Solidarität mit Ina Korntreff entfaltet sich

Die letzte „Rote Fahne“ berichtete darüber, wie am 3. Oktober erstmals einer öffentlichen Repräsentantin der MLPD Vorbeugehaft angedroht wurde. Dies geschah unmittelbar vor einer Demonstration gegen einen neofaschistischen Aufmarsch, die von einem breiten Spektrum getragen und von Ina Korntreff mit angemeldet worden war. Die Beamten hatten ein „Protokoll zur Gefährderansprache“ dabei, konnten aber nicht konkret benennen, durch welche angeblichen „Störungen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung“ Ina Korntreff aufgefallen sei. Die Landesleitung Elbe-Saale der MLPD verurteilte den unerhörten Vorgang umgehend und forderte zur breiten Solidarität dagegen auf. Hier Auszüge aus einigen der vielen eingegangenen Solidaritätserklärungen.