie jetzt in Bergisch Gladbach werden Kinder jahrelang brutal gequält, teilweise über Stunden vergewaltigt und dann werden die Bilder dieser Verbrechen weltweit verbreitet, um Profite zu machen und die perverse Gier bestimmter Leute zu befriedigen. Die Menschen, die solche Bilder erwerben oder herunterladen, beteiligen sich damit an diesem ungeheuren Verbrechen, machen es in gewisser Weise erst lukrativ, so etwas zu machen - und ihnen passiert oft wenig bis gar nichts.

 

Entsprechend wenig glaubwürdig, bis geheuchelt, ist es jetzt, wenn seitens der Monopolpolitiker die große Entrüstung ausbricht. Schon lange wurde vor einer größeren Dimension der sexuellen Gewalt gegen Kinder gewarnt.  Jetzt wird die Zahl von 30.000 aktuellen Tatverdächtigen von Polizei und bürgerlicher Politik so gedeutet, als hätten sie jetzt zum ersten Mal etwas über die Verbreitung dieser kriminellen Machenschaften erfahren.

 

Auch weniger grausam entstandene pornografische Bilder von Kindern hinterlassen lebenslange Schäden. So eine Tat wiegt wesentlich schwerwiegender, als als ein beliebiges Eigentumsdelikt, welches häufig sehr viel strenger verurteilt wird als solche Straftaten. Aus der Sicht der betroffenen Kinder, auch der Frauen, die sexualisierte Gewalt erleben, oder befürchten müssen, sind wir noch lange nicht so weit, dass diese Straftaten juristisch wie gesellschaftlich als das behandelt behandelt werden, was sie sind: Sexualisierte Folter, verübt durch Erwachsene an Minderjährigen zum Zweck der Befriedigung von Machtbedürfnissen und des Erzielens finanzieller Profite. Angesichts der lebenslangen Zerstörung von körperlicher und seelischer Gesundheit ist das in seiner Bedeutung nicht weit von Mord entfernt.

 

Man darf die Diskussion allerdings nicht einseitig auf "höhere Strafen" in den Gesetzen fokussieren. Warum wird bisher der Strafrahmen meist nicht annähernd ausgenutzt? In Lüdge haben die Jugendämter, die Polizei schwer versagt. Wird hier nicht von staatlichen Stellen teils systematisch weggeschaut?

 

In ihrem Buch „Neue Perspektiven für die Befreiung der Frau – eine Streitschrift“ schreiben die Autoren Monika Gärtner-Engel und Stefan Engel: „Unter den Bedingungen der Allgemeinen Krise des Kapitalismus werden aus (den) Produktivkräften Destruktivkräfte zur Ausbeutung der Sexualität von Frauen und Mädchen bis zu ihrer psychischen und physischen Zerstörung im Massenumfang. 400.000 Prostituierte werden allein in den alten Bundesländern täglich von 1,2 Millionen Männern frequentiert. (Info-Blatt des Prostituierten-Projekts Hydra, 28.8.1998) Die Prostitution hat ein bisher nicht gekanntes Ausmaß angenommen in Form eines internationalen Frauen- und Mädchenhandels, von gewaltverherrlichender und rassistische Pornographie und Sextourismus. Die sexuelle Ausbeutung mit ihren immer perverseren und zerstörerischen Praktiken schreckt sogar vor Kindern nicht zurück.“ (S.65-66)

 

Die MLPD ist solidarisch mit den Opfern und steht bei ihrem Kampf um Gerechtigkeit an ihrer Seite.

 

Hier geht es zur einer Erklärung der Kinderorganisation ROTFÜCHSE gegen sexuelle Gewalt an Kindern


Am Dienstag, dem 23. Juni 2020, fanden fast zeitgleich bei uns bekannten bzw. befreundeten kurdischen Aktivist(inn)en Hausdurchsuchungen statt.



Mit einem vom Amtsgericht Karlsruhe bzw. der Staatsanwaltschaft Karlsruhe ausgestellten Durchsuchungsbefehl - datiert vom 22.06.2020 -, der auf Durchsuchung ohne vorherige Anhörung und Durchsuchung der Person, der Wohnung mit Nebenräumen und Fahrzeugen lautete, wurde diese Aktion um 5 Uhr bzw. 6 Uhr früh begonnen.

 

In dem Beschluss wird der Vorwurf einer „Zuwiderhandlung gegen Verbote (Vereinsgesetz)" erhoben. Konkret bezieht sich auf eine Veranstaltung des kurdischen Gemeinschaftszentrums Ludwigshafen/Mannheim vom „27.11. oder 08.12.2019“ in der Hochzeitshalle in Mannheim-Neckaraus. Dort sollen auch Fahnen der in Deutschland immer noch verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK gezeigt worden sein.

 

In Heidelberg traf die Polizei morgens um 6 Uhr mit 3 Beamtinnen und 2 Beamten im Haus von Gülhan Yücekaya ein. Gülhan, die auch Vereinsvorsitzende des kurdischen Gemeinschaftszentrums gewesen ist, berichtete: die haben bei der Durchsuchung alles auf den Kopf gestellt. Beschlagnahmt wurden mein Mobiltelefon, mein Jahreskalender von 2019, in denen auch Abdullah Öcalan abgebildet ist, sowie Fahnen der YPG (kurdische Volksbefreiungsfront in Rojava/Syrien).

 

In Mannheim wurde um 5 Uhr die Wohnung des 76-jährigen Aktivisten und politischen Flüchtlings Halis Dogan durchsucht. Auch dort wurden verschiedene Gegenstände beschlagnahmt, u.a. Bücher und Bilder von Öcalan, Fahnen von Heyva Sor (kurdischer roter Halbmond) und Prozessakten aus der Türkei. Seine Frau, die sich sehr fürchtete bei der insgesamt drei Stunden dauernden Durchsuchung, erlitt einen Nervenzusammenbruch. Halis protestierte mit den Worten: „Sie haben die Grausamkeit der türkischen Polizei übernommen.“

 

Die zwei weiteren Betroffenen sind Seyfettin Yildiz und Davat Kardag. Gegen alle vier wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Neben den juristischen Verfahren, die auch von den Betroffenen eingeleitet worden sind, gilt es jetzt Solidarität zu zeigen.

 

Schickt Eure Solidaritätsadressen an:
Kurdisches Gemeinschaftszentrum
Ludwigshafen/Mannheim
Otto-Stabel-Straße 2a
67059 Ludwigshafen

 

Quelle: Berichte der Betroffenen, ANF vom 26.06.2020


Die französische revolutionäre Organisation Union Prolétarienne Marxiste-Leniniste (UPML), Mitgliedsorganisation der revolutionären Weltorganisation ICOR¹, hat bei der Enthüllung der Gelsenkirchener Lenin-Statue das folgende Grußwort vorgetragen:



Bonjour chers camarades et Amis – je vous apporte les salutations chaleureuses de mes camarades de France. C'est un grand honneur pour nous de pouvoir assister à l'inauguration du seul monument de Lénine en Allemagne de l'Ouest et de célébrer le 38e anniversaire de la fondation du MLPD. Toutes nos félicitations !

 

Liebe Festgemeinde - ich grüße euch herzlich von meinen Genossen aus Frankreich. Es ist uns eine große Ehre, an der Einweihung des einzigen Lenin-Denkmals in Westdeutschland teilnehmen, und den 38. Jahrestag der Gründung der MLPD feiern zu können. Herzlichen Glückwunsch ! Eure Initiative für das Lenin-Denkmal warf bei uns die Frage auf: Welche sichtbaren Spuren von Lenin gibt es in Frankreich?

 

Im roten Gürtel um Paris, wo die KPF Jahrzehnte lang ihre Hochburgen hatte, tragen viele Straßen und Gebäude noch immer den Namen Lenin. Wir können im Gespräch hören: "Wo wohnst du? 'Lenin' oder 'Allende'?" Aber mit dem Niedergang der entarteten KPF ist einiges aus dem Stadtbild verschwunden.

 

In der Stadt Montpellier am Mittelmeer befindet sich die einzige Lenin-Statue Frankreichs, eine drei Meter hoher Bronzeskulptur. Lenin befindet sich Schulter an Schulter mit Mao Zedong, aber auch Churchill, De Gaulle, Gandhi usw. Der Initiator und ehemalige Bürgermeister dort, eine eher schillernde und gern provozierende Persönlichkeit, verteidigte seine Hommage an berühmte Männer des 20. Jahrhunderts gegen den Aufschrei des Antikommunismus.

 

Wenn wir Lenin und seine Arbeit ehren, dann deshalb, weil sie für unsere Kämpfe heute und morgen wertvoll sind. Lenin als Pionier des wahren Sozialismus, für die Befreiung der Menschheit von Ausbeutung und Ausbeutung Unterdrückung, als Baumeister des ersten Arbeiterstaates.

 

Gegenwärtig brechen in Frankreich nach der Aufhebung der Ausgangsbeschränkung wieder viele Kämpfe aus - selbstlos, mutig, fantasievoll - gegen Polizeigewalt, für eine bessere Gesundheitsversorgung, gegen Massenentlassungen, für Frauenrechte usw. Angesichts der vielen Krisen des kapitalistischen Systems wächst die Suche nach einer sozialen Alternative zum Kapitalismus.

 

Die Vision der gesellschaftlichen Alternative des revolutionären Sozialismus wird aber auch in Frankreich durch die Wirkung des Antikommunismus verschleiert. Er nährt bei uns vor allem auch die Anbetung der Spontaneität, eine unserer Spezialitäten. Wir Kommunisten wollen aber nicht nur den Feind bekämpfen - wir wollen ihn besiegen. Denn die vorherrschenden Lebensverhältnisse werden immer unerträglicher und lebensgefährlicher.

 

Lenin kämpfte sein ganzes Leben lang darum, das wertvollste revolutionäre Werkzeug zu entwickeln - "das bewusste Element": eine ernsthafte proletarische Partei mit einem soliden theoretischen Fundament für ihre politische Arbeit. Der Aufbau starker Parteien in jedem Land muss im Mittelpunkt der Bemühungen jedes Revolutionärs stehen, wie Ihr es in Deutschland verwirklicht. Wie wir es in Frankreich anstreben! Viel Erfolg für uns alle in diesem Sinne. Es lebe der Leninismus! Es lebe die internationale Solidarität!

 


Neulich, früh beim Frühstücken im Radio: „Laut Polizeibericht verlief der gestrige Abend am Eckensee ruhig. Aber es würde nach wie vor eine aggressive Grundstimmung herrschen.“ Mir fällt fast die Butterbrezel aus der Hand. Mehr Zynismus geht nicht. Warum?



Der Abend zuvor, 22 Uhr. Eckensee in Stuttgart. Sechs Tage nach den Unruhen. Fünf Mannschaftswagen fahren auf. 50 Polizisten in voller Kampfmontur kesseln friedlich herumsitzende Jugendliche ein und kontrollieren ihre Ausweise. Schon der Anblick von außen wirkt martialisch. Ist das ein Krieg gegen die Jugend? Sieht so die Problemlösung des Staatsapparates für die Unzufriedenheit von Jugendlichen aus? Wie zum Hohn ist ein Team vom Fernsehsender SWR unterwegs und fragt Passanten, ob sie sich in Stuttgart sicher fühlen.

 

„Ja, so sicher wie im Hochsicherheitstrakt von Stammheim!“ Diese Antwort liegt einem auf der Zunge. Manche Jugendliche zeigen im Kessel ihre unterdrückte Wut: „Schikanöse Kontrollen gibt es schon seit Jahren, aber so schlimm wie seit dem letzten Samstag war es noch nie!“ „Das machen die vor allem bei Jugendlichen, die wie Ausländer aussehen. Voll rassistisch!“ Im Polizeikessel wechselt noch ein REBELL-Magazin den Besitzer.

 

Schon eine Stunde vorher waren wir unterwegs und haben die Jugendlichen zu den Ereignissen vom Samstag vor zwei Wochen befragt. Gleichzeitig warben wir für eine gemeinsame Vorbereitung einer Montagskundgebung auf dem Schlossplatz unter dem Motto. „Nein zum blinden Vandalismus! Ja zur Rebellion für unsere Zukunft!“ Mehrere Jugendliche haben sich dafür bereit erklärt. Manche sind überzeugt davon, dass die Krawalle organisiert waren. Wer hat beim Chillen am Eckensee schon eine Sturmhaube dabei?




Galeria Karstadt Kaufhof plant, 18 Häuser von Galeria Karstadt Kaufhof sowie vier Häuser von Karstadt Sports und fünf Häuser von Karstadt Feinkost zu schließen. Aus Protest lädt ver.di für morgen die Betriebsräte aus NRW zu einer Konferenz und einer Kundgebung nach Essen ein. Die Fachbereichsleiterin für den Handel in NRW, Silke Zimmer, kritisierte die geplanten Schließungen scharf: „Keine Stadt kann eine Bauruine in 1A-Lage gebrauchen. Deshalb haben die Schließungen eine fatale Wirkung nicht nur auf die betroffenen Beschäftigten. Sie gehen sowohl zu Lasten der Kundinnen und Kunden, denen die Einkaufsmöglichkeiten in den Städten verloren gehen. Sie gehen aber auch zu Lasten der Kommunen, in denen die Innenstädte veröden und sie gehen zu Lasten des stationären Einzelhandels, dem die Besucherströme durch die großen Warenhäuser wegbrechen."

 

Die Betriebsrätekonferenz beginnt am morgigen 1. Juli um 10:30 Uhr im Haus der Technik (Hollestr. 1). Die Kundgebung beginnt um 13:00 Uhr auf dem Willy-Brandt-Platz.


Befreundete Frauen aus Sarajevo schickten uns Fotos von ihrem Gedenk- und Protesttag am 19. Juni 2020 in Foca /Bosnien-Herzegovina – dem Internationalen Tag des Kampfes gegen Vergewaltigung von Frauen im Krieg.



Viele Frauen, die daran teilnahmen, lebten einmal in Foca.

 

1992 wurden ihre Männer, Brüder, Söhne ermordet und sie selbst in Lager eingesperrt und vergewaltigt. 1992 wurden in Foca 3.840 Männer ermordet und viele in den Fluss Drina geworfen, auch Frauen, die in den drei Lagern vergewaltigt und danach ermordet worden sind.

 

1992 lebten in Foca 43.000 Menschen, davon 52% Bosnier, 45% Serben. 22.300 Bosnier wurden vertrieben oder umgebracht. Nur noch fünf bosnische Familien leben heute in Foca.

 

Zwei Frauen aus Bochum hatten die Ehre, letztes Jahr bei der Gedenkfeier dabei zu sein, die uns sehr berührt hat. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten eine weiße Rose, die nach der bewegenden Gedenkfeier mit Reden, Liedern und Gedichten zum Gedenken an die Opfer in die Drina geworfen werden.

 

Wir haben erst dort richtig begriffen, wie gespalten das Land immer noch ist, und bewusst gehalten wird - zwischen Bosniern und Serben. Umso bedeutender ist es, dass u.a. die“ Frauen in Schwarz“ aus Belgrad/Serbien an dieser Gedenkfeier teilgenommen haben, und seit Beginn des Krieges 1992 in Ex-Jugoslawien ihre Solidarität mit den bosnischen Frauen erklärt haben.


Die internationale BDS-Kampagne (Boykott, Investitionsentzug und Sanktionen gegen den Staat Israel) darf von der Justiz Frankreichs nicht kriminalisiert, und es darf ihr nicht „Anstiftung zur Diskriminierung“ unterstellt werden. So urteilte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte Anfang Juni.



Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hob die Verurteilung von elf BDS-Aktivisten auf, die 2009/2010 in französischen Supermärkten für die Solidarität mit den Palästinensern geworben hatten.

 

Stattdessen verurteilte der Europäische Gerichtshof den französischen Staat zu Schadensersatz und zur Übernahme der immensen Anwaltskosten der Aktivisten. Dieses Urteil ist ganz im Sinne der Bewegung „Gib Antikommunismus, Faschismus, Rassismus und Antisemitismus keine Chance!“ An den Pranger gehört nicht die BDS-Kampagne, sondern dorthin gehören die imperialistische Politik der faschistoiden israelischen Netanjahu-Regierung gegen die palästinensische Bevölkerung.

 

Unter Bruch sämtlicher UN-Beschlüsse und Normen des Völkerrechts will Israel aktuell im Handstreich das palästinensische Kerngebiet der Westbank vollständig annektieren. Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs stärkt allen den Rücken, die wegen der Kritik am Staat Israel mit dem Bannstrahl des „Antisemitismus“ diffamiert werden sollen.

 

Der Gaza-Streifen, mit 1,9 Millionen Palästinensern wurde in das größte Freiluft-Gefängnis der Welt verwandelt. Israelische Militärs haben 2019 gegen friedlich demonstrierende Palästinenser Scharfschützen eingesetzt und ein Blutbad angerichtet. Rund 7000 Palästinenser (Männer, Frauen und Kinder) sind in Gefängnisse eingesperrt - ohne Anklage, ohne Prozess und ohne Möglichkeit, sich effektiv vor dem Coronavirus zu schützen. Frankreichs Macron-Regierung und die Bundesregierung in Berlin tun sich besonders in dem Versuch hervor, die BDS-Bewegung mundtot zu machen. Anfang Juli feiert die BDS-Kampagne ihre 15-jährige Aktivität in scharfem Gegenwind. Die MLPD ist die einzige Partei in Deutschland, die die BDS-Kampagne kritisch unterstützt und gratuliert herzlich!


Am Freitag, dem 19. Juni 2020, hat "Change for Future" (CFF), die antikapitalistische Plattform in "Fridays for Future" (FFF), eine Kundgebung mit offenem Mikrofon durchgeführt. Es war eine erfolgreiche erste Aktion, auf die wir jetzt aufbauen müssen!



Es war das erste Mal, dass Change for Future selbstständig aufgetreten ist. Klar mussten da erst einmal ein paar Fragen beantwortet werden, die aufkamen, als wir der FFF-Orga-Gruppe vorschlugen, an besagtem Tag eine gemeinsame FFF-Aktion mit antikapitalistischem Bezug zu machen. Wer ist CFF überhaupt? Wie arbeitet CFF und wer macht da eigentlich genau mit?

 

Besonders wichtig war das Verhältnis zur MLPD. In manchen Kreisen wird sogar behauptet, Change for Future sei „MLPD-dominiert“! Das ist weit entfernt von der Realität, und ist auch den vielen anderen Beteiligten in CFF gegenüber ungerecht! Der REBELL arbeitet auf Augenhöhe mit anderen Einzelpersonen und Organisationen bei CFF mit. Auch, wenn es in CFF noch verschiedene Widersprüche gibt (was für eine überparteiliche Bewegung ganz normal ist), stellt sich CFF gegen ein generelles Fahnen-Verbot und kämpft um demokratische Rechte und dafür, dass die Kapitalismuskritik in FFF Gehör findet und nicht unterdrückt wird.

 

Trotzdem blieben Vorbehalte bei den FFFlern in Leipzig bestehen. So wurde eine eigenständige Kundgebung angemeldet und der Entschluss gefasst, diese Frage noch auszutragen. Denn die Idee eines antikapitalistischen Aktionstages an sich kam gut an. Dass vor einem gleichberechtigten Auftreten mit der MLPD aber zurückgeschreckt wurde, zeigt, dass der Antikommunismus noch seine Wirkung entfalten konnte ...

 

Dann wurde die Arbeit aufgenommen: Wir vom REBELL haben einen Einladungsflyer gemacht und ihn im Wohngebiet vor einer Schule verteilt und die Jugendlichen eingeladen. Einige haben daraufhin Interesse am REBELL geäußert und uns ihre Kontaktdaten gegeben. Dass der Kapitalismus der Hauptverursacher der Umweltzerstörung ist, fanden sie richtig. Außerdem haben wir ein schickes Transparent für Change for Future gemalt. Das war auf der Kundgebung selbst goldwert, weil uns so auch Leute von weiter weg wahrnehmen konnten.

 

Auf der Kundgebung selber gab es verschiedene Redebeiträge von REBELL, Revolution, der MLPD, dem Frauenverband Courage und Einzelpersonen. Auch ein Vertreter der der Umweltgewerkschaft war anwesend. CFF wurde vorgestellt und es wurden gemeinsam Parolen gerufen. Wir vom REBELL brachten die gesellschaftliche Perspektive des Sozialismus ein, auch die Bewegung „Gib Antikommunismus keine Chance!“ wurde vorgestellt, mehrere Leute trugen sich in die Liste ein.

 

Zwar war die Zahl der permanenten Teilnehmer gering (ca. 15 Leute). Aber wir haben viel mehr erreicht: Viele saßen auf den Bänken, die den Platz umgeben, andere sind immer mal wieder vorbeigekommen und haben angehalten und den Reden zugehört. Und auch beim Warten auf eine Straßenbahn oder beim Umsteigen haben viele Leute interessiert geguckt und mindestens das Transparent begutachtet.

 

Wir haben neue Mitstreiter für CFF in Leipzig gewonnen und haben uns darauf geeinigt, bald ein Treffen zu machen, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Die Aktion war ein erfolgreicher Startschuss für die kommende Arbeit!


Eine „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ hat in den großen deutschen Tageszeitungen eine ganzseitige Anzeige lanciert.



Unter der Überschrift „Starthilfe oder Strohfeuer?“ folgt ein Forderungsprogramm, damit das Konjunkturpaket ein „erster Schritt“ wird, „um Wohlstand und Arbeitsplätze zu erhalten.“

 

Von wem stammt und an wen richtet sich diese Anzeige?

 

Hinter der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft versteckt sich der Unternehmerverband Gesamtmetall. Er fordert von der Regierung, schärfere Angriffe auf die breiten Massen. Im Klartext:  „Unternehmen“ entlasten, bedeutet Unternehmersteuern noch weiter abbauen. „Beschäftigung erleichtern“ musss man übersetzen mit  "Arbeitsschutzrechte abbauen". „Bürokratie abbauen“ meint Bürgerrechte bei Genehmigungsverfahren für industrielle Großprojekte und soziale und kommunale Dienstleistungen für die Massen weiter abzubauen. Die „Senkung der Stromkosten“ soll natürlich die Industrie bevorzugen. Die „generationsgerechte Rente“ steht für Schuften bis ins hohe Alter, Arbeitsplätze für die Jugend blockieren und künftig für Jung und Alt das Rentenniveau drastisch senken.

 

Die Anzeige endet mit dem Aufruf „Neu starten – Jobs sichern!“ Das ist dreist. In der gleichzeitig erschienenen Unternehmerzeitung Manager Magazin verbreiten dieselben Hintermänner der Anzeige ungeniert, dass sie allein in der Autoindustrie in den nächsten 18 Monaten 130.000 Jobs vernichten wollen.


In Berlin ist man als U-Bahn-Passagier gewöhnt, dass einige Bildschirme flackern, einige Beiträge in Dauerschleife laufen oder das Bild eingefroren ist. So nahm ich den aktuellen Beitrag im Standbild als normal wahr. Auch hatte das Wort „Solidarität“ in den letzten Wochen so häufige Verwendung gefunden.



Nur wenn man das kurzzeitige Interesse entwickelt hatte, doch zu erfahren, was neben Solidarität noch alles von einem gefordert wurde, konnte man von einem leichten Fiebern gepackt werden, wenn man "Help Rojava" las; so auch ich. Eine ungewöhnliche Forderung im U-Bahn-Fernsehen.

 

Ich schaute genauer hin. Die normalerweise erscheinenden Buchstaben B. und Z., für Berlins (angeblich) größte Hauptstadtzeitung, stellten sich auf diesem sehr dunklen Bildschirm als zwei Buchstaben R heraus. Ich war gepackt und begann zu lesen: „Help Rojava, R4R, #riseup4rojava, Fight Corona. Auch Solidarität braucht Test-Kits.

 

Obwohl sich die Menschen im demokratischen Projekt Rojava solidarisch gegen das Coronavirus organisierten, fehlt es, aufgrund des Wirtschaftsembargos der umliegenden Staaten und der ausbleibenden Anerkennung der autonomen Verwaltung, an grundlegenden medizinischen Ressourcen für das Überleben in einer von Krieg geprägten Region. Spendet mit Stichwort Rojava an: medico international...“

 

Des Rätsels Lösung stellte sich als ein aufgeklebter Papier-Flyer heraus und auch wenn er eher unter die Rubrik Aktionismus gehört, so ist das Anliegen für jeden Internationalisten ohne Einschränkungen unterstützenswert.

 

Genauso unterstützenswert ist eine Spende für die Kampagne "Medizin für Rojava", die Medikamente für die ICOR-Klinik in Kobanê sammelt:

Spendenkonto: Solidarität International e.V.

IBAN: DE86 5019 0000 6100 8005 84 (Frankfurter Volksbank)

Stichwort: „Medizin für Rojava“

Oder spenden Sie hier online!


Die Enthüllung der Statue des großen Revolutionärs Wladimir Iljitsch Lenin in Gelsenkirchen löste auf der ganzen Welt ein lebhaftes Medienecho aus. So präsent waren die MLPD und der echte Sozalismus noch nie in Presse, Funk, Fernsehen und Social Media. Hier unsere Medienschau, die wir weiter aktualisieren, da auch jetzt - eine Woche später - noch Links und Hinweise eingehen.



Hier die Berichterstattung der Zeitung Mysl (Zeitung der Russischen Kommunistische Arbeiterpartei – Revolutionäre Partei der Kommunisten (RKRP-KPSS) Ausgabe Nr. 7 / 2020 (Russisch)!

 

Die Berichterstattung der Mitteldeutschen Zeitung!

 

Die Berichterstattung des Handelsblad aus den Niederlanden!

 

Die Berichterstattung der Sächsischen Zeitung!

 

Die Berichterstattung von 24 Vest!

 

Die aktuelle Berichterstattung im Lokalkompass Gladbeck!

 

Die aktuelle Berichterstattung der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ)!

 

Die Berichterstattung der Prawda (Russisch)!

 

Die Berichterstattung von Sawah Host (Arabisch)!

 

Die Berichterstattung von Arabs in Europe (Arabisch)!

 

Die Berichterstattung von Akhbar-Alkhaleej aus Barain (Arabisch)!

 

Die Berichterstattung von Albawabhnews (Arabisch)!

 

Die Berichterstattung von Almajd aus Jordanien (Arabisch)!

 

Berichterstattung von Akhbarona aus Marrokko (Arabisch)!

 

Video-Berichterstattung von Euronews auf Arabisch!

 

Die Berichterstattung von Shorouknews aus Ägypten (Arabisch)!

 

Die Berichterstattung von www.khlaasa.net (Arabisch)!

 

Die Berichterstattung von Kuwait News (Arabisch)!

 

Die Berichterstattung von MSN (Arabisch)!

 

Die Berichterstattung von Aks Alser (Arabisch)!

 

Die Berichterstattung von www.nabd.com aus Russland (Arabisch)!

 

Die Berichterstattung von Germanynews24 (Arabisch)!

 

Die Berichterstattung von Lebanon24 (Arabisch)!

 

Die Berichterstattung von Russia Today (Arabisch)!

 

Die Berichterstattung der BBC (Arabisch)!

 

Die Berichterstattung von Deutsche Welle (Arabisch)!

 

Die Berichterstattung von Radio Emscher-Lippe!

 

Die Berichterstattung des Lokalkompass Gelsenkirchen!

 

Die Berichterstattung der türkischen Zeitung Hepsi Haber (Türkisch)!

 

Die Berichterstattung der Konföderation der Arbeiter aus der Türkei in Europa (ATIK) (Türkisch)

 

Die Berichterstattung der Rheinischen Post!

 

Die Berichterstattung von Euronews!

 

Die Berichterstattung der Schwäbischen Zeitung!

 

Die Berichterstattung des WDR-Magazins "Westart"!

 

Die Berichterstattung des Ersten Russischen Fernsehens (Russisch)!

 

Die Communist Party of Great Brittain-Marxist-Leninist (CPGB-ML) dokumentiert die Berichterstattung von Rote Fahne News auf ihrem Twitter-Profil! (Bis zum 20 Juni herunterscrollen)

 

Die Berichterstattung von Breitbart (Englisch)!

 

Die Berichterstattung der Ruhrbarone!

 

Berichterstattung in den Hauptnachrichten des Ersten Russischen Fernsehens (Russisch)!

 

Berichterstattung von Die Glocke!

 

Berichterstattung der fortschrittlichen türkischen Zeitung Kizil Bayrak (Türkisch)!

 

Berichterstattung der Moscow Times (Englisch)!

 

Berichterstattung von Radio Tschechien (Englisch)!

 

Berichterstattung der Jungen Welt!

 

Berichterstattung des ZDF!

 

Berichterstattung des Stern!

 

Berichterstattung der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung!

 

Bildbericht aus dem Lokalkompass Gelsenkirchen!

 

 

Berichterstattung des Deutschlandfunks!

 

Kommentar der Frankfurter Allgemeinen Zeitung!

 

 

Twitter: Lenin-Trend in den sozialen Medien!

 

Kommentar der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ)!

 

Berichterstattung der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ)!

 

Die Lenin-Statue im Radio-Podcast auf WDR 5 Scala!

 

21. Juni 2020

 

Berichterstattung der Bild am Sonntag

 

Berichterstattung der Bild

 

Berichterstattung der Zeit

 

Berichterstattung der Welt

 

Kommentar der Rheinischen Post (Leider Kostenpflichtig)

 

Berichterstattung des Redaktionsnetzwerks Deutschland

 

Berichterstattung der Neuen Osnabrücker Zeitung!

 

Berichterstattung der BZ!

 

Berichterstattung von Radio Emscher-Lippe!

 

Berichterstattung der Mitteldeutschen Zeitung!

 

Die Berichterstattung des Deutschlandfunks!

 

Die Berichterstattung von NTV!

 

Die Berichterstattung der Deutschen Wirtschaftsnachrichten!

 

Die Berichterstattung der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ)!

 

Berichterstattung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung!

 

Berichterstattung der Westfälischen Nachrichten!

 

Berichterstattung der Ibbenbürener Volkszeitung!

 

Berichterstattung der Berliner Zeitung!

 

Berichterstattung von The World News (Deutsch)!

 

Berichterstattung von www.web.de!

 

Berichterstattung der Rheinischen Post (Leider kostenpflichtig)!

 

Ein kurzes Facebook-Video von RTL West von der Enthüllung!

 

Berichterstattung von Avrupa Haber aus der Türkei (Türkisch)!

 

Berichterstattung der Qatar Tribune aus Qatar (Englisch)!

 

Berichterstattung von Sputniknews aus Russland (Englisch)!

 

Berichterstattung von CNA aus Singapur (Englisch)!

 

Berichterstattung von Courrier International aus Frankreich (Französisch)!

 

Berichterstattung der IZ aus Russland (Russisch)!

 

Berichterstattung von Hromadske aus Russland (Russisch)!

 

Berichterstattung von Aftonbladet aus Schweden (Schwedisch)!

 

Berichterstattung von The International News (Englisch)!

 

Berichterstattung von RIA Novosti aus Russland (Russisch)!

 

Berichterstattung von AD aus den Niederlanden (Niederländisch)!

 

Berichterstattung von HLN aus den Niederlanden (Niederländisch)!

 

Berichterstattung von De Limburger aus den Niederlanden (Niederländisch)!

 

Berichterstattung von Jauns aus Lettland (Lettisch)!

 

Berichterstattung von Globo 1 aus Brasilien (Portugiesisch)!

 

Berichterstattung von Tribune des Genéve aus der Schweiz (Französisch)!

 

Berichterstattung von Euronews Frankreich (Französisch)!

 

Berichterstattung von Sputniknews aus Russland (Französisch)!

 

Berichterstattung von Le Figaro aus Frankreich (Französisch)!

 

Berichterstattung von Así SOMOS aus Venezuela (Spanisch)!

 

Berichterstattung von Peru21 aus Peru (Spanisch)!

 

Berichterstattung von Nový Cas aus der Slowakei (Slowakisch)!

 

Berichterstattung von El Comercio aus Peru (Spanisch)!

 

Berichterstattung von ABC International aus Spanien (Spanisch)!

 

Berichterstattung von TYN aus Panama!

 

Berichterstattung von India Today aus Indien (Englisch)!

 

Berichterstattung von Yahoo-News (Englisch!)

 

Berichterstattung von RFI aus Frankreich (Französisch)!

 

Berichterstattung der BBC aus Großbritannien (Englisch)!

 

Berichterstattung von Tellerreport (Englisch)!

 

Berichterstattung von Ukrinform aus der Ukraine (Russisch)!

 

Berichterstattung von The World News aus der Schweiz!

 

Berichterstattung von Veryansin TV aus der Türkei (Türkisch)!

 

Berichterstattung von Lidovky aus Tschechien (Tschechisch)!

 

Berichterstattung von Onedio aus der Türkei (Türkisch)!

 

Berichterstattung von Russia Today aus Russland (Englisch)!

 

Berichterstattung von Radio Television Luxemburg (RTL) aus Luxemburg!

 

Berichterstattung von The Post Millennial aus Luxemburg (Englisch)!

 

Berichterstattung der Daily News aus den USA (Englisch)!

 

Berichterstattung von Euronews (Englisch)!

 

Berichterstattung von Radio Free Europe Radio Liberty aus Neuseeland (Englisch)!

 

Berichteerstattung von Tajikistan Today aus Tajikistan (Deutsch)!

 

Berichterstattung von The Jakarta Post aus Indonesien (Englisch)!

 

20. Juni 2020:

 

Berichterstattung des Kölner Stadtanzeigers!

 

Berichterstattung von www.macaubusiness.com aus Macau (Englisch!)

 

Berichterstattung des Guardian (Englisch!)!

 

Berichterstattung von www.meine.Stimme.de aus Heilbronn!

 

Die noch verhüllte Statue auf "NRW im Bild" von www.wdr.de!

 

Berichterstattung auf www.de24.news!

 

Berichterstattung von Deutschlandfund Nova!

 

Berichterstattung von Hürriyet Dayli News aus der Türkei (Englisch)!

 

Berichterstattugn auf dem Newsletter Barron's (Englisch)!

 

Berichterstattung auf www.web24.news (Englisch)!

 

Berichterstattung auf Microsoft News (Englisch)!

 

Berichterstattung auf www.france24.com (Englisch)!

 

Berichterstattung von Aftenposten aus Norwegen (Norwegisch)!

 

Berichterstattung von ISTOÉ aus Brasilien (Portugiesisch)!

 

Berichterstattung von UOL aus Brasilien (Portugiesisch)!

 

Bericht auf bild.de (Ruhrgebiet)

 

Bericht von Die Welt

 

Bericht der Süddeutschen Zeitung

 

Bericht auf t-online.de


Bericht bei rtl.de

 

Bericht bei Die Tagespost

 

Bericht der Westdeutschen Zeitung

 

Bericht des Hellweger Anzeigers

 

Bericht in der Dülmener Zeitung

 

Bericht des Bocholter/Borkener Volksblatts

 

Bericht der Münsterlandzeitung

 

Bericht bei ruhrnachrichten.de

 

Bericht bei Radio Emscher Lippe

 

Bericht bei azonline.de

 

Bericht bei de24.news

 

Bericht bei thelocal.de (englisch)

 

Bericht der Deutschen Welle (englisch)

 

Bericht bei Euronews (englisch)

 

Bericht bei liberation.fr (französisch)

 

Bericht bei digitaljournal.com (englisch)

 

Bericht bei ibtimes.com (Australien)

 

Bericht bei The Express Tribune (Pakistan)

 

Bericht bei Keskisuomalainen (Finnland)

 

Bericht bei Sangbad Sangstha (Bangladesch)

 

Bericht bei inquirer.net (Philippinen)

 

Bericht von dennikslovensko.sk (Slowakei)

 

Bericht bei infobae.com (Argentinien)

 

Bericht bei southlandsun.co.za (Südafrika)

 

Bericht alexnews.co.za (Südafrika)

 

Bericht bei rekordnorth.co.za (Südafrika)

 

 

Vor dem 20. Juni:

 

Bericht beim WDR (Ruhrgebiet)

 

Bericht bei rp-online.de

 

Weiterer Bericht bei rp-online.de (kostenpflichtig) 

 

Bericht der Stuttgarter Zeitung

 

Bericht von Deutschlandfunk Nova

 

Bericht des Hellweger Anzeigers

 

Bericht der Westdeutschen Zeitung

 

Weiterer Bericht der Westdeutschen Zeitung

 

Bericht der Westfälischen Nachrichten

 

Weiterer Bericht der Westfälischen Nachrichten

 

Bericht in der Tagesübersicht von ntv vom 15. Juni  (bitte herunterscrollen)!

 

Antikommunistische Hetze gegen Marx und Engel sowie ihre Denkmäler auf ntv vom 16. Juni!

 

Bericht von Kizil Bayrak vom 17. Juni (auf Türkisch)!

 

Kommentar der WAZ vom 17. Juni "Der Streit um alte Denkmäler ist wichtig" (leider kostenpflichtig!)!

 

Bericht in der Berliner Zeitung vom 17. Juni "Weg mit Kolumbus! Her mit Lenin!"!

 

Der Twitter-Account von Nicolas Offenstadt aus Frankreich (bis zum 26. Mai herunterscrollen)!

 

Kommentar von Alexander Will, Nordwest-Zeitung Oldenburg, unter anderem mit Bezug auf die Gelsenkirchener Lenin-Statue!

 

Berichterstattung der Süddeutschen Zeitung!

 

Berichterstattung der Deutschen Wirtschaftsnachrichten mit weiteren Links!

 

Berichterstattung von Radio Emscher-Lippe mit Abstimmung der Leserinnen und Leser!

 

Berichterstattung von 24-Vest!

 

Berichterstattung der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) vom 16. Juni!

 

Berichterstattung von Sputnik Deutschland!

 

Die Berichtertstattung in der norwegischen Zeitung Vårt Land!

 

Hier die Berichterstattung der Heilbronner Stimme!

 

Hier die Berichterstattung des Spiegel vom 22. April! (leider kostenpflichtig!)

 

Hier die Berichterstattung der Zeitung Mysl (Zeitung der Russischen Kommunistische Arbeiterpartei – Revolutionäre Partei der Kommunisten (RKRP-KPSS) Ausgabe Nr. 4 / 2020 vom 1. April (deutsche übersetzung)!

 

Hier die Berichterstattung der Zeitung Trudowaja Rossija (gemeinsames Organ des ZK der Russischen Kommunistische Arbeiterpartei – Revolutionäre Partei der Kommunisten (RKRP-KPSS), des ZK von ROT FRONT und des Exekutivkomitees des Kongresses der Arbeiterräte) Ausgabe Nr. 6 / 2020 vom 12. April (deutsche Übersetzung)!

 

Hier geht es zur Berichterstattung der Saarbrücker Zeitung vom 17. April!

 

Hier geht es zur Berichterstattung von Voide of Europe vom 23. April! (Englisch)

 

Hier geht es zur Berichterstattung von CDM aus Bosnien-Herzegowina! (Bosnisch)

 

Hier geht es zur Berichterstattung von www.flagman.bg aus Bulgarien! (Bulgarisch)

 

Hier geht es zur Berichterstattung des Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) vom 23. April!

 

Hier geht es zur Berichterstattung von www.t-online.de vom 11. April

 

Hier geht es zur Berichterstattung von www.blick.ch aus der Schweiz vom 11. April

 

Hier geht es zur Berichterstattung der Mitteldeutschen Zeitung vom 22. April

 

Hier geht es zur Berichterstattung von n-tv vom 22. April

 

Hier geht es zur Berichterstattung des Mannheimer Morgen vom 22. April

 

Hier geht es zur Berichterstattung von Radio Free Europe - Radio Liberty vom 22. April (Englisch)

 

Hier geht es zur Berichterstattung der Deutschen Welle vom gestrigen 22. April

 

Die Berichterstattung der türkischen Online-Zeitung Birgün vom 7. März auf Türkisch

 

Die Pressemitteilung der MLPD vom 14. Februar dokumentiert auf der Homepage der Internationalen Koordinierung revolutionärer Parteien und Organisationen (ICOR)

 

Die Zeitung Vanguard der Kommunistischen Partei Australiens (Marxistisch-Leninistisch) (CPA (M-L)) dokumentiert am 14. Februar die Pressemitteilung der MLPD

 

Die Berichterstattung von Radio Emscher-Lippe vom 14. März

 

Die Berichterstattung von RTL vom 14. März

 

Die aktuallisierte Berichterstattung der WAZ vom 13. März

 

Die Berichterstattung der WAZ vom 13. März

 

Die Horster Familienpost berichtet auf ihrer facebook-Seite mit sehr unterschiedlichen Nutzerkommentaren!

 

Das Juraforum berichtet am 12. März!

 

Ruptly TV aus Russland kündigt seine Berichterstattung an

 

Hier geht es zur Berichterstasttung von Die Rechtslupe - Nachrichten aus Recht und Steuern vom 12. März

 

Die Berichterstattung von Dennik N aus der Slowakei

 

Die Berichterstattung von rtbf aus Belgien

 

Hier geht es zur Berichterstattung von S4C-News aus Ungarn

 

Die Berichterstattung von www.novinky.cz aus der Tschechischen Republik

 

Die albanische Gazeta Tema dokumentiert den Guardian-Artikel

 

Berichterstattung von www.euro.cz aus der Tschechischen Republik

 

Der Bericht von www.alfa.lt aus Litauen

 

Die Berichterstattung von www.idnes.cz aus der Tschechischen Republik

 

Hier geht es zur Berichterstattung von www.lidovky.cz aus der Tschechischen Republik

 

Die Berichterstattung von www.mk.ru aus Russland

 

Die Berichterstattung von 20 Minutes aus Frankreich

 

Hier geht es zur Berichterstattung von Sputniknews!

 

Hier die Berichterstattung von El Pais (Spanisch)

 

Hier die Berichterstattung von www.kresy.pl aus Polen

 

Die Berichterstattung der Irish Legal News

 

Die Berichterstattung der Scottish Legal News

 

Hier die Berichterstattung von www.protagon.gr aus Griechenland

 

Hier ein interessanter Beitrag auf Antifaschistisches Gelsenkirchen

 

Hier die Berichterstattung des Pfälzischen Merkur

 

Hier die Berichterstattung von www.evangelisch.de

 

Der Teletext des WDR!

 

Mr. East aus Dänemark berichtete am 11. März

 

Die TP-Presseagentur aus Berlin berichtete am 11. März

 

Die Berichterstattung der Saarbrücker Zeitung vom 11. März

 

Die Berichterstattung der Böblinger Kreiszeitung vom 11. März

 

Lenin als "Held des Tages" in der Morgenlage des Spiegel vom 11. März (vierter Artikel von oben)

 

Überregionale Berichterstattung der WAZ vom 11. März

 

Das Leserforum der WAZ vom 11. März

 

Ein Kurzbericht in der WAZ vom 11. März

 

Die Berichterstattung der WAZ vom 11. März

 

Das Justiz Portal von NRW - Justiz Online - berichtet am 10. März

 

Tekk TV berichtete am 10. März

 

Radio Emscher-Lippe berichtet am 10. März!

 

Die Rheinische Post am 10. März

 

T-Online berichtet am 10. März

 

Heute lief in den ÖPNV-Bussen in Gelsenkirchen folgende Meldung über den Newsticker: "MLPD darf endgültig Lenin-Statue in Horst aufstellen"

 

Die Berichterstattung der WAZ vom 10. März

 

Die Berichterstattung von Digi 24 aus Rumänien

 

Die Berichterstattung von Do Rzeczy aus Polen

 

Die Berichterstattung von www.pch24.pl aus Polen

 

Hier die Berichterstattung von Rossaprimera aus Russland

 

Der griechische Blog In Defence of Communism berichtet über die Lenin-Statue (Englisch)

 

Hier die Berichterstattung von Terra aus Brasilien

 

24 Vest meldet den Sieg Lenins und der MLPD in der Morgenlage

 

Die Kommunistische Partei Großbritanniens - ML (CPGB -ML) würdigt am 6. März auf Twitter den Kampf um die Lenin-Statue und erklärt, dass sich der Fortschritt nicht aufhalten lässt. Außerdem verweist sie auf die Guardian-Berichterstattung

 

Hier die aktuelle Berichterstattung in der WAZ

 

In der türkischen yurtgazetesi

 

Auf der türkischen T24-Seite

 

Das "Streiflicht" der Printausgabe der Süddeutschen Zeitung

 

Die französische Seite FR24 News berichtet auf französisch

 

Die Welt berichtet nach einem ersten Artikel (siehe unten) inzwischen ausführlicher

 

Der englischsprachige Artikel auf euronews

 

Auch die englischsprachige Deutsche Welle berichtet

 

Artikel im Bonner Generalanzeiger

 

Auf der Plattform The Top Ten News (die zehn wichtigsten Nachrichten) wird der Guardian-Artikel gespiegelt

 

Hier geht es zum britischen Guardian (englisch). Die Überschrift lautet übersetzt: "Erste Lenin Statue in Westdeutschland wird nach hitziger Schlacht errichtet"

 

Hier geht es zur Jungen Welt Berichterstattung

 

Hier geht es zur Berichterstattung der FAZ

 

Hier ein weiterer Artikel im Feuilleton der FAZ

 

Hier die Berichterstattung von Euronews. Allerdings ist das Datum im Artikel falsch: Die Statue wird am 14. März enthüllt

 

Am 6. März ging die Meldung auch über verschiedene WDR-Hörfunksendungen (leider ohne Link)

 

Hier geht es zur Berichterstattung der Dresdner Neuesten Nchrichten

 

Hier geht es zur Berichterstattung von Legal Tribune Online

 

Hier geht es zur Berichterstattung der Münsterländischen Volkszeitung

 

Hier geht es zur Berichterstattung von Deutschlandfunk Kultur

 

Hier geht es zur Berichterstattung der Welt (inklusive Link auf Rote Fahne News)

 

Hier geht es zur Berichterstattung der Ruhrnachrichten

 

Hier geht es zur Berichterstattung der Braunschweiger Zeitung

 

Lenin auch bei "NRW im Bild" beim WDR

 

Hier geht es zur Berichterstattung von Ruhrbarone

 

Auf der Regionalseite Ruhrgebiet der Bild-Zeitung

 

WAZ-Kommentar zum heutigen Gerichtsentscheid

 

Im Tagesticker des Stern um 15.28 Uhr

 

Hier geht es zur Berichterstattung des Focus

 

Hier geht es zur Berichterstattung der Oberhessischen Presse

 

Hier geht es zur Berichterstattung von www.die glocke online.de

 

Hier geht es zur Berichterstattung des WDR

 

Hier geht es zur Berichterstattung der Sächsischen Zeitung

 

Hier geht es zur Berichterstattung von Radio Emscher-Lippe

 

Hier geht es zur Berichterstattung von www.juris.de

 

Hier geht es zur Berichterstattung der Süddeutschen Zeitung

 

Hier geht es zur Berichterstattung der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ)

 

Hier geht es zur Berichterstattung des Deutschlandfunks

 

Hier geht es zur Berichterstattung von www.t-online.de

 

Hier geht es zur Berichterstattung des Redaktionsnetzwerks Deutschland

 

Hier geht es zur Berichterstattung der Westdeutschen Zeitung