Atomschrott – einmal rund um den Globus

Für Schlagzeilen sorgte in der vergangenen Woche die Nachricht über das Auftauchen von 150 Tonnen radioaktiv verseuchtem Schrott in gleich zwölf Bundesländern. Entdeckt wurde die radioaktive Kontamination teilweise erst nach dem Einschmelzen des Stahlschrotts. Teils werden die Teile noch in den Firmen gelagert, teils wurden sie schon der Gesellschaft für Nuklearservice (GNS) in Duisburg zur Einlagerung übergeben.