„Rien ne va plus“ … alles geht an die Bank


„Rien ne va plus“ („nichts geht mehr“) – dieser Satz aus dem ­Roulette-Spiel ist in den Kommunen dramatische Wirklichkeit geworden. Begriffe wie „Tränenlisten“, „Sachzwänge“, „unvermeidbare Konsolidierungsmaßnahmen“ usw. begleiten die städtischen Haushaltsberatungen. Dahinter verbergen sich Kürzungen und Streichungen auf Kosten der Masse der Bevölkerung in einer neuen Dimension, wogegen sich in den letzten Wochen der Widerstand aus der Bevölkerung belebt.